In einer schönen klaren Nacht kehrte Nestor die Schlossgänge und summte um sich herum. Die Schüler waren auf dem Weg zum Unterricht, alle saßen auf deren Plätze. Oxford stand vorne an der Tafel und zählte alle leise durch. "1, 2, 3, 4, 5, 6, 7.......ohje einer fehlt....." Alerich betrat das Klassenzimmer. "Hallo Schüler. Ich hoffe ihr habt gut gelernt für den Test, denn denkt daran, dass dieser Test für die gesamte Note eures Halbjahres ausmacht!" Doch Alerich bemerkte das jemand fehlte. Schnell rief er Nestor zu sich, der auch schnell ankam. Mit einer Ernsten tiefen Stimme fragte er ihn nur; "Wo ist Oskar!!??" Tja Oskar war wieder mal nicht auffindbar, denn er war im Dorf unterwegs. Sah sich um und konnte nicht genug von den kriegen. Er half auch sehr gerne und sah auf dem Spielplatz ein Mädchen mit blondem Haar, was gerade versucht eine Sandburg zu bauen. Oskar nährte sich etwas doch blieb dann wieder stehen. Das Mädchen bemerkte ihn und gab ihn ein Lächeln zu. Sie winkte ihn zu, doch er blieb nur stehen. Sie zeigte ihn ein Stoffteddy, "Wollen wir zusammen spielen?" Langsam kam er immer ein Schritt näher, doch hielt immer noch Abstand. Als sie aufstand und zu Oskar gehen wollte erklang eine Stimme. "Sunshine. Zeit nach Hause zu gehen." "Schade. Vielleicht kannst du deine Mama oder Papa fragen, ob du morgen wieder kommen kannst. Ich würde gerne mit dir spielen." Sie nahm ihre Sachen und ging. Oskar sah sich den Spielplatz an, ihr Großvater sah wie Oskar Lächelte und sah die Zähne. "Ein....ein Vampir!!" Oskar bemerkte ihn nicht, denn er wusste ja nicht dass es in diesen Ort verrückte oder auch große Vampirfeinde gab. Oskar kletterte zur Rutsche hoch um zu rutschen der Großvater vom Mädchen beobachtete ihn weiterhin. "Was ist Großvater, wollen wir jetzt gehen oder nicht?" "Einen Moment noch liebes, dieses Kind ist ganz alleine hier und hat noch Zähne wie ein Vampir!" Oskar rutschte fröhlich weiter und merkte nicht dass jemand ihn beobachtet. Inzwischen rannte Nestor im Dorf herum und suchte voller Sorgen Oskar, doch er fand ihn einfach nicht. "Was mache ich jetzt nur?" Fragte er niedergeschlagen und suchte weiter. Oskar spielte voller Freude am Spielplatz weiter, rutschte, schaukelte und kletterte. Nestor kam am Spielplatz vorbei und sah nur die Menschenkinder. Er ging verzweifelt weiter doch plötzlich hörte er ein Lachen von Oskar, er ging Schritte zurück. "Oskar?" Doch Oskar war weg und war an einen See. Im Wasser spiegelten sich die Sterne. Oskar setzte sich vor dem See hin und spielte mit dem Wasser und kicherte nur. Der Großvater alias auch Polidori genannt verfolgte ihn heimlich und sah auf dem See kein Spiegelbild von Oskar. "Jetzt ist es bewiesen! Er ist ein Vampir!" Kam nur von ihn. Oskar spielte weiter mit dem Wasser. Als Polidori näher kam, hörte er wie jemand kam und versteckte sich. Nestor fand Oskar. "Du liebe Güte. Oskar, was machst du nur hier? Der Graf sucht dich schon überall. Das du mir nicht mehr weg läufst klar?" Er nahm ihn an der Hand und ging mit ihn aus dem Dorf raus. Polidori sah den nach. "Interessant!" Nestor ging mit ihn zurück zum Schloss. "Du darfst nicht einfach aus dem Schloss gehen. Es ist gefährlich." "Aber, sie haben Rutschen. Ich will spielen." "Es geht nicht. Du bist ein kleiner Vampir. Kein Mensch. Im Dorf gibt es viele, die hinter Vampire her sind. Du könntest was abbekommen." "Aber es ist langweilig. Spielen?" Kam von ihn und wollte über die Brücke laufen. Nestor hielt ihn schnell auf und setzte ihn zurück. Zog schnell die Brücke hoch und nahm ihn mit. "Nein, nein, nein....Nein! Es geht nicht Oskar." "Du bist langweilig Nestor!" "Du machst es mir nicht leicht kleiner." Er überlegte. "Da fällt mir was ein." Er holte die Stofffledermaus raus. "Schau mal was ich hier habe. Das ist dein Schnuffi." Er sah zu ihn hoch, fing an zu lachen und wollte es haben. Nestor gab ihn die Fledermaus. Doch als er ihn knuddelte, war Nestor ängstlich, denn hinter Oskar stand plötzlich der Graf. "Oh hallo Herr Graf..." Er schluckte. Oskar sah nach oben, verstand nicht so viel. "Onkel. Er hat Schnuffi gefunden." "Nestor, wo genau hast du ihn aufgegriffen!?" "Ähm...Er war auf jedenfall nicht im Dorf." "Bist du dir da sicher?" "Ja...Er war die ganze Zeit hier." "Ich war Rutschen." Er hielt ihn schnell den Mund zu. "Er meinte damit, die alte Dachrinne. Die muss ich dringend mal reparieren." "Aha." Er sah die Fledermaus. "Oskar, hatten wir das nicht schon geklärt." "Schnuffi ist mein Freund. Und man hält zu Freunden." "Nestor, müsste Oskar jetzt nicht im Unterricht sein!?" "Oh ja. Äh....ich werde mich darum kümmern Herr Graf." Er verschwand, doch Oskar war auch weg. "Na komm, es wird Zeit für....Das kann er mir doch nicht an tun! Oskar?" Er suchte nach ihn. Inzwischen war der erste Unterricht vorbei und die Schüler verließen das Klassenzimmer. Doch Oskar war wieder mal im Dorf unterwegs. Nestor hielt dafür die Kinder auf, als er Ashley, Ludwig und Viktor auf dem Gang sah. "Sag mal Ludwig, ist das nicht schon genug Desinfektionsmittel für eine Nacht?" "Nein warum?" "Du hast jetzt schon deine Hände gefühlte sieben Mal desinfektziert." "Man kann nie vorsichtig genug sein Ashley. Hier wimmelt es nur von Bakterien und Viren, die nur darauf warten jemanden zu befallen!" "Hä?" "Frag nicht Ashley, die große Blaubeere weiß doch eh nicht wie es genau funktioniert." "Willst du mich provozieren du Zucchini!?" "Wer weiß, wer weiß..." Zucchini und Blaubeere, so haben sich Viktor und Ludwig immer beleidigt. Viktor war die Zucchini und Ludwig die Blaubeere. Doch auch Ashley hatte von Ludwig einen Spitznamen bekommen, wenn die sich streiteten. Selbst Rico hat für alle Spitznamen, um sie zu provozieren, aber davon erfahrt ihr später. "Ihr zwei übertreibt!" "Wir zwei?" "Ok, ok. Ludwig übertreibt." "Ja genau! Warte, warte ich übertreibe!? Ist es dein Ernst Ashley!?" "Ja ist es!" "Kinder? Habt ihr..." "Vielleicht sollte Blaubeere mal versuchen nicht nur seine Hände zu desinfektzieren!" "Willst du mir damit irgendwas sagen Zucchini!?" "Kinder?" "Ich glaube deine Zucchini sollte jetzt auch aufhören zu provozieren!" "Halt dich da raus rote Bete!" Jetzt fiel der Spitzname für Ashley auch. Zum Glück nicht vor Rico, er würde sich bestimmt freuen. "Wie hast du mich gerade genannt?" "Rote Bete, halt die Luft an, ist besser als Zucchini oder Blaubeere!" "Wobei Blaubeere zu deinen Haaren passt!" "Schnauze Zucchini! Rote Bete passt auch zu Ashleys Haaren und Zucchini zu deiner Jacke!!" "Wobei meine Jacke nicht direkt die Farbe von einer Zucchini hat...." "Könntet ihr Beide jetzt mal aufhören!?" "*Schnauze rote Bete!*" Erklang von beiden gleichzeitig. "Kinder! Könntet ihr mir bitte zuhören!!?" "Was ist denn Spaghetti, wir Diskutieren gerade." "Spaghetti? Ach egal, hört mal ich suche Oskar habt ihr den gesehen?" "Oskar?" "Ihr wisst schon der kleine Vampir.....der kleinste in eure Klasse." "Nicht wirklich nein." Kam gelangweilt von Ludwig. "Kinder bitte, ihr müsst mir helfen." "Wegen Oskar?" "Ja Ashley! Bitte ihr müsst mir helfen, wenn der Graf es herausfindet bekomme ich meger Ärger!" "Und wenn wir ihn helfen bekommen wir auch Ärger!" Erwiderte Ashley. "Bitte Ashley!! Helft mir!! Ich weiß nicht was ich tun soll, ihr seid meine letzte Hoffnung!" Sie schauten sich an, beschlossen Nestor zu helfen und standen mit ihn draußen im Hof. "Ok wo hast du ihn zu letzt gesehen?" "Naja... hier im Schloss, aber auch immer wieder im Dorf." "Im Dorf? Oh nein da gehe ich nicht rein. Da gibt es nur Viren die nur auf mich warten!" "Wenn du meinst, dann kannst du ja hier bleiben. Sag niemandem was und halte ausschau, falls du Oskar findest!" "Klar rote Bete....äh ich meine Ashley....." Viktor fing an etwas zu lachen. Sie verwandelten sich und flogen los. Nestor lief mit ins Dorf. "Die denken wohl ich kann meinen Mund nicht halten. Ich beweise euch das niemand was von mir erfährt. Nicht ein mal der Graf!" "Interessant. Und was sollte der Graf nicht erfahren?!" Kam eine ernste Stimme. Ludwig schluckte. So konnte nur einer klingen. Richtig, der Graf persönlich. "Ok, du nimmst die Südseite der Stadt, Nestor die Ostseite und ich werde die Nordseite nehmen." "Und was ist mit der Westseite?" "Da treffen wir uns, falls wir Oskar nicht finden!" "Und warum bekommst du die Nordseite?" "Du hast ja nichts gesagt. Also viel Spaß." Sagte Ashley nur zuletzt, als er zur Seite davon glitt. "Na Großartig. Er nimmt die schöne dunkle und kalte Seite und ich? Ich muss die helle warme Seite nehmen! Der Albtraum eines Vampirs!" Viktor hatte nicht ganz Unrecht, denn die Südseite war auch der Albtraum eines Vampirs. Das lag daran, dass da immer die Sonne zu langsam unterging, oder schnell aufging. Doch es half sich nicht zu beschweren. Einer musste da suchen, bevor Oskar was zustoßen könne. "Lächerlich! Wer hat den eigentlich zum Anführer gemacht? Das ist doch unzumutbar..... das ist....das ist....oh.....ein Sportplatz." Viktor landete und verwandelte sich zurück. Er sah wie andere sich vom Platz entfernten und einen Fußball hinterließen, das war Viktors Augenblick. Schnell rein geschlichen, umgeschaut und schon hatte er den Fußball bei sich. Da er so ein verrückter Sportliebhaber war, fiel ihn das sehr schwer zu widerstehen. "Liebe Vampire, heute sehen Sie Viktor, der beste Sportler der Vampirgeschichte! Er wird versuchen sein Rekord zu brechen!" Er holte sich den Ball mit seinen Füßen und schon ging der Spaß los, dabei vergaß er seinen Auftrag, Oskar zu suchen. Nestor lief rum. "Komm schon Oskar, die Sonne wird nicht lange warten! Wo bist du nur?" Er schaute wieder auf dem Spielplatz nach, doch dieses mal war er nicht zu sehen. "Oh, ich hoffe die Kinder haben mehr Glück als ich!" Ashley flog durch die Lüfte und schaute sich um. "Oskar?" Er hörte leichte Musik, wurde neugierig und landete. Er lief hin und dachte, dass Oskar auch da sein könnte. Er sah bunte Lichter und schaute beim Fenster rein, wo die Lichter und die Musik war. "Jo, Leute jetzt schwinkt eure Hüften und zeigt was ihr drauf habt! Der König oder die Königin der Tanzbühne steht noch sehr weit entfernt!" Rief nur ein DJ den Tänzer und Tänzerinnen zu. Ashley lächelte denen nur zu und lies sich auch davon ablenken. Er ging von draußen mit dem Takt und Rhythmus mit. "Also Leute, wo sind hier die großen Tänzer? Rauf auf die Bühne!" Der DJ sah sich um, "Kommt schon meine Tänzer, zeigt was ihr könnt!" Alle machten mit und auch Ashley fing an von draußen mit zu tanzen. Er vergaß somit den Auftrag und die Gegenwart. Er war in seiner Tanzwelt gefangen und tanzte auffällig weiter. "Ich sehe immer noch keinen König oder König der Discorunde. Schwinkt die Hüften!" Alle gaben ihr bestes und tanzten was das Zeug hält. Auch Ashley tanzte weiter herum. Der DJ wurde aufmerksam. "Wow! Was für hammer moves! Der Kleine geht ja richtig ab!!" Sie richteten die bunten Scheinwerfer auf ihn. Er ließ sich nicht stören, bemerkte es erst nicht und tanzte weiter. "Auf geht's, auf geht's, auf geht's. Tanz dich durch!" Rief der DJ immer ihn zu. Ashley drehte sich um sich herum und kam ohne es zu merken in die Mitte der Tanzfläche. Doch dann bemerkte er es und blieb stehen. Er sah um sich nur noch Menschen. "Oh, Ashley, was hast du nur wieder gemacht?" Kam von ihn selbst. "Warum hörst du denn auf kleiner?" Fragte der DJ mit seinen Mikrofon. "Dein Tanz war Atemberaubend!" Ashley gefiel die Aufmerksamkeit, denn die meisten seiner Freunden oder Mitschüler, lachten ihn dafür aus. Er nutze die Chance, denn er las auf einer Leuchttafel *Tanzkönig/Tanzkönigin* er lächelte den DJ böse und mit einen Zwinkern an. Er machte darauf die Musik lauter und schon tanzte Ashley los. Er drehte sich, gefolgt von einen Rad und einen Handstand. Die Menge jubelten und klatschten ihn zu. Ihn gefiel es immer mehrer und machte dazu noch eine Spagat, stand mit einen Rückwärtsrad wieder auf und tanze weiter. "Wow, so wie es aussieht bekommen wir dieses mal einen kleinen Tanzkönig der Disconacht, was meint ihr Leute?" Sie Jubelten laut mit. Nestor lief weiter durch das Dorf und kam bei Viktor vorbei. Erst lief er vorbei, doch als er merkte, wer gerade Fußball spielte, ging er Schritte zurück. So wie Ashley hatte auch Viktor sein Publikum bekommen, die in anfeuern, als er mit Kunststücken den Ball immer hoch trippelte. "Viktor, Viktor, Viktor!" Kam immer von den anderen Fußballern. "Oh ja, er ist der Größte, der Beste! Denn ich bin der einzigarte....." "Viktor!!" Rief Nestor ihn nur angespannt zu. Er erschrak darauf und ließ den Ball auf sich selbst fliegen. "Oh hey Nestor...." "Ich dachte, wir suchen nach Oskar!" "Jia, ich habe ihn hier gesucht. Hier ist er leider nicht." Er lächelte ihn beschähmt an. "Komm jetzt Viktor! Ashley wartet bestimmt schon auf uns und die Sonne geht in 2 Stunden auf!" "Ok Leute, der große Viktor muss jetzt leider los, aber ich bin immer für meine Fans da. Bis später." "Nun komm jetzt!" Sie gingen zusammen weiter und kamen an der Disco vorbei. "Ich finde die Einsicht nicht toll. Wir wollten Oskar suchen und du spielst Fußball! Und Ashley....tanzt in einer Disco!?" Viktor fing etwas das Lachen und Kichern an. "Ashley ist eine Perfekte Hilfe, super." Ashley tanzte noch etwas weiter und beendete seinen Tanz mit einen Rückwärtssalto und landete mit einer Grätsche auf dem Boden. Alle Jubelten und klatschten. Zwei der Tänzerinnen setzten ihn eine Krone auf und hingen ihn eine Schärpe um, wo drauf stand *Discoking* Ashley verbeugt sich. "Wir haben einen Tanzkönig! Hoch lebe der Tanzkönig!" Rief der DJ noch zuletzt. Ashley war zufrieden, doch dann sah er Viktor und Nestor am Fenster stehen. Er ging zum Fenster. "Hey....dachte nicht, dass ihr zwei...." "Also wirklich. Ich bin von euch zwei enttäuscht! Ich suche hier voller Sorgen und Stress Oskar und ihr zwei vergnügt euch hier! Und das schlimmste ist in einer halben Stunde geht die Sonne auf!" "Keine Sorge, wenn ich mit euch fertig bin, braucht ihr keine Dunkelheit mehr!" Kam von hinten. "Nicht zu fassen, dass ich hier drei Vampire hab!" Er zielte auf sie. "Nimmt euch in acht, Geschöpfe der Untoten, denn vor euch steht der große Paulus Polidori, der Vampirjäger!" "Der große?" fragte Viktor sakastisch. "Wohl eher der dümmste...." "Ruhe! Euch wird das Lachen und eure Sprüche noch vergehen!" Er sah bei Ashley die Schärpe. "Discoking? So weit kommt es, dass ein Vampir mir sagen will, dass er der Tanzkönig der Nacht ist tsä..." "Es tut mir leid ihr zwei, ich hätte Oskar alleine suchen sollen. Nicht nur dass wir bald von der Sonne gegrillt werden, jetzt werden wir auch noch von Polidori vernichtet...." Ein kichern ertönte. Polidori drehte sich um und sah an einem Baum eine kleine Stofffledermaus. Fragend kratze er sich den Kopf. "Na so was...." Er hörte was und sah nach oben. Oskar saß auf dem Baum und ließ ihn ein Eimer mit Kleister runter fallen und lachte nur. "Oskar!" Kam erleichtert von Nestor. "Du lebst ja! Bin ich....ich meine wir sind froh dich zu sehen." "Schnuffi ist ein Held!!" Rief er nur und rutschte vom Baum in Nestors Armen. "Bin ich froh, dass du bei uns bist!" Schnell ging es Richtung Schloss zurück. "Elende Vampire! Ich erwische euch schon!!" Als sie am Schloss ankamen, erwartete denen eine böse Überraschung. "So, keiner wird je erfahren das wir im Dorf waren!" "Verstanden!" "Abgemacht!" "War der Ausflug schön ihr drei?" "Äh...Hallo Herr Graf...." Viktor und Ashley sahen Ludwig, wie er nur beschähmt runter sah. Oskar sprang hervor, "Onkel ich hab den Baum gefunden, der immer so leuchtet und dann kam ein Clown der die drei haben wollen, aber Schnuffi und ich haben sie gerettet!.....Schnuffi?" Er sah Nestor an. "Äh....." "Offenbar könnt ihr von Glück reden, das Oskar euch gerettet hat. Doch damit den Unterricht zu schwänzen, ist nicht ganz was sich für ein Vampir gehört! Deswegen werdet ihr drei bis zum nächsten Vollmond Nachsitzen!""Klasse!" "Sorry Leute, er hatte mich erpresst." "Ach ja...." "Vielleicht wird aus dir doch noch ein großer blutrünstiger Vampir, Oskar." Er lächelte seinem Onkel nur zu. Unten im Dorf, machte Polidori den Eimer vom Kopf runter. "Na wartet ihr Geschöpfe der Nacht!" Er sah die Stofffledermaus am Baum sitzen und nahm sie hoch. "Schau an, ein kleiner Vampir also, hmm....vielleicht wird er euch mal verraten, das wäre ein super Plan um euch engültig aus der Welt zu schaffen ahahahahaha!"
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Die Abenteuer des kleinen Vampir
VampireOskar ist schon sehr lange bei seinen Onkel auf der Schule. Seit er auf der Welt war musste er seine Eltern verlassen und lebt seit dem bei seinen Onkel. Doch was alles tun, wenn man so alleine ist? Nestor und den Grafen, so wie die anderen zwei Leh...