In dieser Geschichte geht es um Aaliyah Evans und ihre Liebe zu Draco Malfoy.
Ihre Zukunft holt sie schneller ein als gedacht.
Ohne ihren großen Bruder Liam, der sie mit ihrem Leben Beschützt wäre sie längst aufgeschmissen.
Ihr solltet die Geschich...
In den nächsten paar Tagen Unterricht, war Liam nicht mehr aufgetaucht. Zuerst machte ich mir keine Gedanken darüber, ich dachte er würde schwänzen. Dennoch beschloss ich in seinem Zimmer nach ihm zu sehen. Liam öffnete die Tür nicht nur sein Mitbewohner.
"Oh ähm hallo, ich wollte eigentlich nach Liam sehen, ist er da?", fragte ich den blassen Jungen der mir die Tür öffnete.
"Hallo du bist wohl Aaliyah, seine kleine Schwester, aber tut mir leid Liam war schon seit 2 Tagen nicht mehr in seinem Zimmer. Keine Ahnung wo er sich rumtreibt, erzählt hat er mir nichts", meinte er.
"Hmm ja okay, trotzdem Danke". Seltsam wo kann Liam nur abgeblieben sein? Sonst sagt er doch immer, wenn er was vor hat? Als ich die leeren Gänge von Hogwarts entlang lief und mir währenddessen Sorgen um Liam machte, packte mich plötzlich eine kräftige Hand am Handgelenk und drückte mich gegen die eiskalte Steinwand. Als ich erkannte war es war stockte mir der Atem.
"Dad was machst du hier? Lass mich los was soll das?", schrie ich.
"Aaliyah du wirst jetzt sofort mit mir mitkommen und keine widerrede!"
"Nein das werde ich auf keinen fall!", schrie ich weiter und wehrte mich gegen seinen Griff, doch er war zu stark.
"Hör auf damit, oder willst du deinen Bruder etwa nie wieder sehen?", grinste er arrogant.
"Liam? Was hast du mit ihm gemacht?".
"Tja ich werde ihn nur davon überzeugen ein Todesser zu werden und du bist perfekt dafür". Und schon apparierte er mit mir zu einem großen Anwesen, welches ich noch nie zu vor gesehen hatte. Beim eintreten des Gebäudes stülpten sich meine Nacken Haare. An einem langen Tisch saßen dutzende Todesser, die jubelnden und schrien als sie mich, mit meinem Vater eintraten sahen. Und nun sah ich ihn Draco Malfoy, der dort ebenfalls am Tisch saß und mich anstarrte. Die beiden neben Draco mussten seine Eltern sein, denn sie sahen ihm brutal ähnlich, daran bestand kein Zweifel.
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Im Schlepptau meines Vater zog er mich zu einer Treppe, die in einen Keller führte, diese gingen wir runter, er öffnete die Kerkertür und schmiss mich rein. Ich landete auf dem kalten Steinboden. Bis jemand nach meinem Armen griff und mir aufhalf, es war Liam. Er hatte kleine Verletzungen am Gesicht. Ich sprang ihm sofort in die Arme.
"Liam, gehts dir gut? Was haben sie mit dir gemacht? Was ist hier los?, fragte ich verwirrt.
"Mir geht es gut Kleine mach dir keine Sorgen, ich denke sie wollen uns zu Todessern machen", sagte Liam traurig. Mir stauten sich sofort tränen in den Augen.
"Aaliyah ich habe mich geweigert, deshalb haben sie mich so zugerichtet". Liam war die Verzweiflung nur so ins Gesicht geschrieben.
"Aber Liam, ich will das alles nicht. Ich ich bekomme doch ein Kind", stotterte ich. Er nahm mich noch fester in den Arm und strich mir über den Rücken.
"Ich weiss Schwesterherz, es tut mir so leid. Ich hätte besser auf dich aufpassen müssen". Ich konnte nicht länger schweigen, denn eigentlich ist das alles hier jetzt meine Schuld.
"Liam die Sache ist so, dass.....". Alles was in den letzten Tagen mit Dumbledore unserem Vater passiert ist beichtete ich nun. Länger verheimlichen konnte ich es wohl doch nicht. Er schien nun langsam zu verstehen um was es hier eigentlich alles geht und welch eine große Verantwortung ich tragen. Ganz glauben konnte Liam mir zwar nicht, da er es mir nicht zutraut, aber immerhin hat er gesehen, wie ich bei Dumbledore war, also musste ja an der Sache was wahres dran sein, dachte sich mein Bruder.
"Aaliyah egal was passiert, ich werde auf dich und das Kind aufpassen, du bist meine kleine Schwester okay? Wenn sie dir wehtun könnte es sich auf das Kind auswirken. Also tu nichts unüberlegtes", sprach er.
"Ich weiss Liam, hast du ihn auch gesehen, Draco ist hier. Vielleicht kann er uns helfen", hoffte ich.
"Nein Kleine das kann er nicht. Draco sitz genauso in der scheiße wie wir. Wir können nichts dagegen tun". Ich verstand nun warum Draco, mich aus allem immer heraushielt. Liam und ich saßen wahrscheinlich noch weitere Stunden hier drinnen und niemand kam. Es war ziemlich kalt, weshalb ich anfing zu zittern Liam schien es bemerkt zu haben. Denn er nahm mich in den Arm und ich kuschelte mich an ihn. Langsam wurde mir wärmer. Wir hörten wie jemand das Schloss des Kerkers öffnete und der Todesser nahm Liam mit.
"Nein Liam! Lassen sie ihn los!", schrie ich mit tränen in den Augen.
"Mach dir keine Sorgen Schwesterherz", sagte er nur zu mir. Ich fing an zu weinen, dass war alles zu viel für mich. Liam war eine gefühlte Ewigkeit weg. Die ganze Zeit über war es ziemlich laut da oben, bis plötzlich ein Schatten vor der Zelle stand. Der Geruch von Pfefferminz und grüner Apfel stieg mir sofort in die Nase, ein himmlischer Duft.
"Draco?", fragte ich.
"Ja Aaliyah, hör zu. Ich muss dich jetzt hoch bringen, du musst alles tun was sie dir sagen, sonst werden sie dir weh tun. Hast du das Verstanden? Denk an unser Kind. Du musst mir glauben, wenn ich dir sage, dass ich nie wollte das das alles passiert", in seiner Stimme war die Verzweiflung und Angst nur so heraus zu hören.
"Es ist nicht deine Schuld Dray, es ist mein Dad", beruhigte ich ihn. Dann Schloss er die Kerkertür auf und packte mich am Arm.
"Es muss realistisch Aussehen, ich bin schließlich einer von ihnen", ich Verstand sofort was Draco meinte. Also packte er meinen Arm und zog mich die Treppe hinterher.
"Ach das ist also deine Tochter Alecto?".
"Ja my Lord", entkam es meinem Vater". Ich verspürte Angst, denn es war das erste Mal, dass ich Voldemord sah. Angst oder sonst welche Emotionen zu zeigen wagte ich nicht. Ich blieb hart wie immer. Zum Glück hatte ich mich heute bedeckt angezogen und nicht so Mädchenhaft, damit sie meinen Bauch eventuell nicht sehen und das ich eher etwas gemeiner, böse oder wie auch immer rüberkomme.
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