,,𝐃𝐮 𝐛𝐢𝐬𝐭 𝐝𝐨𝐜𝐡 𝐝𝐞𝐫 𝐆𝐨𝐭𝐭 𝐝𝐞𝐬 𝐕𝐞𝐫𝐭𝐫𝐚𝐠𝐞𝐬. 𝐀𝐥𝐬𝐨 𝐡𝐚𝐥𝐭𝐞 𝐢𝐡𝐧 𝐚𝐮𝐜𝐡 𝐞𝐢𝐧"-ᶜʰⁱˡᵈᵉ/ᵗᵃʳᵗᵃᵍˡⁱᵃ
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Zhongli steckte eines Tages in einer verzwickten Situation. Seine ruhigen Tage welche er als Mensch genießen wollte...
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Nachdem ich mich umgezogen hatte und nur noch mit einer shorts und seinem Hemd da stand, wartete ich darauf das er auch fertig werden würde. Daraufhin kam er auch schon aus dem Bad, nur ohne Shirt oder desweiteren oben rum. ,,Für dich scheint das ganz schön normal", erwähnte ich als er gerade mir entgegen kam und ich seinen Muskelösen Oberkörper unbewusst betrachtete und dabei schluckte, weil es mich irgendwie nervös machte. Ich entschied mich deshalb weg zu schauen und eher mich auf sein Gesicht zu konzentrieren, als auf seinen schon attraktiven Körper. Diesen Gedanken wollte ich bloß loswerden, urgh.
,,Huh? Ist doch nichts anderes als du selber hast", bemerkte er verwundert über meine Reaktion an und kramte währendessen in seinem Schrank nochmals herum. Ja, er hatte zwar recht und eigentlich müsste es mich auch weniger stören, doch trotzdem konnte ich nicht dieses gefühl von bewunderung unterdrücken, welches ich bei ihn verspürte. ,,Wenn es dich stört kann ich auch was darüber ziehen?", er kam mir zuvor, weshalb ich kurz aufstockte bevor ich antwortete. Er schmiss daraufhin eine weitere Decke und ein Kissen auf die linke seite des Bettes ,,Alles gut, das war nicht so gemeint", lachte ich um es wieder zu überspielen, doch ich konnte nicht anders. Ich nährte mich ihn langsam und stoppte vor seinem vorderen Seite, dann beugte mich ein kleines stückchen nach unten, sodass sein Oberkörper direkt vor mir erschien und ich zärtlich über seine Muskeln strich. Ich hatte mir allen mut dafür zusammengerissen ,,Als Mensch hast du trotzdem eine starke Körperstruktur bekommen, nicht anders von Sensei zu erwarten", so zog ich mich wieder von ihn weg, damit es nicht zu unangenehm für ihn werden würde.