❝ 𝒊 𝒍𝒐𝒗𝒆 𝒚𝒐𝒖 𝒎𝒚 𝒃𝒆𝒂𝒖𝒕𝒊𝒇𝒖𝒍, 𝒃𝒆𝒂𝒖𝒕𝒊𝒇𝒖𝒍 𝑨𝒎𝒂𝒓𝒂 ❞
Vor über 7000 Jahren reisten elf Eternals auf die Erde, um die Menschen vor Deviants zu beschützen.
Doch schnell bemerkt Amara, die Göttin des Wetters, dass ihr Fokus nich...
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UNGLÄUBIG SAH AMARA zu ihm, begann ihren Kopf zu schütteln. ,,N-Nein, das kann nicht sein. Sie ist eine Eternal.. dazu kann sie sich heilen", stammelte die Blondhaarige, versuchte ihre Tränen zu unterdrücken. Das konnte einfach nicht wahr sein. Es war nur wieder einer dieser Versuche von Ikaris sie zu manipulieren. So wie damals schon.
,,Wir haben sie gefunden.. Ajak wurde von dem gleichen Deviant getötet, der uns gerade angegriffen hat, er scheint ihre Kräfte dabei gestohlen zu haben..", sprach Ikaris einfühlsam zu ihr, wollte sie umarmen, doch die junge Frau entfernte sich von ihm, schlug seine Arme von dich weg, wurde wütend.
,,Du lügst! S-Sie kann nicht tot sein.. sie kann es einfach nicht..", stammelte Amara, konnte mittlerweile ihre Tränen nicht mehr zurück halten. Sie hielt sich die Hände vor dem Gesicht, weinte in diese hinein.
Ajak und sie hatte vielleicht damals nicht das beste Verhältnis miteinander gehabt, zumindest teilten sie oft nicht die gleichen Ansichten, trotzdessen verbrachte sie so viele Jahre mit ihr. Die ältere Frau hatte eine Art der Mutterrolle für sie angenommen, ihr Sicherheit gegeben. Und jetzt war sie tot, einfach so? Und dann erzählte Ikaris auch noch, dass dieser Deviant sich weiter entwickelt hatte und ihre Kräfte stahl? Das war einfach zu viel auf einmal für sie.
Als Amara plötzlich Arme spürte, die sie zaghaft zu sich zogen, brach alles aus ihr heraus. Die junge Frau legte ihren Kopf auf Sersis Schulter ab, während diese sanft über ihren Rücken strich. Die Blondhaarige hatte bis vor vor 20 Minuten noch gedacht, dass sie den Rest ihrer Zeit hier auf der Erde damit verbringen würde, unter den Menschen zu leben und ihre verschiedenen Kulturen zu erleben.
Aber jetzt waren nicht nur die Deviants wieder zurück, sondern eine von ihnen getötet worden. Eine Eternal, die jede Wunde heilen konnte, egal wie bedrohlich sie auch war. Naja, zumindest bei jedem außer Amara.
Die junge Frau musste sich jetzt unbedingt wieder beruhigen. Wenn das, was Ikaris sagte wirklich stimmte, dann wären nicht nur sie, sondern die gesamte Menschheit in Gefahr. Als sich Amara endlich ein wenig gefangen hatte, löste sie sich von Sersi, sah mit einem ersten Blick herüber zu Ikaris.
,,Ich will sie sehen"
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Die Autofahrt über schwiegen die Eternals miteinander, denn niemand wusste so recht was er sagen sollte. Ajak war tot und das Einzige an was Ikaris jetzt denken konnte, war es ihre Gruppe wieder zusammenzuführen.
Es war nicht so, als würde Amara sich nicht darüber freuen sie alle wiederzusehen, aber irgendwie hatte sie ein ungutes Gefühl dabei. Es war Jahrhunderte her, dass sie die restlichen Eternals das letzte Mal gesehen hatte, es war beinahe so, als würde sie dadurch zurückreisen. Zurück in die Zeit von Tenochtitlan, als alles zerbrach.