,,𝐃𝐮 𝐛𝐢𝐬𝐭 𝐝𝐨𝐜𝐡 𝐝𝐞𝐫 𝐆𝐨𝐭𝐭 𝐝𝐞𝐬 𝐕𝐞𝐫𝐭𝐫𝐚𝐠𝐞𝐬. 𝐀𝐥𝐬𝐨 𝐡𝐚𝐥𝐭𝐞 𝐢𝐡𝐧 𝐚𝐮𝐜𝐡 𝐞𝐢𝐧"-ᶜʰⁱˡᵈᵉ/ᵗᵃʳᵗᵃᵍˡⁱᵃ
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Zhongli steckte eines Tages in einer verzwickten Situation. Seine ruhigen Tage welche er als Mensch genießen wollte...
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Der Nebel welcher um uns schwirrte wurde noch weniger als zuvor, als hätte es eine Aufgabe gehabt und nun beendet. Es änderte aber nichts an der Situation, dass ich verwirrt und hilflos da stand, immernoch ungläubig über dieses Schauspiel ebend. Irgendwie versuchte ich aber meine schockstarre zu überspielen und nährte mich meinem gegenüber, weil das Schild um ihn sich auflöste. ,,Scheiße was war das?", zischte ich um ein Gespräch zu beginnen und war sichtlich unentspannt. Zhongli dennoch atmete tief ein und aus, bevor er mir antwortete ging er kurz in sich. Daraufhin wendete er sich zu mir und kam mir entgegen ,,Ich kann es schlecht beurteilen ob der Nebel Geister erschaffen kann oder wirklich in deinen Kopf eindringen und daraufhin eine Illusion erschaffen. Aber sie schien ziemlich echt, das muss ich lassen", erwiderte er ziemlich nachdenklich und strich sich zweimal vorsichtig über das Kinn. Ich konnte kaum etwas darauf sagen, als er dann schuldbewusst und tief in meine Augen blickte ,,Tut mir leid das ich mich vor dir so Verhalten habe. Das war unangebracht."
Dabei blieb ich nun auf der stelle stehen, rührte mich kein Stück weiter und blockte seinem Blick bewusst ab. Drehte meinen Kopf beschämt zur seite ,,Mach dir kein Kopf, mir war schon bewusst das du nicht mehr klar bei Sinnen warst", danach grinste ich aber belustigt zu ihn und zischte etwas glücklich bei den Gedanken "wäre aber interessant gewesen einen Kampf mit dir auszuführen. Hätte mich in Rage gebracht. Aber man kann nicht alles haben". Man sah Zhongli seine unverständnis an, welche er nochmal unterstrich indem er den Kopf empörend schüttelte. ,,Du bist Lebensmüde". Ich schnipste bestätigend und erhob meinem Daumen selbstsicher ,,Da hast du recht. Aber mich bringt man nicht so schnell um".