In dieser Geschichte geht es um Aaliyah Evans und ihre Liebe zu Draco Malfoy.
Ihre Zukunft holt sie schneller ein als gedacht.
Ohne ihren großen Bruder Liam, der sie mit ihrem Leben Beschützt wäre sie längst aufgeschmissen.
Ihr solltet die Geschich...
Nun stand ich hier vor dem Lord und seiner Gefolgschaft. Mein Bruder stand in der hinteren Ecke und wurde von mehreren Todessern festgehalten. Tja um meinen muskelprotz von Bruder zu bändigen, braucht es eben mehrere, um ihn zurück halten zu können.
"Mein Kind dein Bruder weigerte sich uns an zu schließen, deshalb brauchen wir nun dich. Vielleicht entscheidet er sich dann für das richtige", flüsterte mein Vater in mein Ohr. Er richtete seinen Zauberstab auf mich.
"Crucio", war das letzte was ich zu Ohren bekam. Bevor ich schmerzerfüllt zu Boden viel und zunächst versuchte keine schwäche zu zeigen, aber dann überkam mich der schmerz und ich schrie laut auf. Mit verschwommenem Sichtfeld sah ich, wie mein Bruder darum bat auf zu hören. Für einen kurzen Moment war der unerträgliche Schmerz vergangen. Was ich hörte war das mein Bruder befürwortete ein Todesser zu werden und das dunkle Mal anzunehmen. Mit all meiner Kraft stand ich auf und blickte Liam an um ihm zu signalisieren, dass er es nicht tun soll. Nicht meinetwegen.
"Das Mädchen kann ja noch aufstehen, unglaubliche Willenskraft. Sie ist wahrhaftig deine Tochter Alecto. Du hattest recht was sie angeht. Vielleicht sollten wir ihr gleich sofort das Mal verpassen", erhob einer der Todesser das Wort.
"Schweig!", schrie Voldemord.
"Ich denke unsere Aaliyah ist vernünftiger als ihr Bruder. Seine Lektion mir zu widersprechen hat er bestimmt immer noch nicht gelernt. Das dunkle Mal lehnt niemand zuerst ab!", brüllte der dunkle Lord nur so um sich.
"Bellatrix du hast doch bestimmt etwas Lust auf Spaß und Qualen, nicht wahr", entkam es meinem Vater. Das dreckige Lachen von Bellatrix war nicht zu überhören. Dracos Vater schlug mir heftig ins Gesicht wodurch ich zu Boden fiel. Er hob mich am Handgelenk hoch.
"Steh gefälligst auf", schrie er.
Hoppla! Dieses Bild entspricht nicht unseren inhaltlichen Richtlinien. Um mit dem Veröffentlichen fortfahren zu können, entferne es bitte oder lade ein anderes Bild hoch.
Und Bellatrix zog mich daraufhin ,an meinen Haaren hinter sich her in einen leeren Raum. Sie tat etwas unaussprechlich schmerzvoller. Ich fing an laut zu schreien. Die Qualen waren nicht aus zu halten. Ich kämpfte und kämpfte gegen die schmerzen. Jedoch waren sie das schlimmste was ich je in meinem Leben verspürte. Ich dachte es wäre nun soweit, soweit mich von dieser Welt zu Verabschieden und zu sterben. Ich erlitt sämtliche Qualen und Folter, bis es schwarz um mich wurde und ich Ohnmächtig wurde.
Hoppla! Dieses Bild entspricht nicht unseren inhaltlichen Richtlinien. Um mit dem Veröffentlichen fortfahren zu können, entferne es bitte oder lade ein anderes Bild hoch.
Das nächste an das ich mich Erinnern konnte war das Draco mich halb leblos auf dem Boden vorfand. Er redete ununterbrochen auf mich ein. Doch ich war zu schwach um auch nur ein Lebenszeichen zu geben. Ebenfalls hörte ich eine Frauenstimme. Es musste Dracos Mutter sein.
"Mum sie ist ganz kalt und verletzt, was tun wir jetzt?", weinte Draco vor sich hin, mich in seinen Armen haltend.
Hoppla! Dieses Bild entspricht nicht unseren inhaltlichen Richtlinien. Um mit dem Veröffentlichen fortfahren zu können, entferne es bitte oder lade ein anderes Bild hoch.
"Schnell mein Sohn, heb sie hoch und trag sie in dein Bett. Ich werde das bestmögliche tun und sie versorgen. Na los zöger nicht". Also hob er mich vorsichtig hoch und trug mich so schnell es ging in sein Zimmer. Im Bett legte er mich ab, deckte mich zu. Seine Mutter sprach einige Zaubersprüche und versorgte meine Wunde. Als das alles fertig war setzte sich Draco neben mich und hielt meine Hand.
"Das ist sie also deine Freundin?".
"Ja Mutter, dass ist sie, woher weisst du das?"
"Naja sie trägt immerhin den Ring. Und du hast noch nie wegen eines Mädchens geweint mein Sohn. Du sorgst dich um sie, mehr als du es für dich selber tust. Und ich sehe doch wie du sie ansiehst. Ich freue mich das du deine wahre Liebe gefunden hast." Echt süße Worte von ihr, eigentlich scheint sie nett und fürsorglich zu sein.
Ich spürte die ganze Zeit über Dracos nähe bei mir. Eines morgens war es so weit und ich hatte genug kraft meine Augen wieder zu öffnen. Langsam schlug ich sie auf und wurde von dem grellen Sonnenlicht geblendet, diese Helligkeit waren meine Augen nicht mehr gewohnt. Als sich meine Augen ans Licht gewohnt hatten, sah ich wie Dray neben mir auf einem Stuhl saß und meine Hand festhielt.
"Dray"?, versuchte ich mit meiner kratzigen Stimme zu sagen. Er wurde sofort ruckartig wach.
"Aaliyah, endlich bist du wach, wie fühlst du dich?, fragte er besorgt.
"Naja eigentlich ganz okay, wie lange war ich weggetreten?"
"Genau 3 Tage meine Liebe. Ich habe mir so sorgen gemacht. Ich hatte Angst, dass du gar nicht mehr aufwachst.", meinte er voller Kummer.
"Warte Dray, wie geht es unserem Kind. Ist alles okay?", fragte ich hektisch, voller Panik.
"Ja es ist alles in Ordnung ,dem Kind geht es gut keine Sorge ihr zwei", hinter der Tür kam Dracos Mutter hervor. Sie sah mich liebevoll an.
"Ähm Mum woher....?"
"Ich weiss es einfach Draco. Es ist sowas wie der Instinkt einer Mutter, würde ich sagen. Ich unterstütze euch beiden natürlich, auch wenn ihr noch ziemlich jung seit, aber ich hatte mir schon sehnsüchtig gewünscht irgendwann Oma zu werden", lächelte sie. Draco und ich sahen uns erleichtert an, dass sie es so gut aufgenommen hat.
"Vielen Dank für alles Mrs. Malfoy"
"Da gibt es nichts wofür du dich bedanken musst, soweit hätte das alles niemals kommen dürfen. Es tut mir schrecklich leid was dir angetan wurde meine süße. Du kannst mich übrigens Narzissa nennen, du gehörst ja schließlich nun zur Familie", sie kam auf mich zu und nahm mich behutsam in den Arm. Ich lächelte sie gerührt an.
"Draco , Aaliyah es wäre sicherer für euch und das Kind, wenn es eure Väter vorerst nicht erfahren".
"Ja Mum das wissen wir", sagte Draco zu ihr. Narzissa nickte nur bestätigend.
"Aaliyah weiss deine Familie bescheid, deine Mum?", Draco sah sie mit einem warnende Blick an.
"Das ist leider nicht mehr möglich, da sie tot ist. Mein Bruder Liam weiss es. Was ist eigentlich mit ihm gehts ihm gut?", der Gedanke machte mich total fertig, da ich weiss das meine Mutter nie ihre Enkelkinder kennenlernen wird. Und was ist mit Liam.
"Keine Sorge Aaliyah ihm geht es gut er ist in Hogwarts und wartet dort auf dich, dass mit deiner Mutter tut mir herzlich leid Süße", sagte Mrs. Malfoy voller mitgefühl. Sie war wirklich ein herzensguter Mensch, so voller liebe. Ganz anderst, als die anderen Todesser und als Dracos Vater war sie definitiv. Narzissa verließ das Zimmer wieder.
"Es tut mir so leid Aaliyah, ich hätte es verhindern sollen und..."
"Nein Draco du hättest nichts tun können. Mir geht es gut, unserem Kind geht es gut und das ist die Hauptsache verstanden?" Eine Weile diskutierten wir noch darüber, bis wir endlich auf den Punkt kamen, dass es niemands Schuld war und wir es nicht hätten verhindern können. Draco versprach mit jetzt noch mehr auf mich auf zu passen und mich nie mehr aus den Augen zu lassen.