Um den Verstand gebracht

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---Jake---

Wir lebten jetzt seit 4 Tagen in unserem Eigenheim. Unser Eigenheim. Es klang immer noch komisch in meinem Kopf, schließlich hatte Arthur hier jahrelang gelebt. Auch wenn es sich die paar Monate die ich bei ihm lebte fast wie ein zuhause angefühlt hatte, war es bisher nie wirklich wie mein Heim gewesen. Und jetzt war es UNSER Heim, Leas und meins.

Heute Nachmittag wollten unsere Freunde und Familien zur Einweihung kommen. Das war Leas Idee, ich hatte alles versucht mich dagegen zu sträuben, aber es war so einfach für sie mich einzulullen. 

Bisher hatte ich nie eine Einweihung gefeiert, wovon auch? Und vor allem mit wem? Vor ein paar Monaten lebte ich schließlich noch die meiste Zeit versteckt und wechselte fast täglich meine Unterkunft. Das hätte viele Einweihungsfeten geben können. Einsame Einweihungsfeten.

Dass sie unsere Freunde einladen wollte, war ja noch in Ordnung, schließlich mochte ich sie und hatte sie gerne bei uns. Außerdem hatten sie uns die letzten Wochen wirklich viel geholfen und damit meine ich nicht nur die Renovierungs-Arbeiten. 

Aber unsere Familien? Die Gästeliste wurde gefühlt von Tag zu Tag länger und meine Nervosität stieg stetig. Doch ich versuchte erst gar nicht gegen sie anzukommen, ein Lächeln genügte und sie bekam alles was sie wollte. Wenn es mir möglich gewesen wäre, hätte ich ihr sogar die Welt zu Füßen gelegt.


"Babe?", Lea holte mich zurück ins hier und jetzt, während mir warmes Wasser über den Kopf am Körper herunter lief. 

"Ja?"

"Kannst du mir jetzt endlich das Duschzeug reichen?", sie wirkte leicht genervt, scheinbar fragte sie das nicht zum ersten Mal. Sie sah so süß aus wie sie mit verschränkten Armen nackig vor mir stand. 

Ich lächelte sie an und zog sie an mich heran um sie zu küssen.

"Was zermartert dir den Kopf? Immer noch die Einweihung?" 

"Nein, die Tatsache wie du so niedlich aussehen kannst, wenn du einen auf sauer machst.", grinste ich sie schelmisch an. 

"Ha ha. Doofmann!", sie versuchte sich aus meinem Griff zu lösen und nach dem Duschgel zu greifen, doch ich ließ ihr keine Chance, drückte meinen nackten Körper fest an ihren und küsste ihr zärtlich vom Ohr zu ihrem Hals herunter. 

Ich vernahm ein genießerisches Summen das von ihr ausging und sah sie lüstern mit gehobener Augenbraue an. Sie errötete und lächelte befangen zurück, ihre Hände fuhren über meinen Oberkörper rauf und legten sich um meinen Hals. Ich führte meine Lippen an ihre und küsste sie, streichelte zärtlich von ihrem Nacken über ihren Rücken bis zu ihrem knackigen Hintern und gab ihr einen kleinen Klaps. 

"Hey!", sie versuchte mir einen bösen Blick zu zu werfen, doch ihr Schmunzeln überwog und ich konnte mir mein Lachen nicht verkneifen. Sie löste sich von mir, drehte sich weg und machte einen auf beleidigt. 

Ich schloss die Augen und legte meinen Kopf in den Nacken, ließ mir das Wasser aus dem Duschkopf ins Gesicht regnen und versuchte sie zu ignorieren. 


Zumindest für einen kurzen Moment. Manchmal konnte sie so knallhart sein.

Ich blinzelte zu ihr rüber und griff still nach der Tube, ohne meinen Blick von ihr zu lösen. Sie brachte mich um den Verstand, sie wusste genau, dass ich ihrem nackten Körper nur schwer widerstehen konnte. Ich tropfte mir etwas von dem Duschgel auf die Hand und stellte die Tube zurück. 

Leicht verrieb ich es zwischen meinen Händen, trat an sie ran legte meine Arme um sie und begann ihren Bauch einzuseifen, ihre Arme legte sie nach oben um meinen Nacken und lehnte ihren Kopf entspannt zurück an meine Schulter. Langsam arbeitete ich mich hoch zu ihren brüsten, schäumte sie behutsam ein während ihren Lippen ein erneutes summen entfloh. 

Ich drehte uns unter dem Duschstrahl und schob ihr mit meiner Nase die Haare über die Schulter zurück, führte meine Lippen an ihren Hals und fing an ihre Brüste unter dem prasselnden Wasser sanft zu kneten. Vorsichtig drückte ich meine Erregung an ihren Po und sie zuckte schreckhaft zusammen, abrupt schob ich mein Becken zurück. "Alles in Ordnung?" 

Sie nickte und entspannte sich gleich wieder. Ich fuhr zärtlich mit meinen Händen von ihren Brüsten hinab über ihren Bauch und glitt mit einer Hand langsam zu ihrer Perle, leicht kreisende Bewegungen ließen sie leise aufstöhnen. 

Das war wie Musik in meinen Ohren. wie sehr hatte ich dieses Stöhnen die letzten Wochen vermisst, diese sanften Liebkosungen, ihre nackte Haut unter meinen Händen brachte meine Handflächen förmlich zum glühen. 

Mit bestimmten Küssen zeichnete ich Spuren an ihrem Hals und meine Finger glitten durch ihren Spalt. Sie war so unglaublich feucht. Ich schob gleich zwei Finger in sie ein und massierte weiterhin zärtlich ihre Perle mit meinem Daumen. Langsame Stöße gegen ihre innere Wand brachten sie lustvoll zum seufzen. 

Sie presste ihren Rücken an meine Brust und drückte ihren Hintern vorsichtig gegen meine Lenden, meine Hand rutschte vom Bauch auf ihre Hüfte. Ich umfasste sie und drückte sie fester gegen meine Erregung, ihr Atem stockte kurz, doch es schien in Ordnung zu sein, sie ließ es zu und wirkte noch immer entspannt. 

Ich löste meine Hand aus ihrem Schritt und strich sachte ihren Rücken rauf, um sie sie vor mich runter zu beugen, unaufgefordert stellte sie ihre Füße weiter auseinander und stützte sich an der Duschwand ab. Ich drückte sie noch immer an der Hüfte gegen mein Glied und fuhr mit der anderen Hand über ihren Rücken zu ihrem Hintern. 

Von Hinten glitt ich zwischen ihre Beine und schob wieder meine Finger in sie rein, sie streckte mir ihren Po entgegen während meine Finger in ihr kreisten. "Ooh...jake..." 

Mmh. Wieder diese Musik in meinen Ohren, es törnte mich an wenn sie nach mir jammerte. 

Zärtlich streichelte ich über ihren Lustknopf bis sie erneut aufstöhnte und drückte meine Erregung zwischen ihre Backen. Zuckend ließ ich ihn dazwischen auf und ab fahren, fingerte sie bestimmter, ein erneutes stöhnen hallte durch die Dusche. 

Ich massierte ihre perle und führte einen dritten Finger in sie ein. Die Stöße gegen ihre Mitte brachten sie zum stocken. "Ooh...jaake..nimm..mich!" ganz langsam kreisend lies ich meine Finger aus ihr gleiten und brachte sie damit fast zur Ekstase. 

Dann führte ich mein Glied allmählich in sie ein. Sie fing an zu zittern und ich glitt langsam zurück umfasste ihre Hüfte um sie zu halten und stieß feste zu. "Ooh..!"

Und wieder zurück, ein erneuter kräftiger Stoß. "Mmh.aa.." An ihrem Stöhnen erkannte ich, dass sie sich bereits auf die Lippen biss und begann stetig zuzustoßen, bis sie sich nicht mehr halten konnte. 

"mmh..Ooh..Jaaake!..Ich..komme.." ihr Körper in meinen Händen fing an zu beben und ich stieß weitere Male fest zu bis ich in ihr kam. "ooh...Leaa..!" 

Ich ließ mein Glied noch ein wenig in ihr zucken und streichelte von ihren Hüften über ihren Bauch. Als ich sie zu mir rauf zog , ließ ich mein Penis aus ihr rutschen und drehte sie zu mir rum. Sie schien ziemlich wackelig auf den Beinen und schmiegte sich an meine Brust. Ich legte meine Arme fest um sie und hauchte ihr einen liebevollen Kuss auf ihr nasses Haar. 

Dann vernahm ich ein leises schluchzen und schob sie sanft an den Schultern von mir weg um sie anzusehen. "Schatz ist alles in Ordnung?" 

Zögernd nickte sie und schmiegte sich wieder fest an mich. 

"Wirklich? Sei bitte ehrlich. Hab ich dir weh getan?" 

Sie lehnte sich zurück, sah mir in die Augen und schenkte mir ihr bezauberndes Lächeln. "Ich bin gerade einfach nur glücklich, dass du bei mir bist.", ihre Lippen hauchten einen besänftigenden Kuss auf meine, ehe sie ihren Kopf an meine Schulter lehnte.

"Ich liebe dich Lea und ich würde dich niemals absichtlich verletzen.", ich gab ihr einen sanften Kuss auf die Stirn und umschloss sie schützend mit meinen Armen.  

"Das weiß ich Jake. Ich liebe dich auch."

Duskwood - breaking wallsWo Geschichten leben. Entdecke jetzt