Pov Elle
Ich konnte doch noch einschlafen und war am nächsten Morgen wieder top fit. Xavier war auch schon wach. Wir machten uns fertig und gingen zum Frühstück in den Innenhof. Dort trafen wir Enid, Wednesday und Ajax die schon auf uns warteten. „Guten Morgen." „Es gibt keinen guten Morgen, aber trotzdem: Morgen" ich war erstaunt dass Wednesday mir antwortete. Bei den anderen war es kein Wunder. Enid schlief noch halb und Ajax musste seinem Freund alles erzählen, so wie auch Xavier. Nachdem er erwähnte dass ich verknallt wäre und Ajax fragte in wen haute ich ihnen beiden einen auf ihre Hohlbirnen. Danach setzte ich mich beleidigt neben Enid und Wednesday. „Du bist also verliebt?" „N-nein bin ich nicht die labern nur scheiss!" „was du bist verliebt?" Enid war aus ihrem Halbschlaf erwacht und ich seufzte und schüttelte meinen Kopf. Wir aßen alle fertig und gingen in den Unterricht. Ich setzte mich wie immer neben Xavier und er kam immer näher an mein Ohr: „willst du dich nicht zu deiner Liebe setzen?" „wenn du nich damit aufhörst kann ich dir versichern dass du so schnell nicht wieder in dein Zimmer kommst." er lächelte nur. Als Mrs. Thornhill rein kam hörte ich auf eine beleidigte Miene zu ziehen und hörte halbwegs zu. „Die krataxienie ist eine sehr schöne Blume aber auch sehr gefährlich. Kann mir jemand sagen warum?" ich murmelte alles vor mich hin ohne es zu wissen und wurde dann natürlich auch aufgerufen. „Du scheinen es ja zu wissen, also..." „die krataxienie ist eine giftige Blume. Sie hat einen vorzüglichen Geruch. Sie hat Stachel mit Gift, wenn ein Mensch sich daran sticht dauert es weniger als 6 Stunden bis er tot ist." „diese Blume ist auch ein Zeichen der Liebe. Manche schenken ihrem Partner diese Pflanze um ihm zu zeigen wie sehr sie ihn lieben. Außerdem ist sie eine Blume die Leben nehmen als auch geben kann." „schön gesagt Mrs. Adams" sie verzog keine Miene. Nach dem Unterricht gingen wir alle zusammen in den Fechtunterricht. „Ich wusste gar nicht dass du so viel über liebe weißt." „ du weißt vieles nicht." „also hast du schon einmal jemanden eine krataxienie geschenkt?" „ Nein, aber meine Eltern schenken sich zu jedem Anlass so eine." „wie romantisch" „eher wie ekelerregend." ich lächelte leicht. Wednesday musste dann zur Schulpsychologin und ich ging mich etwas ablenken. Xavier und ich waren in unserem Zimmer und er kritzelte wieder während ich etwas aufschrieb. Er ging dann auch mit der Begründung dass er an seinem Bild weiter malen wollte. Mich störte es nicht. „Ja ja geh nur." Ein ganz normaler Tag als es auf einmal an meiner Tür klopfte ich ging und öffnete sie. Verwundert blickte ich auf den leeren Gang. Man konnte ein tapsen hören und als ich mich umdrehte saß eine Hand auf meinem Bett. Sofort rannte ich ins Bad und sperrte zu. Ich zitterte und hatte Tränen in den Augen. „ immer wenn man ihn braucht ist er nicht da." ich war wütend bis auf einmal ein Zettel unter der Tür durch geschoben wurde. „Das ist eiskaltes Händchen du brauchst keine Angst vor ihm zu haben er ist lieb, Wednesday" ich sperrte auf und öffnete langsam die Tür. „ d-du bist eiskaltes Händchen." es machte eine Bewegung die wie ein Nicken aussah. „Okay und was sollst du mir mit teilen?" es öffnete die Hand. „Heute Abend 16:00 Uhr bei mir" „Ach so also soll ich kommen?" wieder stimmte es mir zu und versuchte mir etwas zu erklären. „ sie will mit mir reden über ihre Flucht aus der Stadt?" „hah langsam verstehe ich dich immer besser." ich grinste und unterhielt mich noch ein bisschen mit Händchen. „Bis später, komm sicher zu deinem Zimmer und pass auf dass dich niemand sieht." ich schloss die Tür wieder. Nach einer halben Stunde ging ich los und Wednesday öffnete mir die Tür. „Hi, Wednesday" komm rein" ich ging rein und setzte mich auf ihr Bett „du weißt ich will abhauen und dass schon heute Abend." „ wie willst du dass anstellen der nächste Bahnhof ist eine halbe Stunde weg?" „Heute ist das Erntedankfest dort werde ich mich mit Tyler treffen und er wird mich fahren." „Tyler also? Pass auf er ist nicht der der er angibt zu sein." „ wie meinst du dass?" „ das Bürgermeister Söhnchen er gehört zu diesen Typen." „jetzt nicht mehr!" „dass wissen wir nicht ." ich ging aus dem Zimmer. Ich war stutzig und da hatten Xavier und ich wieder einmal das große Los gezogen indem er mich ärgerte und ich ausrastete und mich in dem alten zerfressen Baumhaus im kleinem Garten hinter der Schule versteckte. Nach einer Zeit in der ich weder Wednesday noch Xavier oder noch einen meiner Freunde sah und von meinem Bruder wieder zurecht gewiesen worde wie wichtig ein Mann in meinem Leben ist hatte ich endlich Xavier gefunden. „Xavier, tut mir leid ich war nur gereizt" „alles gut ich hätte dich nicht ärgern sollen. Ich ja auch gesehen das du gerade nicht gut drauf warst. Es war also auch mein Fehler." wie ich diesen Jungen liebe. Er weiß alles über mich und weiß genau wie ich ticke. Er weiß wann ich jemanden zum reden brauche oder nicht, wenn ich traurig, glücklich oder genervt bin und deswegen ist er mein bester Freund. Wir hatten noch einen schönen Abend und gingen irgendwann auch schlafen.
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Gegensätze ziehen sich an
FanfictionElle ist eine Sirene und die kleine Schwester von Kent. Nur hängt sie nie mit den anderen Sirenen ab, sondern mit ihrem besten Freund Xavier. Er war der einzige der wusste dass sie nicht so tickte wie andere Mädchen. Der junge Künstler hoffte dass a...