6. After all these Years

246 4 0
                                    


Adam Po.V

„Erinnerst du dich an Zoe? Das kleine Mädchen aus Amerika, meine erste große Liebe, meine Kindheitsliebe", fragte ich Skye. Sie nickte und lächelte. „Na klar, wir haben immer zusammen gespielt, wenn wir sie besucht haben. Hast du sie gesehen?"

Ich lächelte. „Ja, aber sie erinnert sich nicht an mich. Sie ist wunderschön und immer noch genauso stur."

Skye lachte nach langer Zeit wieder. „Ich hätte nie gedacht, dass deine Kindheitsliebe dich bis heute verfolgen würde. Du strahlst, wenn du von ihr sprichst, Adam – und du strahlst sonst nie."

Ich schüttelte den Kopf und stand abrupt auf. „Das stimmt nicht. Ich muss gehen. Wenn etwas ist, ruf mich an. Ich komme bald wieder", sagte ich, küsste sie auf die Stirn und verließ die Wohnung.

Zoe Po.V

„Mach die verdammte Tür auf, Adam!", schrie ich zum hundertsten Mal, aber es kam keine Antwort. Ich hörte Schritte und die Tür ging auf. „Guten Morgen, Amor", sagte er.

Ich ging auf ihn zu und ohrfeigte ihn. Seine Augen verdunkelten sich. Ohne ein Wort ging er einen Schritt näher auf mich zu. „Wage es ja nicht, mich wieder einzuschließen, Medici", fluchte ich, doch er sagte nichts. Er kam nur immer näher und näher...

Adam Po.V

Ihre Wut, ihre Worte – sie allein konnte mich auf diese Weise herausfordern, und nur sie wagte es, so mit mir zu sprechen. Ich ging auf sie zu, und im nächsten Moment lagen meine Lippen wieder auf ihren. Ich packte sie an der Hüfte und hob sie auf die Arbeitsfläche. Sofort schlang sie ihre Beine um mich und vertiefte den Kuss. Meine Zunge erkundete ihren Mund, und meine Hände glitten unter ihr T-Shirt. Sie machte mich verrückt. Ich wollte sie, brauchte sie.

Meine Hände fanden den Saum ihres T-Shirts, und ich zog es ihr über den Kopf. „Wunderschön...", murmelte ich. Sie trug einen schwarzen Stoff-BH, und in ihren Augen lag ein intensives Verlangen. Meine Lippen wanderten von ihrem Hals hinunter, saugten und bissen sanft an ihrer empfindlichen Haut. Ein süßes Stöhnen entwich ihren Lippen. Ihre zarten Hände fingen an, mein Hemd aufzuknöpfen. Gleichzeitig machte ich mich an ihren Shorts zu schaffen, öffnete sie schnell und zog sie ihr über die Beine.

Wie konnte eine Frau nur so perfekt sein? Ein dünner roter Tanga kam zum Vorschein. Als sie mein Hemd fertig geöffnet hatte, zog sie es mir über die Schultern. „Adam...", stöhnte sie, während ich durch den Stoff an ihren harten Brustwarzen saugte. Ihre Finger vergruben sich in meinem Haar, und ich knetete ihre andere Brust. Von hinten öffnete ich ihren BH. Ich küsste ihren Körper hinab und saugte leicht an ihrer Brust, was sie erneut stöhnen ließ. Meine Hände glitten langsam tiefer und ihre Haut überzog sich mit Gänsehaut. Ein Lächeln huschte über meine Lippen.

Mit zwei Fingern hakte ich in den Bund ihres Tangas ein und zog ihn schnell nach unten. „Adam...", flehte sie. Als ich mit meiner Zunge über ihr feuchtes Zentrum strich, keuchte sie auf. Sie schmeckte fantastisch. Ihre Hände krallten sich in meinen Kopf und drückten mich noch näher an sich. Mit meiner Zunge tauchte ich in sie ein. „Fuck, Adam", stöhnte sie. Ich musste ein Lachen unterdrücken. „Adam, bitte...", flehte sie, ihr Körper begann zu beben. Ich gab ihr einen Kuss auf den Mund, bevor ich zwei Finger in sie gleiten ließ. Ich küsste und saugte an ihrem Hals, während sie laut aufschrie.

Erschöpft ließ sie sich gegen mich fallen. Ich hob sie hoch und trug sie zum Bett. Ich legte sie sanft ab, und sie kroch an das obere Ende des Bettes. Langsam öffnete sie ihre Beine und zeigte mir, dass sie bereit war. Ein tiefes Knurren entkam meiner Kehle. Ich zog ein Kondom aus meinem Portemonnaie und schob meine Hose hinunter, streifte sie mir von den Beinen.

Zoe kam auf mich zu, ihre Augen fixierten meine, und sie strahlte pure Verführung aus. Ihre zarten Finger fuhren über meinen harten Schwanz. „Fuck!", keuchte ich, als ein kleines Lächeln über ihre Lippen huschte, was mich noch mehr anmachte. Ihre Finger wanderten an den Bund meiner Boxershorts und zogen sie herunter, bis ich aus ihnen steigen konnte. Sofort vergrub ich meine Hände in ihrem Haar. Langsam leckte sie über meine Spitze, ihre Hände bewegten sich auf und ab. „Amor...", stöhnte ich. Sie nahm mich vollständig in den Mund und kreiste ihre Zunge um meine Spitze.

Ich hob sie hoch und legte sie wieder auf das Bett. „Genug Vorspiel", murmelte ich und streifte mir schnell das Kondom über. Ich positionierte mich zwischen ihren Beinen und glitt sanft in sie hinein. Sie beugte sich mir entgegen, krallte ihre Finger in meinen Rücken und schlang ihre Beine um mich. „Fuck, du bist so eng", keuchte ich. Ich musste mich konzentrieren, um nicht sofort zu kommen. Ich küsste sie und drang kräftig in sie ein, was uns beide zum Stöhnen brachte. Immer wieder zog ich mich ein Stück zurück, um mich wieder tief in ihr zu versenken. Ihre Hüfte kam mir entgegen, bis ich den Punkt in ihr traf, der sie meinen Namen stöhnen ließ. Schneller und härter drang ich in sie ein, während das Bettgestell laut gegen die Wand schlug.

„Ah... Adam...", stöhnte sie, während ich sie immer weiter an den Rand des Wahnsinns trieb. Ich spürte, wie sich ihr Inneres um meinen Schaft zusammenzog. „Komm für mich, Amor", keuchte ich in ihr Ohr. Ihr ganzer Körper begann zu beben, als sie kam. Mit zwei weiteren kräftigen Stößen ergoss ich mich in ihr. Ich küsste ihr Gesicht und zog mich dann sachte aus ihr heraus. Verschwitzt ließ ich mich neben ihr auf das Bett fallen.

Hat sie auch nur annähernd eine Ahnung, was sie mit mir macht? Verdammt, Amor, ich würde für dich sterben – schon als Kind...

Amor✔️Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt