"Mich würde nur interessieren, was du davon hast, wenn du dich bei ihr einschleimst", wollte y/N wissen.
,"Das geht dich gar nichts an", fauchte Draco.
Y/N hob abwehrend die Hände und sagte: "Okay.“ Sie machte einige Schritte zurück. Draco funkelte sie weiterhin an.
"Aber Umbridge wird dir am Ende nicht helfen können. In jeglicher Hinsicht“, sprach y/N.
"Ach, und Potter schon?“, fragte er ironisch.
"Ich kenne dich zwar nicht. Aber denke, du kennst die Antwort selbst“, antwortete y/N und schenkte ihm ein kleines Lächeln. Dieses Lächeln irritierte Draco sehr. Warum hatte ihn angelächelt? Sie hatte auf keine Antwort mehr gewartet und ging einfach an ihm vorbei in die Drei Besen.
Y/N dachte, dass es so sicherer sei. Falls jemand sie gesehen hatte. Vor allem nicht vor den Augen von Draco. Die anderen würden bestimmt bereits den Plan in die Tat umsetzen. Also setzte sie sich an die Bar und bestellte einen Kürbissaft. Im Drei Besen war nicht so viel los. Was ein gutes Zeichen war. Denn das hieß, dass die meisten Schüler gerade beim Treffen waren. Allerdings hielt sich der Großteil der Slytherins hier auf. Sie fielen in der Mehrheit besonders auf.
Madam Rosmerta stellte y/N den bestellten Kürbissaft vor.
"Danke“, bedankte sie sich, dann wurde Madam Rosmerta auch bereits von anderen Schülern zum Tisch gewunken. Y/N trank einen Schluck von ihrem Kürbissaft. Sie sah im Augenwinkel, wie sich jemand neben sie setzte. Diese Person drehte sich zu ihr und sprach sie an."Also. Habe ich recht, wenn ich davon ausgehe, dass du weißt, wo Potter und Gefolgschaft sich in diesem Moment aufhalten?“ Y/N ignorierte Draco, aber dieser sprach einfach weiter. "Und dass du mir nicht verraten wirst, wo sie sich gerade aufhalten.“
Y/N rollte mit den Augen und sah Draco genervt an. "Quatsch mich nicht voll, Malfoy.“
Draco verzog seine Augenbrauen beinahe bis zum Anschlag.
"Mach mich nicht wütend“, warnte Draco und verengte seine Augen dabei.
Y/N lachte kurz auf und sah ihn amüsiert an. "Sonst was?“, fragte sie. Draco öffnete seinen Mund, um etwas zu sagen, aber y/N sprach weiter. "Willst du mich bei Umbridge verpetzen?“, fragte sie und stand auf. Draco stand ebenfalls auf. Jetzt standen sie direkt vor einander. Draco war gut ein Kopf größer als y/N. Sie blickte auf und sah ihn direkt in die Augen. "Ich werde dich verfluchen“, zischte er. Y/N zuckten die Mundwinkel und sie musste sich zusammenreißen, nicht zu lachen. "Dann mach es doch“, meinte y/N trocken, legte einige Münzen auf die Theke und sah Draco wieder in die Augen, bevor sie die Drei Besen verließ. Ihr hatte es in den Fingern gejuckt, den Ring abzunehmen und seine Gedanken zu hören. Aber sie durfte es nicht. Außerdem hatte sie gerade Draco Malfoy einfach stehen gelassen und einige Hogwartsschüler hatten es mit angesehen.Y/N beschloss, zurück ins Schloss zu gehen und würde dort auf die anderen warten. Während sie wartete, kamen ihr Dracos Augen in den Sinn. Aber noch bevor sie darüber nachdenken konnte, schwang das Gemälde zur Seite und Harry, Ron und Hermine standen vor ihr. "Hey, da bist du ja. Was ist passiert?“, fragte Harry und zog sich die Mütze vom Kopf. "Wir dachten, du würdest nachkommen“, sagte Ron. "Geht es dir gut?“, kam es von Hermine. "Ja, alles gut. Ich hab es für keine gute Idee gehalten, nachzukommen. Also dachte ich, ich warte einfach hier und ihr erzählt mir, was passiert ist“, erklärte y/N.
Harry, Ron und Hermine zogen sich die dicken Wintersachen aus und legten diese zur Seite. Dann setzten sie sich vor den Kamin auf dem Boden und bildeten mit y/N einen Kreis. Sie erzählten y/N von Dumbledores Armee. Y/N war begeistert, allerdings erzählte sie den anderen nichts Genaues über ihr kleines Zusammentreffen mit Draco im Drei Besen. Sie wusste nicht wieso, aber sie würde es noch etwas für sich behalten.Am nächsten Tag saßen die Schüler in der großen Halle beim Frühstück. Draco saß zwischen Blaise und Pansy. Blaise schien ihm etwas zu erzählen, aber dieser wirkte abwesend. Pansy hingegen sprach kein Wort, aber das brauchte sie auch nicht, um Draco schöne Augen zu machen. Sie funkelte ihn an und spielte mit einer schwarzen Haarsträhne, indem sie sie immer wieder um ihren Finger wickelte. Draco hingegen bekam es noch nicht einmal mit.
Am Gryffindortisch lachten die Schüler und unterhielten sich ausgelassen. Einige Schüler von den Tischen der Hufflepuffs und der Ravenclaws tauschten einige Blicke untereinander und schließlich auch mit dem Gryffindortisch. Y/N fand, dass es zu auffällig war und deutete mit dem Blick an, es sein zu lassen.
Ihr Blick traf zuletzt auf den Blick von Draco. Dieser schien es nicht absichtlich zu tun, also sah ihn y/N fragend an. Worauf er sich von der Starre löste und sein Blick sich sofort verfinsterte. Draco stand auf und verließ die große Halle.
"Was zum Henker war das?“, fragte Ron und y/N drehte sich zu ihm. "Was?“, fragte sie. Als y/N sich umsah, starrte sie gefühlt der ganze Gryffindortisch an. Ginny kam in diesem Moment und setzte sich neben Hermine. "Leute, ich glaubt nicht, was die Ravenclaws mir gerade erzählt haben“, sprach sie aufgeregt. Jetzt waren alle ganz Ohr. Ginny beugte sich etwas näher, um nicht all zu laut zu sprechen. Die anderen taten es ihr gleich. "Sag schon“, forderte Ron leise.
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Draco Malfoy x Reader / Gedanken*
Fanfiction(Y/NN = dein Nachname) Y/N (your Name/ dein Name)ist aus verschiedenen Gründen zuhause unterrichtet worden, bis ihre Eltern zusammen mit Dumbledore entschieden haben, dass sie nach Hogwarts gehst. Dort ist sie im 5.Jahrgang mit Harry,Ron,Hermine un...