Kapitel 2: The Wedding Night

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Bevor ihr lest möchte ich nur daran erinnern das Fanfiktion.de dieses Kapitel als entwicklungsschädigend und p18 eingestuft hat ...:D glaubt kein Wort ich bin selbst nicht 18 ;) aber ihr wollte es nur nochmal erwähnen.

[Überarbeitet am 24.08.2015]

„Joffr...Euer Gnaden", sagte ich mit einem Zittern in der Stimme. Er schloss leise die Tür und ging auf mich zu wie der Löwe auf eine Gazelle. Ich wich an die Wand zurück. „Was wollt Ihr?", fragte ich leise und sah ihn unsicher an. Er drängte mich noch weiter an die Wand und stütze einen Arm neben meinem Kopf ab. „Ich habe doch gesagt ich will euch einen Besuch abstatten", sagte er und grinste lüstern. Mein Herz klopfte laut und schnell gegen meine Brust und ich konnte für einen Moment nicht klar denken. Bei allen Göttern, bitte, nicht. „Wie sieht es aus Mylady? Werdet Ihr kooperieren oder brauchen wir Ser Meryn und Ser Boros?" Ich schluckte. Er meinte es ernst. Er würde es wirklich tun. Ich hab es dir von Anfang an gesagt, zischte die Ungebetene Stimme in meinem Kopf. „Ich...denke nicht", sagte ich leise. „Gut.". Er drückte mich an die Wand und seine Lippen auf meine. Ich wollte ihn wegschieben, doch er verdrehte meine Arme und hielt sie über meinen Kopf. Er schob mir seine Zunge in den Mund. Mir wurde übel und ich wehrte mich gegen seinen Griff. Doch er war zu fest, er drückte mich mit einem Arm fest gegen die Wand und begann mit der anderen Hand sich an meinem Kleid schaffen zu machen. Schon bereute ich dass ich mich für das dünne Nachtkleid entschieden hatte. Er schob es mir von den Schultern. Ich hielt inne und unternahm erneut Versuche ihn von mir zu schieben. „Was ist?" sagte er. Stellte er sich wirklich so dumm? „Was..was hast du vor?" Okay ich tat es anscheinend genauso. „Sansa, Sansa... was ich vor habe?" Er grinste anzüglich und schob seine Hand in meinen Ausschnitt. „Ich werde dich vögeln und zwar so dass du morgen nicht wirst gehen können", flüsterte er. Oh sollen die Anderen ihn holen! Er grinste hämisch angesichts meiner Bestürztheit. „Was? Gefällt euch diese Vorstellung etwa nicht?" Ich dachte fieberhaft nach. Vielleich konnte ich fliehen, wenn ich schnell genug bin. Ich beschloss nicht weiter nachzudenken. Ich stieß ihn von mir und rannte zu Tür. „Bleib stehen du verdammte Schlampe!", schrie Joffrey mir hinterher. Ich zog mir das Kleid wieder über die Schultern und rannte den Flur entlang. Ich hörte Joffrey hinter mir rennen und obszöne Ausdrucke schreien. Plötzlich stolperte ich und fiel der Länge nach auf den Boden. Ich verfing mich in meinem Kleid und konnte mich nicht schnell genug aufrichten, Joffrey hatte sich schon über mich gebeugt. „Du verdammte kleine Schlampe", zischte er. Er war wütend. Er war richtig wütend. „Wenn du nicht willst dass ich dich hier und jetzt auf der Stelle das Gehirn aus deinem hübschen Köpfchen ficke, solltest du wieder mit ins Zimmer kommen. Und mach dich auf Konsequenzen gefasst." Oh nein...


Er zog mich hoch und den Flur zurück in mein Zimmer. Er verriegelte die Tür und stieß mich aufs Bett. „So. Sansa Stark, das wirst du bereuen", sagte er gefährlich leise. Ich hatte Angst vor dem was er womöglich tun wollte. Ich hatte von Geschichten gehört, Dinge die er mit Huren angestellt hatte. Und ich wusste dass er es liebte andere zu quälen. Mir schauderte bei diesen Gedanken. „Zieh dich aus." Ich sah ihn schweigend an und bewegte mich nicht. Er trat einen Schritt näher. „Wenn ich es dir noch einmal sagen muss... du willst nicht wissen was dann passiert. Also zieh. Dich. Aus.!" Ich tat es. Ich ließ das Kleid auf den Boden fallen. „Gut." Leg dich auf den Bauch. Ich wagte es nicht zu zögern. Ich hörte wie er etwas holte, konnte es aber nicht sehen. Dann war er bei mir und nahm meine Hände. Er band sie über meinen Kopf an den Bettpfosten. Oh Götter. „Ich werde dich jetzt schlagen. 10 mal, fürs Erste. Und du wirst mitzählen. Laut." Ich sagte nichts. Ich lag einfach stumm da, die Augen geschlossen und hoffte dass es nicht zu Schlimm werden würde. „Hast du mich verstanden?" Hakte er nach. „Ja Eure Majestät." „Gut." Und dann nahm er seinen Gürtel ab und fing an. „Eins." Sagte ich. Ich spürte das Brennen auf meinem Rücken. „Zwei." Auf meinem Gesäß. „Drei" Auf meinen Schenkeln. Es brannte höllisch. Beim vierten Mal schlug er härter zu, ich stöhnte vor Schmerz und vergaß laut mitzuzählen. Er wartete. „Vier..." murmelte ich. Er beugte sich zu meinem Gesicht hinunter. „Wie bitte?" sagte er und ich sah seinen amüsierten, erregten Gesichtsausdruck. Sadist, dachte ich. „Vier.", sagte ich deutlich. Der fünfte zielte wieder auf meinen Rücken. Beim sechsten schrie ich auf. „Leise", zischte er. „Oder es kommt noch einer dazu." Ich biss mir auf die Lippe. Wie konnte jemand nur so..so...so sein? Lag es an dem Inzest? Lag es an seiner Kindheit? Ich wusste es nicht. In diesem Moment war es mir ehrlich gesagt auch egal. Denn was auch immer dafür verantwortlich war, ich musste es ausbaden. „Sieben." Meine gesamte Rückseite brannte wie Feuer. Ich wünschte ich würde das Bewusstsein verlieren um die Schmerzen nicht zu spüren. „Acht." Ich glaube mir hat noch nie im Leben etwas so geschmerzt. Ich zog die Beine an und versuchte mich, trotz meiner gefesselten Hände wegzudrehen. „Still halten". Er streckte meine Beine wieder lang und setzte sich auf meine Waden. Ich spürte etwas Hartes an meiner Kniekehle. Bei allen... Es erregte ihn tatsächlich. Oh Götter! Er fuhr mit seiner Tortur fort. „Neun", flüsterte ich. Und dann deutlicher „Neun." Nur noch ein Schlag. Es ist gleich vorbei, gleich vorbei. Mein ganzer Körper stand in Flammen. Ich würde warscheinlich eine ganze Woche lang nicht sitzen können. Ich schmeckte Salz auf meinen Lippen, ich hatte garnicht bemerkt dass ich geweint hatte. Mein Lippen waren blutig gebissen. Der letzte Schlag war hart und gut gezielt, aber es war der Letzte. „Zehn". Ich war erschöpft, alles tat mir weh, meine zarte Haut war rot und geschwollen vom rauen Leder des Gürtels, aber ich war erleichtert. Joffrey setzte sich neben mich, dachte aber nicht daran mich loszubinden. Meine Arme waren schon total verkrampft. Er fuhr mit seinen Fingen über meinen Rücken, die gereizte Haut. Weiter nach unten, über mein Gesäß, zu meinen Schenkeln. Seine Finger scheinen sein Werk überprüfen zu wollen, er inspiziert die Rötungen und malte Muster auf meine gereizte Haut. „Du hast eine schöne Haut", murmelte er. Götter, er ist so krank! Mir war jetzt sowieso alles egal, ich schloss die Augen und drückte mein Gesicht in die Matratze. „Nun...", sagte Joffrey. Er ließ den Satzanfang unbeendet in der Luft hängen und sah mich nur mit einem Ausdruck äußerster Begierde an. Er band mich los. Es war ein raues Seil und meine Handgelenke waren ebenfalls rot und geschwollen. Toll! Wie viele Male würde ich noch von dieser Nacht davon tragen? Ich setzte mich auf. Verdammt, jede Bewegung tat weh wie Hölle. Er strich mit seinen Fingern über meine Wange, wischte mir die Tränen weg.


Er sah mich an. Und ich erwiderte seinen Blick. Und ich wusste nicht ob ich ihn hasste oder nicht, ich glaube in diesem Moment verspürte ich nur Mitleid. Allerdings legte es sich ziemlich schnell, als er mit einem Lächeln sagte: „So...und jetzt mache ich Euch ein Lannister-Kind." Sein Lächeln wurde zu einem lüsternen Grinsen als er mich mit aufs Bett drückte, so dass ich mit auf dem Rücken lag. Das Laken scheuerte an meine gereizte Haut. Er öffnete seine Hose. Ich hatte keine Zeit irgendetwas zu denken, so schnell hatte er meine Beine gespreizt und war in mich eingedrungen. Er stieß hart zu und ich stöhnte unwillkürlich vor Schmerz auf, als mein Jungfernhäutchen riss. Er zog sich wieder aus mir zurück und drang dann erneut tief in mich ein. Er schien mich vollkommen auszufüllen. Es tat schrecklich weh. Mein Unterleib schien zu brennen, alles schien viel zu eng zu sein. Seine Stöße waren wie seine Schläge, hart und unerbittlich. Er stöhnte und atmete schnell und ich lag unter ihm und konnte mich nicht bewegen, weil er mich in die Matratze drückte und meine Arme festhielt. Er liebte es die Kontrolle zu haben. Ich stöhnte jedes Mal vor Schmerz auf wenn er in mich hineinstieß. Ich musste die ganze Zeit in sein Gesicht sehen, als er sich an mir verging. Erregung und Vergnügen waren darin zu sehen. Tränen strömten über meine Wangen. Es tat so weh, es fühlte sich so unnatürlich an! Wann war es endlich vorbei? Er stieß weiter gnadenlos in mich hinein und ich versuchte halbwegs meine Schmerzensschreie zu unterdrücken. In meinem Unterleib fühlte sich alles zerrissen und wund an. Dann endlich, nach einem letzten heftigen Stoß, zog er sich aus mir heraus. Ich atmete durch und versuchte meinen Herzschlag zu beruhigen. Dann richtete mich auf. Ich hatte Blut zwischen meinen Beinen. Ich räusperte mich und sagte zum ersten Mal seit ich die Schläge gezählt hatte etwas. „Joffr...Euer Gnaden...was ist...wenn..." Er stand auf, zog sich wieder vollständig an und sagte dann: „Was ist wenn was, Mylady?" Er sagte es mal wieder in diesem überheblichen Tonfall und sah auf mich herab. „Wenn ich schwanger werde..." Er sah mich einen Augenblick aufmerksam und nachdenklich an, sagte dann allerdings nur: „Wäre doch nicht mein Problem oder?" Er grinste angesichts meines Gesichtsausdruckes. „Allerdings wäre dann meine Mission erfüllt. Es war mir ein großes Vergnügen MyLady, und Euch war es sicherlich eine unvergessliche Hochzeitsnacht." Er betrachtete mich mit einem animalischen Gesichtsausdruck von oben bis unten. „Ich wäre gerne bereit es zu wiederholen." Er sah mich erwartungsvoll an. „Wenn es Euch beliebt, Eure Hoheit", murmelte ich. Die Auswendiggelernten Höflichkeitsformeln. „Gut. Ich werde mich nun in meine Gemächer zurückziehen. Wir werden uns morgen sehen, nehme ich an." „Gute Nacht, Eure Majestät." Er verschwand schwellenden Schrittes aus dem Zimmer. Ich seufzte. Endlich. Ich stand auf und besah mir den Schaden auf der Matratze. Es war zum Glück nur das Laken, ich zog es ab und säuberte es. Dann zog ich mir wieder etwas an. Plötzlich klopfte es wieder an der Tür. Ich zögerte. „Herein?" Zwei junge Frauen kamen herein. Eine hatte einen Eimer voller Eis bei sich, die andere verschiedene Flaschen mit Ölen und Cremes. Die eine sagte „Eure Hoheit befahl uns Euch das hier zu bringen." Sie stellte es ab. „Noch eine gute Nacht, MyLady.", sagte die andere, und beide gingen leise hinaus. Was sollte das jetzt bitte? Warum schlug und vögelte er mich erst wund und scherte sich dann um mein Wohlbefinden? Ich nahm die Sachen mit ins Badezimmer und ließ mir ein Bad ein. Ich betrachtete mich im Spiegel. Oh nein. Oh Götter, nein... Ich hatte überall blaue Flecken. An den Armen, wo er mich festgehalten hatte, an den Hüftknochen, wo er mich in die Matraze gedrückt hatte, an meinem Knien, an meinem Schlüsselbein... Ich sah furchtbar aus. Meine Lippen waren aufgerissen. Ich drehte mich um und betrachtete mich von hinten. Meine gesamte Rückseite war immernoch wund und rot. Auf meinem Rücken hatten sich bereits die ersten blauen Flecke gebildet. Nur die Striemen an meinen Handgelenken waren fast verschwunden. Was hatte er nur mit mir angestellt... Wenn er nicht der König wäre, hätte man ihm schon längst seine Männlichkeit abgeschnitten und seiner Mutter auf einem Silbertablet serviert. Ich rügte mich für meine Gedanken und stieg in die Wanne voll heißem Wasser. Verdammt! Es brannte wie sieben Höllen. Ich hatte die Öle in das Wasser eingelassen. Sie schienen die reizbare Haut zu entspannen. Ich nahm einige Eiswürfel und massierte damit die Blutergüsse auf meinen Armen. Sie würden nicht schnell verschwinden, dass wusste ich. Joffrey wollte, dass Zeichen von ihm auf meinem Körper bleiben. Eine Creme war auch dabei, ich schmierte sie mir dick auf meine Lippen. Ich war so erschöpft von seinen Torturen. Ich wollte nur schlafen. Und nie wieder aufwachen! Ich stieg aus der Wanne und ging zu meinem Bett. Jeder Schritt tat weh und wurde von einem kräftigen Ziehen in meinem Unterleib begleitet. Ich legte mich ins Bett, zu müde um noch viel über meine unangenehme Situation nachzudenken, und schlief sofort ein.

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