Justin lachte laut und schlug mich fast von der Bank runter, als er an meiner Schulter rüttelte. Mit verschränkten Armen ließ ich ihn seinen Anfall haben andem sich Austin, Gina und bis vor kurzem auch Vanessa beteiligten. "Mich interessiert aber trotzdem noch was mit Niall war!" rief Vanessa dazwischen und wischte sich die Tränen vom lachen weg. "Danke Vanessa, endlich mal ein sinnvoller Beitrag!" freute ich mich und trank von meinem Wasser.
"Shower to the left and-" fing Justin plötzlich an zu singen. "Justin!" ich sah ihn warnend an. "Okay, okay du musst aber zugeben, dass das so witzig ist" lachte er weiter. "Es hat ja auch Spaß gemacht einfach mal rumzualbern" sagte ich und unterdrückte ein lachen. Justin sah mich grinsend an "Ist das ein lachen?". Ich schüttelte den Kopf und biss mir auf die Lippe. Gina sah mich nun auch grinsend an und pieckte mich weshalb ich anfing zu lachen. "Definitiv ein lachen" stellte sie fest und schaute zu Vanessa und Austin "Ich schätze mal wir sind zu langweilig für die geworden". Ich sah zu ihnen und sah das sie am rummachen waren. "Leute wir essen hier" jammerte Justin.
"Trey Martens!" rief ich als ich zu Hause ankam. Trey hatte mich heute nicht begleitet, da Austin und Justin bei uns waren und in unserem kleinen Städtchen kein Menschenauflauf Nachts auftauchen würde. "Adamma, bist du das?" rief meine Mutter. Ich seufzte. Ein paar Sekunden hast du noch Trey. "Ja?" antwortete ich meiner Mutter, nachdem ich ihrer Stimme in die Küche gefolgt war. "Ein Mr.Jordan hat für dich angerufen" sagte sie uns sah mich an. "MICHAEL JORDAN?!" schrie ich und ließ meine Tasche fallen. "Nein nicht Michael Jordan" lachte meine Mom "ein anderer Jorden. Er sagte etwas von dir und deinen-". "Zum Teufel mit ihm. Meldet sich hier mit Jorden und macht mir Hoffnung, dass Michael Jordan hier angerufen hat. Tz" ich drückte meiner Mutter einen Kuss auf die Wange "Sag mir Bescheid, wenn Michael anruft". Ich lief aus der Küche und hörte sie lachen "Ich hänge es an deine Pinnwand, zu der Nummer von Barack Obama". "Danke" rief ich lachend zurück und wollte meine Zimmertür öffnen, als ich bemerken musste das abgeschlossen war. "Treeeey!!" schrie ich und klopfte an die Tür. "Paul und ich haben euch zufällig gehört, da musste ich es einfach filmen" hörte ich Treys stimme. "Schließ due Tür auf!" befahl ich. "Sie ist offen, ich halte sie mit meiner bloßen Kraft zu. Hab den Schlüssel nicht gefunden" lachte Trey. "Was? Die Tür ist nicht-Lass mich rein!" jammerte ich. "Versprich mir erst das du mich nicht schlägst" rief Trey. Ich lehnte mich gegen die Tür "Treeey, ich bekomm nicht mal die unverschlossene Tür auf". Plötzlich ging die Tür ohne Vorwarnung auf und ich flog in mein Zimmer ein. "Da hat es aber jemand eilig" hörte ich Trey sagen. Ich drehte mich auf den Rücken und musste zusehen wie er sich lachend den Bauch hielt. "Du sollst auf mich aufpassen und mich nicht umbringen. Bodyguard" meinte ich und hielt Trey meine Hände entgegen.
Trey zog mich wieder auf die Beine und grinste. "Ich bin nicht nur dein Bodyguard, wir sind auch Freunde geworden". "Buddys for life" grinste ich und boxte ihm gegen die Schulter "Du hast immerhin bewiesen, dass du kein Spießer bist. Sondern ein Beschützer, mit dem man auch mal gut abhängen kann"
~Inzwischen bei Vanessa~
Traurig sah ich Austin an, als wir vor meinem Elternhaus standen. "Ich wäre aber liebend gerne bei dir im Hotel geblieben" sagte ich traurig und sah auf den Boden. Austin legte seinen Zeigefinger an mein Kinn und hob es wieder an "Hey, mir wäre es auch lieber wenn du bei mir wärst, aber deine Eltern..". "Wie wäre es wenn ich dich ihnen morgen vorstelle?" fragte ich ihn und unsere Blicke trafen sich in der Mitte.
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We are Girls!!
HumorManche Freundschaften halten ewig, andere brechen. Taucht in das lieben dieser verschiedenen Mädchen ein. Erlebt ihren Alltag und durchlebt die Guten und Schlechten Zeiten.