38. I love you

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Zoe Po.V

Ich wachte am nächsten Morgen von lauten Stimmen im Flur des Schlosses auf. Als ich mich umdrehte, bemerkte ich, dass Adam hier eingeschlafen war. Ich schüttelte ihn sanft. „Adam, wach auf", sagte ich. Er murmelte etwas, öffnete dann verschlafen die Augen. „Was ist denn?" fragte er. „Du musst in dein Zimmer gehen, bevor uns jemand sieht", erklärte ich und gab ihm einen Kuss auf die Wange. „Sollen die uns sehen? Du bist meine Verlobte", sagte er, und ich musste lächeln. „Ich liebe dich", flüsterte ich und küsste ihn sanft. Er zog mich auf seinen Schoß und begann, mich leidenschaftlich zu küssen.

Ich erwiderte den Kuss mit ebenso viel Leidenschaft und Körperkontakt. Während ich mich an ihn drückte, stöhnte ich zufrieden auf, als er seine Hände auf meinen Körper legte, mich näher an sich zog. Ich löste mich leicht von ihm und flüsterte in sein Ohr: „Mach's mir endlich." Bevor ich noch darüber nachdenken konnte, wurde ich plötzlich gegen die Wand gedrückt und spürte Adams Hand an meinem Hals.

Das Adrenalin durchströmte meinen Körper, und ich wurde ungeduldig nach ihm. Ich wollte ihn jetzt! Er küsste meinen Hals langsam und zärtlich, fast schon provokant zurückhaltend. Die Begierde zerfraß mich förmlich.

Dann wurde sein Griff fester, seine Küsse stürmischer. Ein Keuchen entwich mir, als meine Knie beinahe nachgaben und ich das feuchte Kribbeln in mir spürte. „Mach's mir jetzt", stöhnte ich atemlos. Adam ließ sich nicht zweimal bitten und hob mich auf seine starken Arme, trug mich mit gespreizten Beinen zu einem anderen Zimmer.

Dort ließ er mich sanft auf das große Bett fallen und musterte mich für einen Moment, biss sich auf die Lippen und grinste mich vielsagend an. Dann kam er zu mir auf das Bett. Sein Körper schwebte beinahe über mir, er küsste meinen Hals hinunter, und mein Herz schlug schneller. Sein Mund wanderte zu meinem Dekolleté, und als er mich fragend ansah, antwortete ich nur mit einem Nicken, da ich keine Worte mehr finden konnte.

Jede Berührung fühlte sich intensiv und neu an, als wäre es das erste Mal. Adam zog mein T-Shirt über meinen Kopf und grinste, als er meine Brüste entdeckte. „Oh mein Gott, Baby", murmelte er und küsste meine empfindliche Haut, während er meine Brüste leicht knetete.

Ich drückte meinen Rücken durch, damit er meinen BH ausziehen konnte. Nachdem er freien Blick auf meine Oberweite hatte, leckte er sich über die Lippen und begann, meine Brustwarzen zu küssen und zu lecken. Ich stöhnte auf, während mein Körper unter dem Adrenalin zitterte. Er küsste weiter meinen Bauch und lächelte, als er meine Taille in den Händen hielt. Es war unglaublich süß.

Dann öffnete er meine Hose und schob zwei seiner großen Finger langsam hinein. „Oh, fuck", entwich es mir, während ich meinen Rücken durchbog, die Augen schloss und laut aufstöhnte. Seine Finger drangen tiefer in mich ein, dann wieder fast heraus und erneut hinein. Es war überwältigend. Er kam zu mir hoch, legte eine Hand an meinen Hals und raunte in mein Ohr: „Gefällt dir das, mh?"

Mehr als ein zustimmendes Stöhnen konnte ich nicht herausbringen. Adam grinste und hauchte: „Sag es, Amor. Sag es." „Ja", hauchte ich atemlos.

Plötzlich zog er seine Finger heraus. Ich riss die Augen auf, wollte protestieren, doch der Anblick seiner Muskeln, während er sein T-Shirt, dann seine Hose und schließlich seine Boxershorts auszog, ließ meine Zweifel verschwinden. Er kam zurück ins Bett, befreite mich von meiner Hose und küsste mich noch einmal.

Adam drang tief in mich ein, bis er fast ganz in mir war. „Fuck, Babe", hauchte er in mein Ohr, als er sich über mich lehnte. Ich schrie auf, krallte mich an seinen Schultern fest, überrascht und begeistert von der Intensität. Er zog sich zurück und stieß wieder zu, wurde schneller und härter. Ich stöhnte immer lauter und fühlte, wie sich etwas in mir aufstaute.

Meine Knie zitterten, meine Augenlider zitterten, und laut stöhnend kam ich. „Pschtt", keuchte Adam an meinem Hals, den er erneut küsste, ohne sich aus mir zurückzuziehen. Oh shit.

Etwas später, als die Stimmen im Flur verschwunden waren, sagte ich: „Adam, du sollst jetzt gehen." „Du benutzt meinen Körper und schickst mich weg?" fragte er entsetzt und lachte. Ich nickte und schob ihn vom Bett. „Ich hätte aber gerne noch eine zweite Runde", grinste er. „Vergiss es, jetzt geh." Er lachte, stand auf, sammelte seine Kleidung und zog sie an. „Das lass ich mir nicht entgehen, Amor", sagte er, gab mir einen letzten Kuss und verschwand. Ich stand vom Bett auf und stieg sofort unter die Dusche.

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