POV Y/n:
Heute ist Heiligabend und ich sitze alleine in meines Zimmer in Deutschland. Tolles Weihnachten.In meine Decke gekuschelt saß ich auf meinem Bett und starrte an die Decke. Bis zum Abendessen wollte ich hier bleiben und danach mit Peter, Yelena und Kate den Abend verbringen; Ein kleines Weihnachten feiern.
Es wäre mein erstes Weihnachten mit Nat gewesen. Ich vermisse sie so sehr. Bitte Santa, lass es ein Weihnachtswunder geben.
Mein Handy leuchtete auf, eine neue Nachricht. Es war mir egal wer es war. Ich ignorierte es einfach und starrte weiter an die Decke. Aber dann leuchtete mein Handy erneut auf, und wieder. Also nahm ich mein Handy und schaute drauf. Drei Nachrichten von einer unbekannten Nummer. Ich entsperrte mein Handy und öffnete den Chat.
Unbekannte Nummer
Ich stehe vor deinem Haus
Komm raus und küss mich
Sonst breche ich noch bei dir ein
Ist das? Ist das was ich denke was es ist. Ich sprang aus meinem Bett und rannte zum Fenster. Ruckartig öffnete ich es und schaute nach unten.
Eine rothaarige, hübsche Russin grinste mich an.N: brauchst du eine schriftliche Einladung. Es wird langsam kalt. Komm her! Küss mich!
Ohne nachzudenken rannte ich die Treppen runter, aus der Tür raus und rannte barfuß durch den Schnee zu ihr. Ich konnte es einfach nicht glauben. Sie ist zurück gekommen. Ich sprang in ihre Arme und sie hob mich hoch. Endlich, nach so langer Zeit, vereinten unsere Lippen sich wieder und ein wohliger, Süß duftender Geruch, den ich so vermisst hatte, stieg mir in die Nase. Als wir uns nach einer Ewigkeit wieder von einander lösten, konnte ich nicht aufhören in ihre wunderschönen grünen Augen zu starren.
Y/n: du bist wieder da.
N: und ich werde dich nie wieder verlassen. Lass uns rein gehen, deine Lippen sind schon ganz blau und du zitterst kleines.
Y/n: ja. Wissen es die anderen schon?
N: nein, es ist erst mal jeder zu seiner eigenen Familie. Wir treffen uns in einer Stunde am Tower.Nat schloss meine Zimmertür hinter uns und setze mich auf mein Bett ab.
Y/n: Ich hab dich so vermisst, das kannst du dir garnicht vorstellen.
N: nicht mehr als ich dich vermisst habe. Das wäre unmöglich.
Y/n: für mich ist alles möglich, also...Sie setzte sich neben mich aufs Bett und ich verspürte den plötzlichen Drang sie zu küssen. Ich hatte einen richtigen Adrenalin Schub. Tausend Gefühle in mir. Ich zog sie zu mir und küsste sie. Und ich konnte nicht mehr damit aufhören. Ich hatte sie so vermisst, ich hatte dieses Gefühl, ihre Lippen auf meinen, vermisst und ich hatte ihre warmen Umarmungen vermisst.
N: bist du bereit für das beste Weihnachten aller Zeiten?
Y/n: mit dir ist es immer das beste.Sie lächelte mich an und sie zog mich auf ihren Schoß und vereinte unsere Lippen wieder.
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479 Wörter
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The love of my Life 3 (Natasha Romanoff ff)
FanfictionY/n hat Probleme damit von allen wie eine Königin behandelt zu werden und versucht einen Zauber um alle vergessen zu lassen wer sie ist. Ob sie das hinbekommt? Und wie lange wird das halten? Außerdem vermisst sie die Avengers, vor allem ihre Freundi...