Kapitel 12

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Vilus POV
Ich war traurig das er mir nicht glaubte. Aufeinmal stieß ich gegen ein Cello und fiel nach hinten , aber nicht auf den Boden sondern in starken und warmen Arme.
Als ich aufsah , war ich glücklich. Denn ich sah Leon , der mich erleichtert an sah , er half mir hoch und ich umarmte ihn so dolle , aber er drückte mich weg . Wieso?

Ich - Leon danke ich hatte Tränen in den Augen.
Leon - bitte . Ich ehm muss los
Ich - warte bitte was ist los ? Und wieso behauptest du das ich Alex geküsst hab ?
Leon - ich hab es gesehen ! Das kannst du nicht leugnen .
Ich - wir haben uns nicht geküsst. Ich stand an der Tür und war wie perplex und er kam mir näher. Und dann kamst du und hast uns zum Glück unterbrochen. Aber wie ich sehe fühlst oder eher gesagt hast du nie was für mich gefühlt. Violetta geht. ..
Ich rannte einfach weg . Wie konnte er mir nicht glauben. Ich dachte wirklich das er mich liebt aber es war wiedermal ein Spiel von ihm .
Ich heulte nur vor mich rum und kam an einer Parkbank an , ich setzte mich drauf und holte mein Tagebuch aus der Tasche heraus. Und schrieb sofort hinein

#Tagebuch Eintrag#
⬜⬜⬜⬜⬜Liebes Tagebuch,
⬜⬜Jetzt weiß ich das Leon mich nie ⬜⬜ geliebt hat . Ich hab immer gedacht ⬜⬜ das ich den Richtigen gefunden ⬜⬜hätte. Aber wie üblich , ich finde nur ⬜⬜den Falschen , ich hasse mein ⬜⬜Liebesleben, es ist wie in ein Fluch.
⬜⬜Ich wünschte Mama wär hier
#Tagebuch Eintrag zu Ende#

Als ich zu ende schrieb, merkte ich das jemand seinen Arm um mich gelegen hatte. Ich sah zu der Person und ich konnte nicht glauben wer dort saß . Leon . Ich war glücklich aber azch traurig, weil ich wusste das er mich nicht geliebt hatte .

Leon - vilu bitte verzeih mir, ich liebe dich , nur...
Ich - glaubst du wirklich ich Verzeihe dir ? Nach dem du mir nicht geglaubt hast . Ich ... ich kann nicht mehr .
Leon - ich liebe dich. ICH LIEBE VIOLETTA CASTILLO.

Er zog mich zu sich hin und küsste mich leidenschaftlich . Als wir uns lösten nahm er mich auf seinen Rücken und brachte much zu sich nach Hause . Als wir ankamen küsste er mich wieder und ich versuchte ihn weg zu drücken doch er küsste mich und ich ging nach hinten bis ich wegen einer Wand nicht mehr gehen konnte er drückte mich mehr und mehr an die Wand. Nach paar Stunden ließ er mich los und rüttelte seinen Kopf, ich stand immer noch perplex da und er ging nach hinten bis er sich auf die Couch fallen ließ.

Leon - was war in mich gefahren. Flüsterte er vor sich hin. Ich setzte mich zu ihm und schaute Richtung Wand .
Ich - warum Leon ? Warum?
Leon - ich weiß nicht es tut mur lei ...er sah zu mir... Wow du hast ein riesen Knutschfleck an der Wange es tut mir leid.
Ich - was wenn mein Vater das sieht . Leon . Ich liebe dich auch aber das was du da gemacht hast war zu viel .

Ich ging zu ihm und küsste ihn auf seine vollen Lippen und verschwand auch so schnell wie es ging.
Als ich zu Hause ankam war das Schicksal nicht auf meiner Seite , denn mein Papa war da und sah mein Knutschfleck. Er schien nicht erfreut darüber zu sein. Ich rannte schnell in mein Zimmer und heulte mein Kissen voll.

Was wird wohl als nächstes passieren ?
Was wird German über den Knutschfleck sagen?
Wenn ihr wissen wollt wie es weiter geht, dann lest das nächste Kapitel.

Leonetta : wird sie sich ändern ?Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt