Du Verursachst mir Wacklige Knie

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Cassy

Mein Wecker riss mich aus dem Schlaf. Ich stellte ihn am Vorabend auf 5:00 Uhr morgens, damit ich noch genug Zeit habe mich fertig zu machen und keinen Stress hab, denn Stress ist das was ich in letzter Zeit schon genug hatte. Ich schaltete den Wecker aus und checkte danach gleich meine Nachrichten. Immernoch nix von Jared. Er hat mir auf die Nachricht von gestern immernoch nicht geantwortet. Ich schrieb ihm noch eine Nachricht…in der Hoffnung das er wenigstens die liest. Wie mies kommt das denn rüber, wenn ich einfach für eine Woche verschwinde? Gerade wenn wir jetzt ein Paar sind. Was ich immernoch nicht ganz realisiert habe. „Guten Morgen Jared. Ich hoffe du liest meine Nachricht noch bevor ich abfahre. Du hast bestimmt nur dein Handy aus oder so. Meld dich einfach, sobald du das gelesen hast. Ich schreib dir nochmal, wenn ich in Portland angekommen bin. Ich liebe dich.” Nach den wenigen Zeilen schloss ich mein WhatsApp, stand auf, zog mein Nachthemd wieder in die Richtige Position zurück und lief ins Badezimmer um mich zurecht zu machen. Mit Zahnbürste im Mund lehnte ich mich an die angenehm warme Heizung und schaute aus dem Fenster. Wenn alles noch dunkel draußen ist, hat alles eine ganz andere Wirkung. Man kann hier in der Gegend zwar nicht sagen, dass es ruhiger ist aber dunkler ist es irgendwie Stimmungsvoller. Als ich meinen Blick auf den Parkplatz richtete konnte ich einen Mann sehen, der in seinem Auto saß und direkt zu mir nach oben schaute. Das Licht im Bad, was den Raum erhellt, ist wohl ein Blickfang wenn man draußen im dunklem ist. Der Mann schaute ganz plötzlich weg, als er bemerkte, dass ich ihn erwischt habe, wie er mich beobachtete oder was auch immer er gemacht hat. Der Mann, den ich ganz deutlich erkennen kann, weil er sein Licht im Auto an hat, sieht aus wie Ende 40, hat einen Bart und trägt einen Hut und einen Mantel. Er schaltete das Licht aus, startete seinen Wagen und fuhr davon. Keine Ahnung, was man um diese Uhrzeit auf dem Parkplatz vor einem Hotel macht. Ich spuckte die Zahnpasta ins Waschbecken und spülte mir den Mund aus. Ich kämmte danach meine Haare und trug mir nur etwas Lipgloss und Mascara auf. Immerhin fahre ich nur zu meinen Eltern und zu keiner Modenschau. Das Nachthemd zog ich aus und legte es zusammen. Ich schlüpfte in einen weißen Body und zog eine Olivgrüne enge Heighweights Jeans dazu an. Ich liebe Bodys. In Bodys sieht einfach jeder heiß aus. Sie sind Eng und individuell. Und in so vielen verschiedenen Ausführungen, Farben und Materialien. Da ist wirklich für jeden was dabei. Die übrigen Produkte, wie meine Zahnbürste, Haarbürste und einige Kosmetikartikel packte ich noch mit in meinen Koffer. Da sichtlich mehr als das doppelte von meinen Herumliegenden Klamotten in meinen Koffer verstaut sind und nur noch vereinzelt welche rumliegen, beschloss ich die restlichen auch noch zusammenzupacken und in einen extra Koffer zu packen, welchen ich aber nicht auch noch mitnehme. Da ich quasi im Hotel wohne aber für eine Woche weg bin, checke ich aus. So werfe ich kein Geld das Fenster hinaus. Immerhin muss ich ja auch für das Zimmer bezahlen, trotz das ich eine Woche weg wäre. Pascal übernimmt das. Er checkt mich aus und wenn ich wieder da bin, auch wieder ein. Er wird sich um meine Restlichen Sachen kümmern, sodass ich nicht alles