༆Kapitel 6༆

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Die ganze Nacht lang saß ich am Tisch und fertigte mein neues Outfit an, da ich es schlecht auf meinen Namen bestellen kann.

Mit den Größten Augenringen nähte ich die letzten Stoffteile zusammen.

Und zog es natürlich auch gleich an.

Es passte wie angegossen, mit meinen neuen Outfit sowie neue Waffen, war ich bereit für die nächste Mission die dieses mal etwas komplizierter werden könnte, da es dieses mal in einen bewachten Bunker verfrachtet wurde

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Es passte wie angegossen, mit meinen neuen Outfit sowie neue Waffen, war ich bereit für die nächste Mission die dieses mal etwas komplizierter werden könnte, da es dieses mal in einen bewachten Bunker verfrachtet wurde.

Was ein rotz da macht man schöne Ankündigungen und die zerstören alles in dem sie es weg bringen.

Noch 30min bis ich aus dem Haus gehen muss blieben nachdem stressigen Abend noch übrig, schnell legte ich mich noch einmal hin um wenigstens etwas ausgeruht zur Arbeit komme.

Als dann doch mein Wecker erklang, schlug ich auf diesen drauf der auch schon wieder ausging. Immer noch benebelt drehte ich mich um und schlief wieder ein. Nach gefühlten 10min schaute ich auf mein Handy nur um herauszufinden das ich schon seit drei stunden auf der Arbeit sein müsste.

Oh Fuck nein nicht schon wieder

Hastig zog ich mir ein paar Klamotten an die ich finden konnte, der Prozentteil das es zusammen passen könnte liegt eher im Minus Bereich. Wenn ich es mal kurz beschreiben würde währe es ein Gelbes Oberteil zu einer wunderschönen lila Jogginghose mit socken und Absatz Schuhe die man eigentlich ohne Socken anziehen würde aber was soll.

Natürlich mit genügend Zeit noch für den Kaffee stellte ich mich an der Schlange zum Caffè an, den Leuten ihre blicke waren und werden heute wohl das beste sein.

Drinnen angekommen bestellte ich zum ersten mal was anderes mit einem Sandwich dazu, mit dem Essen im Mund rannte ich die letzten Meter zur Arbeit.

Perfekt durch die Menschenmenge durchgerannt kam ich verschwitzt und leicht außer Atem an der Tür an, doch bevor ich diese betrat nahm ich mir die Zeit noch einmal tief ein und aus zu Atmen. Wieder voller Kraft drückte und zog ich an der Tür diese sich aber nicht öffnen ließ.

Haben wir heute frei. Nein oder?

Schnell nahm ich mein Handy raus um Haru anzurufen

,,Wo seid ihr?''

,,Achso ja (D/n) haben vergessen es dir bescheid zu geben wir sind bei der Verfrachtung von dem Stein  wir sollen ihn so gut es geht bewachen, ich schick dir die Adresse''

,,Danke ich komme gleich''

Ist das jetzt positiv oder wie soll ich aus der Bewachungs Nummer wieder raus kommen.

Mit dem Bereit gestellten Motorrad für ich zu Adresse, wo auch die andern auf mich warteten. Der erste Wachmann kam auch schon auf mich zu um mir mit einen seltsamen Blick so wie sie andern zu sagen das mein Outfit etwas seltsam ist.

,,Ehm Miss (D/nn) ich bitte sie zur Durchsuchung mit uns zu kommen damit sie rein zu den anderen dürfen''

,,Ja einen Moment''

Wie ich diese piepsenden Dinger hasse.

Durchlaufend zum Glück ohne piep durfte ich zu den anderen.

Wachmann: ,,Hier sehen sie unsere neuen Lasier strahlen, zudem noch weitere Sicherheit Kameras angeheftet wurden, dann kommen noch sie ins Spiel wir hatten geplant jeden von euch auf einen Posten zu versetzten um jeden Winkel beobachten können''

Nachdem jedem seinen Platz gezeigt wurde so wie meiner der nur eine Ecke vom Stein entfernt ist konnten wir wieder raus und sollten uns bis Mittwoch ausruhen, was meine beste Beschäftigung sein wird.

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Hey, ich glaube ihr happt gemerkt das ich zurzeit wenig hoch lade da meine Abschlussprüfungen begangen haben so wie ich gerade etwas viel Stress mit der Fahrschule habe, hoffe ihr versteht es ich werde aber sobald es geht wieder mehrere hochladen.

Und Vielen Dank für die bis jetzigen likes, Kommentare und einfach fürs lesen der Geschichte.   
615 Wörter                                
L🤍

Kambe x Reader  //verbotene Begierde//Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt