Als Aether aufwachte war das erste was er spürte die Schmerzen in seinem Unterleib. Es war ein Stechen bei dem erst zusammen zuckte und dann sich leicht verkrampfte. Er wünschte und hoffte inständig das es gestern nur ein Traum gewesen wäre. Aber er wusste das es dies nicht wahr.
„Oh? Du bist endlich wach. Ich dachte nicht das es Mondstadt's großen Helden so ausknocken würde" sagte Childe der sich gerade anzog und frisch machte mit einem sarkastischen und reizenden Unterton.
Aether schaute zu ihm und verzog wütend das Gesicht, hielt sich den Bauch und stütze sich leicht auf. Er war wütend, sauer und doch fühlte er sich irgendwie schmutzig. „Du.. Du verdammter- .. was fällt dir ein du hast mich...." seine Stimme klang traurig und gleichzeitig sehr sauer. Vielleicht war es auch ein Hauch Verzweiflung.
Der Harbinger lächelte sanft und ging zu ihm, setzte sich zu ihn und streichelte seine Wange.
Er wollte seine Hand wegschlagen aber das einzigste was er jetzt konnte war es zu weinen. Nein er wollte nicht aber er konnte sich nicht mehr länger zurückhalten. So weinte er bitterlich in die Hand des Harbinger's und sah von ihm weg.
Irgendwie zerbrach es Child das Herz ihn so zu sehen und deshalb nahm er ihn in den Arm und drückte ihn sanft an sich. Er war eine der Harbinger's er sollte nein er durfte keine Gefühle gegenüber seinen Feinden haben aber war der Reisende wirklich ein Feind war er je wirklich eine Bedrohung gewesen?
In seinen Gedankengängen wurde er gestört als er merkte das Aether versuchte ihm eine seine Waffen die er an sich trug abzunehmen.
Instinktiv hielt er seine Hand fest mit einem gewissen Druck.
„Wieso..? Wieso! Wieso verdammt!" fragte der verheulte Aether der ihm nicht in die Augen blicken konnte.
„Du willst wissen wieso?" erwiderte Childe ihm. „Gut ich werde dir erklären wieso.. es ist wahrscheinlich besser und sicherer so."
Sicherer? Was sollte sicherer sein? Er verstand es nicht und sah langsam zu ihm auf und versuchte parallel seine Hand zu befreien.
„Weißt du. Die Tsaritsa hatte dich als Feind gesehen. Sie sagt du seist eine Bedrohung und sie hatte mich beauftragt dich zu überwachen und dich loszuwerden."
Kurz war es still. Bis Aether etwas sagte.
„Ja aber wir haben doch immer gekämpft wir sind doch kam- .."
Er konnte seinen Satz nicht einmal beenden da Childe ihn sofort unterbrach.
„Durch die Kämpfe habe ich all deine Angriffsmuster gelernt. Ich habe deine „Freunde" kennengelernt und all ihre Attacken. Wenn wir gemeinsam auf Abenteuer gingen konnte ich so viel mehr über dich herausfinden. Dadurch habe ich gelernt ab wann du unvorsichtig wirst und deine Deckung verlierst. Doch das aller beste war wohl dir beim schlafen zu, zu sehen und dich zu beobachten wenn ich nicht mit dir auf Reisen war. Du hast mich nie bemerkt."
Aether starrte ihn an und atmete etwas schwerer. Er fühlte sich als würde ihm das Blut in den Adern gefrieren. Er hatte ein unbehagliches Gefühl. Das alles war immer nur eine Lüge gewesen? Auf einmal wurde Child's Griff stärker.
„Aber ich konnte dich nicht einfach töten."
Er begann ihn langsam unter sich zu drücken.
„Ich habe mich in dich und deinen Körper verliebt. Deine Art. Ich hatte mich gefragt was passieren würde wenn ich dich zu meinem machen würde." Nun leckte er Aether über das Ohr und langsam zu seinem Hals.Aether drückte ihn mit seiner gebrochen schmerzenden Hand von sich.
„Das ist keine Liebe das ist nur krank!" sagte er angewidert.Childe sah ihn kurz an und leckte dann über seine Brust.
„Hätte ich dich sterben lassen sollen? Ich kann dich gut verwöhnen Aether so wie letzte Nacht. Wir können auch gerne sofort weiter machen-"Auf einmal klopfte jemand an der Tür.
Beide sahen sich noch kurz an bis sie beide zur Tür schauten.
Aether wollte gerade aufschreien aber der Harbinger hielt ihn schnell den Mund zu.„Keinen Mucks." sagte er bedrohlich und nur so laut das es Aether hören konnte. Dann schaute er zur Tür und rief „Ja? Was ist denn los? Nicht reinkommen ich mache mich gerade noch fertig!"
„Oh ich verstehe" sagte die Person vor der Tür so laut das es Childe hören konnte. „Wir brauchen sie die anderen Fatui's warten auf ihre Anweisungen für die heute Mission da sie diese heute leiten."
Childe lächelte und sagte unbeschwert „Gut ich werde gleich da sein!" er schaute Aether durch dringlich an, er wartet bis er hörte das die Person die vor der Tür war ging und ließ dann Aether los. „Schade. Wir müssen das auf heute Abend Verschieben mein Lieber." Aether schaute ihn wütend und hustend an.
Daraufhin holte Childe ein Seil und ein Tuch und ging auf ihn zu. Er knebelte den sich wehrenden Aether und band ihn die Hände auf den Rücken und die Beine zusammen.
Dann machte sich der Harbinger fertig und küsste Aether sanft auf den Kopf und lächelte und ging Richtung Tür und schaute ihn noch einmal Durchdringend an.
„Und stell ja nichts an bis ich zurück bin. Du willst nicht das ich sauer werde und auch willst du nicht das die anderen herausfinden das du hier bist."
Beide schauten sich direkt an bei diesen Worten und dann ging der Harbinger und sperrte seine Tür ab.
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Genshin Impact Aether x Tartaglia ( x Scaramouche)
FanfictionEs war ein ganz normaler Tag in Teyvat. Aether und Paimon befinden sich zurzeit in Mondstadt und wollten Ihren gewohnten Tagesablauf folgen und nochmal ein paar Vorräte aufstocken und Doch Sollte ihr Tag nicht wie geplant ablaufen.. Warnung : • Ver...