Sebastians Sichtweise (5 Monate nach der Hochzeit):
"Guten Morgen, mein Teddybär. Wir sollten langsam aufstehen. Die Kinder sind bestimmt bald wach.", hörte ich Caelie sagen. Sie küsste mich liebevoll am Hals und hatte ihren Arm auf meiner Brust abgelegt. Ich gab ihr einen Kuss auf die Stirn.
"Wie geht's dir?", fragte ich zuerst. Die Schwangerschaft war weit voran geschritten und in nächster Zeit stand die Geburt unserer kleinen Tochter an.
"Gut. Ausgezeichnet sogar. Und genau deswegen habe ich auch einen Vorschlag.", sagte sie und küsste mich weiter. "Und welchen?", fragte ich. Sie ließ ihre Hand weiter hinunter gleiten und streichelte mir sanft über meine Unterhose.
"Schon wieder? Du bist seit der Hochzeit noch unersättlicher als vorher.", antwortete ich lachend und drehte meinen Kopf weiter zu ihr.
"Wie könnte ich nicht, wenn ich mit zwei so wunderbaren Ehemännern unter einem Dach lebe?", fragte sie mich und lächelte mich an. Sie richtete sich auf und kniete sich über mich.
"Was für wunderbar? Hast du mich mal angeguckt? Ich bin ganz schön dick geworden. Klar, Garreth sieht fantastisch aus, aber ich doch nicht.", lachte ich. Ich war nicht wirklich dick, aber ich hatte sowieso schon einen breiten Körperbau und nun, wo ich jeden Tag ausreichend viel aß und mich viel mit den Kindern bewegte, nahmen auch meine Muskeln ziemlich zu.
"Quatsch, du siehst wieder gesund aus, mein Lieber. Ich bin dick!", sagte sie lachend und ich spürte, wie sie nach meinem bereits erigierten Penis griff und sich langsam auf ihn setzte.
"Nein, du bist perfekt. Wunderschön.", sagte ich und legte meine Hände auf ihren Bauch. Sie bewegte sich langsam auf und ab. "Bist du dir sicher, dass du die Kleine jetzt wecken willst?", fragte ich und streichelte ihr über die Wange. "Klar, sie hat mich die halbe Nacht wachgehalten, da ist das nur fair."
Wir lachten beide ein wenig auf. Wir hatten nicht sonderlich viel Zeit, daher warf ich Caelie sanft und langsam auf die Seite und kuschelte mich an ihren Rücken, während ich sanft immer wieder zustieß.
Ich streichelte sanft über ihre Seite und hinab zu ihren Brüsten, als ich plötzlich eine seltsame Feuchtigkeit bemerkte.
"Tut mir leid, aber die Milchkuh fängt an auszulaufen.", sagte Caelie etwas beschämt. "Wenn du eine Milchkuh bist, bin ich ein wilder Stier, ich glaube das passt schon.", sagte ich lachend und flüsterte ihr ein kleines "Muuuh." ins Ohr. Sie lachte laut auf. "Du bist doch blöd.", sagte sie während sie weiter kicherte.
"Aber ich glaube, wir sollten uns beeilen, nicht dass die Kinder hier reinplatzen." "Dafür habe ich eine ausgezeichnete Lösung.", antwortete ich und stand auf. Ich nahm meinen Zauberstab vom Schreibtisch und richtete ihn auf die Tür und sagte "Colloportus".
Caelie hatte sich auf den Rücken gedreht und grinste mich an. "Gut, so geht es natürlich auch.", lachte sie.
Ich kniete mich vor ihr aufs Bett und gab ihr einen Kuss, eh ich wieder in sie eindrang.
Ich zog sie ein wenig auf meine Oberschenkel um es für sie noch bequemer zu machen. "Liegst du gut?", fragte ich und beobachtete sie. Sie lächelte mich liebevoll an, streichelte über meinen Arm und nickte.
Ich nahm das Tempo etwas auf und sah nach unten. Ich konnte gut sehen, wie feucht sie war. Mit meinem Daumen umspielte ich ihren Kitzler, was sie leise stöhnend zusammenzucken ließ. Mitten drin hörte ich wie die Türklinke betätigt wurde.
"Dad, Sammy hat ins Bett gemacht.", hörte ich Eddies Stimme. "Alles gut, Ed. Ich mach's gleich weg. Kannst du bitte Sammy beim Duschen helfen? Ich komm gleich raus.", rief ich Eddie entgegen.

DU LIEST GERADE
Zauberhafte Sommersprossen - Kurzgeschichten
FanfictionEinige Kurzgeschichten, basierend auf dem, was ich in der Fanfiction geschrieben habe :) Ohne die Fanfiction gelesen zu haben, kann man die Kurzgeschichten vermutlich nicht verstehen, daher empfehle ich, vorher die Fanfiction gelesen zu haben :)