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"Aber eine Sache hat gefehlt." Ich sah ihn verwirrt an: "Und zwar?" "Der Nachtisch."
Jetzt musste ich grinsen. Natürlich hatte ich mir noch etwas überlegt. "Ich muss dich enttäuschen," sagte ich gespielt traurig: "Aber es wird weder Eis, noch Schokolade, noch sonst irgendwas geben."
Er blickte mich mit einem Schmollmund an. "Aber...", und dabei stellte ich mich auf die Zehenspitzen und näherte mich seinem Ohr. "Es wird eine andere Art von Nachtisch geben, wenn du willst."
Ihr glaubt nicht, wie viel Überwindung mich dieser Satz gekostet hatte. Aber was tut man nicht alles, um verführerisch zu wirken. Seine Augen waren riesig als er mich ansah und für einen Moment schien er aus der Fassung zu sein. Aber dann hob er mich im Brautstyle hoch und lief Richtung Schlafzimmer. "Worauf warten wir noch!"
Felix Schlafzimmer war nicht unbedingt groß, dafür war es aber sein Bett. Aber gut der Junge war ja auch ein Riese. Ich hatte nichts anderes erwartet. Vorsichtig legte er mich aufs Bett und legte sich dann über mich. Ich zog ihn näher zu mir heran und küsste ihn. Das Alles fühlte sich grade unglaublich richtig an, auch wenn ich Felix erst seit Kurzem kannte.
Sein Gewicht und seine Wärme auf mir zu spüren, ließ mich unwillkürlich grinsen. Felix stemmte sich kurz auf seinen Unterarmen auf und sah mir direkt in die Augen. "Ich hätte heute Morgen niemals gedacht, dass der Tag so gut enden würde. Du bist die Beste." "Spinner", lachte ich und zog ihn wieder zu mir runter. Während sich unsere Zungen gegenseitig umspielten, wanderten Felix Hände an den Reißverschluss von meinem Kleid. Nach wenigen Sekunden lag ich nur noch in Unterwäsche da. Er musterte mich kurz und pfiff dann durch die Zähne. "Das ist besser als jeder Nachtisch der Welt."
Nach einiger Zeit spürte etwas Hartes an meiner Mitte und drängte mich ihm entgegen. Ich wollte und konnte nicht mehr warten. Mit zitternden Fingern zog ich ihm sein Shirt aus und machte mich dann an dem Gürtel seiner Hose zu schaffen. Er grinste mich schief an und kurze Zeit später lagen wir nackt nebeneinander.
Unter all den Küssen und Berührungen sah er mich plötzlich fragend an. "Und du bist sicher, dass du das heute willst?" "Felix natürlich will ich, ich mach das nicht zum ersten Mal." Grinsend rollte er sich ein Kondom über und drang dann hart in mich ein. Ich stöhnte kurz auf, gewöhnte mich dann aber an seinen Rhythmus. Keiner von uns sagte noch irgendwas, es war, als würden wir uns blind verstehen. Meine Hände krallten sich in seinen Rücken, während seine eine Hand an meinem Hals lag. Für einen kurzen Moment musste ich an Kevin denken und wie er meine Kehle immer weiter zudrückte, aber Felix Stöhnen lenkte mich schnell davon ab und ich konnte mich wieder voll und ganz auf den Moment einlassen.
Die letzten Stöße waren hart und schnell so dass wir gleichzeitig kamen. Erschöpft legte er sich neben mich, küsste meine Haare und schloss mich in eine enge Umarmung. "Das war echt Wahnsinn, Amy. Wenn das immer so ist, verzichte ich gerne auf normalen Nachtisch." Ich grinste nur in die Dunkelheit. Ich hatte endlich mit Felix geschlafen und es hatte sich einfach nur perfekt angefühlt.
Ich weiß nicht, wie lange wir so da lagen, aber irgendwann brachte mich Felix gleichmäßiges Atmen zum Einschlafen.
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Was ist schon ein Happy End?
FanfictionDas hier ist keine typische Youtuber Fanfiction, bei der die Leute schon nach 3 Tagen zusammen kommen. Ich hoffe aber trotzdem, dass sie Euch gefallen wird :) Amy ist mit ihren Eltern und ihrem Bruder nach einer gescheiterten Beziehung nach Köln ge...