mit nach Portland schleppen muss, sondern nur das nötigste. Endlich. Dachte ich mir, als ich mein Handy Nachrichtenton hörte. Ich hoffte nur das es Jared ist. „Hey Cassy, tut mir schrecklich leid, aber ich befürchte, dass wir uns heute nicht mehr sehen. Ich musste gestern mit Misha zu einem Termin Außerorts fahren und auf dem Highway gab es einen Unfall. Wir stecken seit Stunden im Stau. Ich wünsche dir trotzdem viel Spaß bei deiner Familie. Meld dich wenn du in Portland bist. Ich liebe dich auch.” Schade, aber immerhin hat er meine Nachrichten gelesen und ich kann mir Gutem Gewissen nach Portland düsen. Robert sollte in einer halben Stunde auch schon da sein. Aber der kommt sicherlich eher. Da ich Lust auf eine Coca-Cola bekam, beschloss eine aus dem Getränkeautomaten in meiner Etage zu holen. Als ich die Tür öffnete und in Socken aus dem Zimmer trat konnte ich sehen, wie ein Mann schnell um die Ecke huschte. Ich konnte schwören, dass er so aussah wie der Mann den ich heute im Auto sah. Er trug auch einen Hut und einen Mantel. Aber das ist sicherlich nur Zufall. Der Getränkeautomat war nur wenige Meter entfernt auf dem Gang in einer Sitzecke. Ich schob 1$ hinein gab die dazugehörige Nummer ein und die Cola  kam aus dem Automat. Ich ging zurück ins Zimmer und packte die Cola in die Handtasche. Die trinke ich auf der Fahrt. Da Robert jeden Moment ankommen wird, zog ich mir schonmal meine Jacke und meine Schuhe an. Kurz nachdem klopfte es auch schon an der Tür. Ich öffnete die Tür und traute meinen Augen nicht. Da stand Jared breit grinsend vor mir, kam dann näher, küsste mich, sagte mir Guten Morgen und lief ohne weiteres in mein Zimmer rein. Ich schloss die Tür hinter mir und drehte mich zu Jared um welcher sich an die Wand lehnte. „Ich dachte du…– Ich…-Ich dachte du steckst im Stau oder so?” „Steckte ich auch. Bin aber schon eine Weile zurück. Pascal hat mich kontaktiert. Er meinte Robert sei Krank und hat mich gefragt, ob ich dich denn fahren kann und sagte, dass du dich darüber freuen würdest. Falls das für dich okay ist, würde ich das gerne tun. Wir haben alle eine Woche Zwangsurlaub bekommen weil Robert einen Privaten Notfall hat und nach Washington muss und Jensen und Alex beide krank sind. Wenn du willst, fahr ich dich und hole dich wieder ab, kann aber auch die Woche mit dir zusammen in Portland verbringen. Deine Entscheidung.” Ich fühle mich etwas überrumpelt von allem aber ich denke es könnte sehr schön werden, eine Woche in Portland mit meinen Eltern zusammen mit Jared zu verbringen. „Ja na klar. Da kann ich dich meinen Eltern vorstellen. Die werden dich bestimmt mögen.” „Super.” Er kam wieder näher und küsste mich ein weiteres mal. Dieses mal erwiderte ich den Kuss und er wurde sehr leidenschaftlich. Er küsst mich immer so, dass meine Knie weich werden und ich alles um mich herum ausblende. Seine Küsse sind so berauschend das ich sofort mehr von ihm spüren möchte. Ich bin mir sicher mein Höschen ist jetzt schon ganz feucht. Aber dann realisierte ich, dass wir los müssen. Damit wir nicht so spät ankommen. „Jared…wir…müssen los.” Keuchte ich. „Dann hör doch auf.” Sagte er genauso angestrengt wie ich. Unsere Lippen konnten sich immernoch nicht von einander ablassen und als Jared seine Hand versuchte unter mein Body zu schieben, sagte er nur ganz verzweifelt. „Was ist das denn? Wiese komm ich hier nicht drunter?” Ich musste lachen. „Das ist ein Body. Die sind im Schritt mit Knöpfen zu.” „Achso, im Schritt sagst du.” Sagte er ganz dreckig und grinste mich an. Ohne das ich es schaffte etwas darauf zu erwidern, glitt seine Hand schon zu  meiner Hose, öffnete den Knopf und den Reißverschluss schob seine Hand rein und riss den Body auf. Er schob mit seinen Fingern meinen Slip beiseite und drang mit 2 Fingern in mich ein. Ich keuchte. Seine Finger glitten immer wieder ein und aus. Meine Knie waren immer noch weich allein durch den Kuss vorhin. Er kreist ganz gezielt mit seinem Daumen über meine Klit. Ich küsste ihn stürmisch. Unsere Zungen spielten wild miteinander. Wir konnten nicht von einander ablassen, so gerne wir es auch wollten. Wir können anscheinend nicht genug von einander bekommen. „Jared” stöhnte ich. Ich spürte sein hartes Glied an meinem Bein. Rein und Raus und Rein und Raus – gingen seine Finger immer wieder während er mit seinem Daumen weiterhin meine Klitoris stimuliert. „Goo-hoott ver-dammt” stöhnte ich erneut, als es dann soweit war und er mich zum Höhepunkt fingerte. Wir küssten uns erneut kurz nicht mehr ganz so wild und ließen dann voneinander ab. Er zog seine Hand aus meiner Hose und ich richtete alles an mir wieder zurück. „Du bist unglaublich. Wegen dir sind wir jetzt spät dran.” meinte er ganz trocken zu mir. „Also mich trifft wohl die geringste Schuld. Du hast mich immerhin spontan zum Höhepunkt gefingert.” Sagte ich euphorisch. Er grinste erneut und sagte dann: „Komm lass uns los.” Daraufhin machte er eine Kopfbewegung die andeute das es auch jetzt wirklich losgeht. „Ja besser ist. Ich hab meinen Eltern gesagt, dass wir spätestens zum Mittag da sind. Du hast keine Ahnung wie sie sind, wenn sie warten müssen weil jemand zu spät ist.” „Ja, dann los. Ich freu mich deine Eltern kennenlernen zu dürfen.” Die ersten meiner Schritte waren etwas wackelig. Meine Knie nahmen erst nach Wenigen Metern wieder Stabilität an und mein Schritt hat sich nach dem Höhepunkt auch noch nicht erholt. Jared bekam das mit und scheint sichtlich amüsiert zu sein dass ich durch seine Aktion noch geil bin und meine Pussy noch vibriert. Er grinste mich wieder so verschwitzt an. „Sag nix!” Ermahnte ich ihn mit einem ernsten Blick. „Alle?” fragte er erschrocken und zeigte auf die gepackten Koffer in meinem Zimmer. „Nein, nur den” deutete ich mit einer Kopfbewegung an. Er nahm den Koffer und wir gingen gemeinsam zur Tür, welche er mir, wie meist immer, aufhielt. Zusammen gingen wir herunter auf den Parkplatz. Da sah ich aufeinmal wieder das Auto, welches ich vorhin schon sah, nur diesmal ohne dem Mann. „Alles in Ordnung?” fragte mich Jared als er meinen Grübblerischen Blick bemerkte. „Ja…ähh alles in Ordnung.” Versicherte ich ihm. „Dann ist ja alles gut. Nehmen wir deinen Wagen?” wollte er wissen. „Lass uns meinen nehmen.” Schlug ich vor. Er öffnete mir die Beifahrertür und ich setzte mich. „Geht sofort los. Ich verstaune noch deinen Koffer und hole noch meinen aus dem Auto.”

„Da hast du wohl fest damit gerechnet, dass ich dich auch mit in Portland haben möchte oder?”

„Ja eigentlich schon.”

Die Woche wird bestimmt schön. Das ist endlich mal eine Auszeit, die ich wirklich gebraucht habe. Als er beide Koffer hinten verstaut hat, nahm er neben mir Platz und startete den Motor. Mit etwas Verspätung ging es jetzt los Richtung Portland.

Bad boy in love: Jared Padalecki Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt