8. ~My Little Bard~

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Ich war schon seit einer Woche in der Weinindustrie und ich war wie Dilucs feste Freundin. Ich aß immer weniger und bin sogar schon einmal in Ohnmacht gefallen. Er zwang mich immer zu essen. Ich übergab mich regelmäßig und er war sehr besorgt. Ich mochte es hier schon ein wenig. Diluc kauft mir viele schöne Klamotten, es gibt nette Frauen, die einem immer bringen was man will, das Haus war groß und Diluc war auch schon schön. Er kümmerte sich sehr liebevoll um mich.

Ich saß gerade an einer Wand, als Diluc zu mir kam. ,,Du hast seit du hier bist 6 Kilo abgenommen. Du musst mehr essen." Ich rollte mit den Augen. ,, Immer versuchst du mir Essen aufzuzwingen. Ich verstehe, dass du nur besorgt bist, aber das ist nicht der richtige Weg." Ich guckte ihm mitten in die Augen. Man konnte deutlich spüren, wie sauer er war. Er holte mit seinem Bein aus und tritt mir in meine Gesicht. Ich quieckte auf und schaute ihn geschockt an. Er hat mich noch nie getreten. Er zog mich an meinem T-Shirt in sein Schallzimmer und knallte die Tür hinter sich zu. Er schmiss mich auf sein Bett. Dann rammte er mir sein Knie in den Magen. Es tat höllisch weh und mir liefen Tränen über die Wangen. Er lehnte sich über mich und wischte mir die Tränen weg. Seine Hände waren groß und warm. Er kam mir näher und schloss mich in eine Umarmung. ,,Tut mir leid, dass ich dich getreten hab." Er roch süß und sein ganzer Körper strahlte wärme aus. Ich fühlte mich sicher und wohl. ,,Ich könnte so für immer mit dir bleiben." Hauchte er mir in mein Ohr. Meine Nackenhaare stellten sich auf und ein kalter Schauer lief meinen Rücken hinunter. Er schaute mich an und schenkte mir das wärmste Lächeln, was ich jemals gesehen hab. Ich lächelte zurück. Er stützte sich nun wieder über mir ab. Er schaute mir tief in meine Augen und kam mir mit seinem Gesicht näher. Er schloss seine Augen und legte seine weichen Lippen auf meine. Der Kuss war liebevoll und warm. Dann löste er sich von mir und schaute mich wieder an. Er legte sich auf die Seite, zog mich in seine Arme und verschränkte unsere Hände. ,,Lass uns schlafen gehen." Flüsterte er mir zu, während er mir meine Haare aus dem Gesicht strich. Ich schloss meine Augen und atmete seinen süßen Duft noch einmal tief ein, bevor ich einschlief.

Venti x Oc ~My Little Bard~Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt