Kapitel 34

274 12 1
                                    

Y/N POV:
Schläfrig setzte ich mich langsam auf und sah mich in meinem Zimmer um. Wo war Tobio? Er wollte doch bei mir schlafen? Naja, vielleicht war er ja schon aufgestanden immerhin begannen heute die Weihnachtsfeiern und es war mittlerweile schon fast 11 Uhr.
Schnell machte ich mich fertig.

(Wie immer wenn es euch nicht gefällt dann stellt euch was anderes vor)

Hoppla! Dieses Bild entspricht nicht unseren inhaltlichen Richtlinien. Um mit dem Veröffentlichen fortfahren zu können, entferne es bitte oder lade ein anderes Bild hoch.

(Wie immer wenn es euch nicht gefällt dann stellt euch was anderes vor)

Zufrieden mit meinem Outfit und inzwischen auch schon wach sprang ich glücklich die Treppe runter. Mein Vater würde wohl nie wieder kommen, deshalb ist das jetzt mein Haus. Ich brauch ja kein neues kaufen, wäre ja echt Geldverschwendung. Aber alleine wohnen wollte ich nicht. Genau aus dem Grund wollte ich Tobio fragen ob er hier einziehen will.
Ich sah mich in der Küche um doch Tobio konnte ich nicht sehen.
Auf einmal umschlossen mich Arne von hinten. Überrascht quiekte ich auf und wir mussten beide lachen.

T: Frühstück ist schon fertig und serviert wenn sie mir bitte folgen würden.
Y: Hahahaha. Natürlich der Herr.

Wir alberten rum, doch dann fiel mir ein was ich ihn eigentlich fragen wollte.

Y: Du Tobio?
T: Ja?
Y: Also. Mein Vater kommt ja nicht wieder und wir sind schon über ein Jahr zusammen. Da habe ich mich gefragt ob du vielleicht mit mir hier wohnen willst.
Du musst nicht Ja sagen. Nimm dir Zeit wenn du sie brauchst aber ich würde mich freuen.
T: Zeit? Sie brauch ich nicht. Natürlich bleib ich mit dir hier.

Er nahm mich hoch und wirbelte mich einmal durch sie Luft.
Der Vormittag war relativ langweilig wir haben einen öden Film gesehen. Der hatte mich echt gelangweilt und Tobio auch. Deshalb beschlossen wir nach dem Mittagessen einen Winterspaziergang durch den Park zu machen. Eigentlich war es Tobios Idee. Eine wundervolle Idee. Zuerst holten wir uns einen Kaffee und spazierten dann zum Park. Nach ungefähr einer Stunde kamen wir an den See den ich an meinem ersten Tag bereits gesehen hatte. Dort setzten wir uns auf eine Bank. Tobio nahm mich in den Arm und wir betrachteten ruhig den See.
Danach war mir kalt und ich wollte nach Hause doch Tobio hatte laut ihm einen ganz tollen Plan. Nach ein paar Minuten Fußmarsch kamen wir an einem Gehweg an.

T: Y/N weißt du noch als wir uns hier das erste Mal getroffen haben?
Y: Natürlich. Du warst Sau unfreundlich zu mir.
,,gespielt beleidigt sah ich in an''

T: Ich weiß. Es war ein Fehler und das habe ich leider erst spät gemerkt, doch ich liebe dich Y/N. Deshalb habe ich ein Geschenk für dich.

,, Er zog einen Umschlag aus seiner Tasche und reichte ihn Y/N. Nachdem sie den Umschlag öffnete zog sie langsam die Flugtickets heraus und ihr Mund blieb offen stehen.''

Y: Omg! Tobio. Ehrlich jetzt?! Omg. Ich freu mich so. Vielen vielen Dank. Ich liebe dich auch. Und zwar nicht nur weil su so gute Geschenke machen kannst;).
T: Y/N!
Y: Humor war noch nie deine Stärke doch di besserst dich echt.

Glücklich liefen wir nach Hause dort angekommen machte Tobio und eine heisse Schokolade und ich packte unsere Koffer.

Love of my life Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt