PoV Zombey:
,,Maudado! Was ist passiert?! Ich würde dich niemals umbringen wollen!''
Er rückte weiter von mir weg. ,,Du hast mich doch schon umgebracht.'', weinte er leise. Hab ich ihn in Traum umgebracht? Ich erklärte ihn das ich ihn nicht umgebracht habe und wenden nur im Traum und das das hier die pure Realität ist.
,,Wieso weinst du so sehr? Jeder hat doch mal Albträume...'' ,,Ja, aber ich für gewöhnlich nicht mehr! Ich hatte ewig keine mehr, dafür aber jede Nacht als ich ein Kleinkind war...'' Jede Nacht? Ein Albtraum? In seiner Haut möchte ich jetzt nicht unbedingt stecken.
,,Wie meinst du das? Mit jede Nacht ein Albtraum?'', wollte ich genauer wissen. ,,Ich hatte jede verdammte Nacht zwar nicht den gleichen Traum, dafür aber immer das selbe Prinzip. Alles was sich nur von Menschen steuern lässt, wollte mich umbringen. Und ich wusste nie wieso und warum ich sowas träumte. Es war jede Nacht der gleiche Horror und jedes mal hab ich mir gewünscht das es aufhört und ich wieder alleine schlafen will.''
Er wischte sich die Tränen weg und sprach weiter:,,Irgendwann hat es aufgehört, aber etwas ist hängen geblieben, lange Zeit konnte ich nicht einschlafen wenn meine Mutter schon geschlafen hatte. Ich fühlte mich einfach nicht sicher. Das Schlimme ist ich kann mich noch an ein paar Szenen erinnern, obwohl ich versucht habe sie zu verdrängen.''
Das musste er durch machen? Jede Nacht von, ich denke mal Fahrzeugen wie Bagger, umgebracht werden zu wollen? Er tut mir echt leid und das er sich noch daran erinnern kann, aber wenn er jede Nacht Albträume hatte, müssen die ja auch von irgendwas verursacht werden, was ihn damals sehr belastet hat. Nur was?
Scharf dachte ich nach, gab ihm aber auch Handzeichen das er wieder zu mir kommen kann und hab ihn in den Arm genommen und getröstet. Doch er wollte nicht aufhören zu weinen und so langsam wusste ich nicht mehr was ich machen sollte außer ihn den Kopf zu streicheln und ihn fest in den Armen zu halten.
Ungefähr ne halbe Stunde später ist dann auch die letzte Träne geflossen, das Problem war nur... dass er jetzt wieder müde ist und nicht schlafen will, weil er Angst hat solche Träume nochmal zu bekommen.
Aber er schlief doch noch ein und nach seinem Verhalten hatte er keinen Abltraum. Ein Glück!! Ohnehin frag ich mich, wie er so viele Tränen in sich haben kann. Wo kommt das alles her?
Ich beendete meine Gedanken, weil es an der Tür geklingelt hatte. Zuerst legte ich Maudado vorsichtig von mir runter und guckte dann durch ein Fenster um zu sehen wer geklingelt hat. Glücklicherweise waren es Manu und Paluten.
Somit ging ich zur Türe und öffnete den beiden den Weg. ,,Hey, Zombey!'', begrüßten mich beide. ,,Hey! Seit aber nicht so laut... Dado schläft ein weiteres mal.'', sagte ich bis zum Ende hin leiser und bat beide rein.
Beide zogen sich Schuhe und die unnötige Jacke aus und guckten mich komisch an. ,,Was ist denn?'' Verwirrt, verwirrter, Zombey. Palle zeigte kichernd auf meinen Bauch. Erst konnte ich weder was fühlen noch sehen, aber dann hab ich es auch entdeckt.
In meiner Brust- und Bauchhöhe sind zwei riesige fette, nasse Flecken. ,,Uhm... Maudado hat sein Wasser auf mir verschütet.'' Ob das glaubwürdig rüber kam wusste ich nicht, ob es überhaupt nötig war zu lügen... genauso wenig.
Aber ich denke mal das Maudado das nicht möchte, das die anderen wissen das er sich die Augen ausgeheult hat. Kürbistumor zeigte mir ein Vogel und legte sich auf die Couch neben Maudado, der immernoch schlief. Ich denke aber das wird nicht lange anhalten wenn die zwei Chaoten da sind.
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Moin Moin,
Ich bin immernoch da! Und das werde ich auch immer sein... ;3 Ich wünsche euch allen noch einen guten Schlaf und hoffe euch hat das Kapitel gefallen.
Falls jemand fragen sollte, wie ich auf das mit den Albträumen gekommen bin.... das bleibt geheim!
Bis dene, Killermasken! Bibabubab :3
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Diese Zwei Wochen... (Kürbistumor/Zomdado)
ПриключенияManuel's Mutter ist für zwei Wochen weg. In der Zeit holt er sich seine besten Freunde zu sich und unternehmen viel miteinander. Sie erleben höhen und tiefen aber ihr Band wird dadurch nur noch stärker.