Wir gingen durch die Straßen und entdeckten immer mehr Leute, die am Straßenrand standen. Wir bogen um eine Ecke und ich sah mich erstaunt um. Die ganze Straße war voller Leute die Bier tranken oder tanzten. Die Straße war so hell erleuchtet, das ich mich anstrengen musste nicht wieder verloren zu gehen. Auf einem Fass saß ein Typ der Gitarre spielte. Alle sahen so aus als hätten sie viel Spaß. Meine Aufmerksamkeit war nur auf die Laute gerichtet weshalb ich nicht bemerkte das ich mich schon wieder verloren hatte. Hab ich mich jetzt schon wieder verlaufen? Was ist bloß mit mir los? Warum bin ich so unaufmerksam?
Ich ging weiter und suchte die drei. Eine große warme Hand nahm meine und zog mich an die Seite der Straße. Ich schaute zu der Person hoch und sah in grüne Augen die mich anfunkelten. Ich erschrak kurz doch dann erkannte ich das es Fred war.
„Na schon wieder verlaufen?"
Ich nickte und schaute mich wieder um.
„Schon ein großer Zufall das ich dich hübsches Weib hier nochmal sehe. Vielleicht war es sogar Schicksal."
Ich schaute wieder in seine stechenden grünen Augen die mich verliebt ansahen.
„Wollen wir tanzen oder willst du etwas trinken?"
„Em ja." sagte ich worauf er mich verwirrt anschaute.
Am Fass neben uns standen zwei Holz Bierkrüge. Ich nahm sie und drückte ihm ein Krug in die Hand. Eins behielt ich und nahm ein großen Schlug draus. Das war das erste Mal das ich Alkohol trank. Es war sehr starkes Bier, weshalb es sehr doll nach Weizen schmeckte. Ich wollte nicht anmerken lassen das es mir nicht schmeckte, deswegen trank ich das Bier in ein paar Schlücken aus. Auch Fred trank schnell aus und zog mich auf die ‚Tanzfläche'. Er nahm meine Hüfte und bewegte diese mit seinen Händen im Tackt. Ich fing an meine Hüfte seinen Händen anzupassen und bewegte diese nun von alleine. Er ging hoch zu meiner Taille und zog mich an sich ran. Seine Arme lagen um meine Taille und meine Hände gingen hoch zu seinen Schultern. Wir drehten uns im Kreis und lachten viel. Das machte wirklich Spaß. Er lies mit seinen Armen locker und nahm seine linke Hand an mein Nacken. Seine rechte Hand blieb an meiner Hüfte. Er lehnte mich nach hinten, und beugte sich über mich.( Wisst ihr wie ich das meine HAHAH) Wir bleiben so ein paar Sekunden und schauten uns tief in die Augen. Mit einem Ruck zog er mich wieder zurück das ich wieder grade stand.Seine beiden Hände umgreifen wieder meine Hüfte und zogen sie an sich. Ich lehnte mich gegen seine Brust und schaute zur Seite.
Meine Augen blieben bei zwei anderen stehen. Sie schaute mich lustlos an. Es waren die von Levi die mit und Fred zu schauten. Er saß mit gekreuzten Beinen auf einem Fass. Ich wollte aufhören zu Levi zu schauen und drehte mein Kopf auf die andere Seite. Wir drehten uns und ich schaute schon wieder in diese lustlosen Augen. Ich spürte wie Freds Hand
immer weiter runter an meinem Hintern ging. Levi's Augen änderten sich schneller als man hin schauen konnte. Sie sahen böse aus. Was hat er den? Stört es ihn das Jemand seine kleine Schwester anfasst? Warte bin ich für ihn eine kleine Schwester?Ich erschrak und blieb stehen. An meinem Bauch spürte ich etwas hartes das immer weiter hoch ging. Was war das? Eine Maus? Ich ging ein Schritt zurück und sah nach unten. Es war in seiner Hose. Er drückte mich wieder an sich ran und ging mit mir in seinem Arm weg.
„Es soll keiner sehen das ich dich toll finde." sagte er und ging mit mir um eine Ecke. Dort waren mehrere Menschen weshalb wir noch ein paar Straßen weiter ging. Wir waren in einer dunklen fast menschenleeren Straße. Er lies mich aus seinem Arm und ging ein Schritt zurück.IG TRIGGER WARNUNG⚠️🍋
Ich schaute geschockt auf die Beule die sich in seiner Hose befand. Er schaute auch hinauf und schien irgendwie stolz auf sich zu sein.
Seine Hand nahm meine und legte diese auf die Beule. Was ist das?
„W-was ist das?" fragte ich schüchtern.
Er beantwortet meine Frage nicht sondern legte seine linke Hand an meinen Hintern. Ich wollte meine Hand von der Beule nehmen, doch er lies es nicht zu und legte seine freie rechte Hand auf meine Hand an seiner Beule. Er fing an mich zu küssen und kniff stark in meinen Hintern. Es tat weh aber ich lies ihn machen. Er war viel größer als ich und zudem auch noch sehr stark. Sich wehren bringt also nicht.Er küsste weiter auf mich ein und versuchte immer irgendwas mit seiner Zunge zu machen. Ich lies mein Mund zu und bewegte ihn nicht. Er öffnete den Knopf seiner Hose und nahm meine Hand von der Beule. Meine Hand wurde von ihm in seine Hose gesteckt und ich spürte etwas hartes. Er zog seine Hose so runter das das Teil nun raus schaute. Es war ungefähr 15cm lang und sah komisch aus. Was ist das bloß? Ich hatte sowas nicht. Er legte seine Hand wieder auf meine und fing an sie zu nach vorne und nach hinten zu bewegen. Er fing an leicht zu stöhnen und führte meine Hand weiter. Es ging um die 3 Minuten so weiter als plötzlich etwas aus dem Ding raus spritzte. Es war weiß und klebte nun an Levi's Hemd. Er nahm seine Hand von meiner und zog mit der Hand die die ganze Zeit an meiner Hüfte war mein Rock runter. Ich versuchte meinen Rock fest zu halten, doch er nahm meine Hand und drückte sie gegen die Wand. Ich hatte noch eine Hand frei und wollte sie grade benutzen um ihn Weg zu drücken als ich bemerkte das er diese nun auch mit seiner großen Hand nahm.
Da standen wir also. Er hatte meine beiden Hände an der Wand und versuchte mich zu küssen. Ich drehte immer und immer wieder mein Gesicht weg doch er hörte nicht auf. Seine freie Hand ging runter zu meinem Höschen und find an daran zu reiben. Ich spürte ein kitzeln, das aber alles andere als angenehm war. Es war genauso wie bei den Männern vom Markt die mich versuchten zu berühren.
Er kam mir immer näher und drückte mich die Wand hoch. Er rieb weiter und versuchte grade mein Höschen zur Seite zu schieben.
Meine Beine zitterten und ich wollte mich nur noch befreien. Er war kurz davor das Höschen weg zu bekommen, doch dann lies er mich abrupt zu Boden fallen.
TW Ende⚠️🍋Er schrie auf und fasste sich an sein Oberschenkel. Ich zog schnell mein Höschen richtig zur Seite und mein Rock zog ich wieder hoch. Ich schaute in seine grünen Augen die tränten. Was ist passiert? Was wollte er grade mit mir machen?
Ich blickte gar nichts mehr und stand benommen da.
Ich spürte an meiner Hand eine Berührung und wurde von einem zum anderen Moment mit gezogen. Meine Beine liefen automatisch mit. Ich lies Fred dort alleine liegen und rannte mit der Person die mich weg gezogen hatte weg.
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(unbearbeitet)
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//The Underground Children//(levixreader)
RandomY/N 16 lebt mit ihrem Vater in der Untergrund Stadt.Die beiden versuchen sich im Untergrund am leben zu halten. Doch als eines Tages der Vater Essen holen ging und nicht mehr wiederkam war Y/N auf sich alleine gestellt.Einige Zeit später traf sie da...