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Er küsste mich so stürmisch und fordernd. Seine Hand wanderte meine Hüfte auf und ab und entlockte mir ein überraschtes Keuchen was er ausnutzte und seine Zunge in meinen Mund schob. Ein heißer Zungenkuss entstand und als wir uns schwer atmend von einander lösten verbannt und nur noch ein Speichelfaden. Seine Augen waren so anziehend und zogen mich in einen dunklen Abgrund wo es nur uns beide gab und uns umgab diese Aura die nur so vor Verlangen nach einander und unserem Sexuellenerwachen schrie.
Mikey zog mir das Shirt aus und ich wurde unglaublich rot im Gesicht.
Mikey:Schäme dich nicht du siehst wunderschön aus.
Er bäugte sich zu mir und küsste meinen Hals hinab und ich keuchte hin und wieder auf als er sich an manchen Stellen festsaugte uns anschließend über die Stelle leckte. Er saugte und leckte an meinen Nippel und ich krallte mich in sein Haar. Mit der einen Hand knete er meine andere Brust und ich stöhnte leicht auf. Ich schlang mein Bein um seine Hüfte, seine Berührungen fühlten sich so gut an und machten mich so verdammt an. Auf einmal packte er mich am Hintern und hob mich hoch so das ich meine Beine um seine Hüfte tat. Er ging zum Bett und setzte sich mit mir auf seinem schoß aufs Bett. Und so saß ich splitterfasernackt auf ihm. Ich spürte deutlich seine erregung durch den Stoff seiner Hose. Provozierend bewegte ich mich auf und ab was ihm leise knurren ließ. Seine Lippen waren wieder an meinem Hals bevor er mich drehte und mich mit dem Rücken aufs Bett schupste. Er legte sich auf mich und stemmte seine Arme neben meinen Kopf.
Mikey:~Sag mir was du von mit willst Sweety?~
Dabei fuhr seine Hand provozierend über meine Hüfte weiter nach unten und streichelte über mein Becken. Ich zuckte und wollte ihn in mir spüren.
Mikey:~Sag schon Sweety ~
Er fuhr mit seinen Fingern weiter nach unten und strich über meine Spalte. Ich drückte mich seinen Fingern entgegen doch er zog sie zurück.
Mikey:~Los Sweety nur ein paar Wörte und ich tue das was du willst~
Y/n:...Nghr...bitte...Mikey...ich will...das..du..mich..so..hart nimmst...wie du...kannst.
Mikey:Gern Sweety.
Seine Finger drangen in mich und ich stöhnte auf. Er bewegte seine Finger vor und zurück und ein schmatzendes Geräusch entstand. Ich wurde extrem rot und stöhnte laut. Er traf meinen Kitzler und ich schrie vor erregung. Ein Knoten sammelte sich in meinem Bauch .
Y/n:Ich...komme...Mikey.
Mikey:Na na na das wollen wir aber nicht.
Und er zog seine Finger aus mir und ich verspürte sofort eine unglaubliche leere in mir. Ich krallte mich in Mikeys Oberarm.
Mikey:Keine Angst ich verlasse dich nicht.
Ich nickte und hatte etwas Angst vor dem was gleich passieren würde. Ich war nämlich noch Jungfrau. Mikey zog sich ein Kondom über und plazierte sich vor meinem Eingang.
Mikey:Keine Angst Sweety ich pass auf.
Er küsste mich auf die Stirn und drang dabei in mich ein.
Es tat weh aber fühlte sich auch so unglaublich gut an.
Er bewegte sich langsam wieder raus nur um dann mit voller Kraft in mich zu stoßen. Ich schrie und stöhnte gleichzeitig, er war so tief in mir drin. Er stieß immer wieder zu und anfangs tat es noch weh aber mit der Zeit wandelte sich die Angst in Lust um und ich krallte mich in Mikeys Rücken.
Mikey:Fuck du bist so eng.
Er stöhnte und seine Stimme klang dabei so rau und männlich. Er stieß weiter zu ich legte meine Beine um seine Hüfte um ihn noch tiefer in mir spüren zu können. Er traf meinen ganz besondern Punkt in mir und ich stöhnte und verdrehte meine Augen vor Lust. Ich merkte das ich gleich kommen würde und genau das geschah auch. Mein Höhepunkt fegte über mich hinweg und es war so perfekt. Mikey ergoss sich mit einem tiefen stöhnen in mir. Er sah mich an und lächelte, wenn auch nur leicht. Er strich mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht und lehnte seine Stirn gegen meine.
Y/n:Das war so unbeschreiblich gut.
Mikey:Ja.
Er entzog sich mir und warf das benutzte Kondom in den Mülleimer. Dann kam er zu mir und legte sich neben mich. Er schlang seine Arme um mich und zog mich zu sich. Ich lächelte zufrieden und strich durch seine Haare. Das alles war so perfekt und fühlte sich an wie ein Traum und ich wünschte mir das dieser nie Enden würde. Mikey deckte uns zu und ich hatte so viele Fragen die ich ihm stellen wollte wie was ist das mit uns oder liebst du mich oder war das eine einmalige Sache, ich hoffe nicht den ich fühle mehr für Mikey als ich je in Worte fassen könnte.
Mikey:Schlaf gut Sweety.
Y/n:Du auch Mikey.
Und langsam wurde die Müdigkeit auch für mich zu viel und ich schlief ein.
Langsam öffnete ich meine Augen und sah neben mir einen schlafenden Mikey. Ich lächelte und hob meine Hand um sein Gesicht zu berühren. Ganz sanft und vorsichtig strich ich ihm über seine Wange. Sein Gesichtsausdruck war so friedlich während er schlief. Ich strich ihm eine Haarsträhne aus dem Gesicht und setzte mich dann vorsichtig auf um ihn nicht zu wecken. Ich tappste leise zu seinem schrank und schnappte mir eines von Mikeys Hemden was mir auch deutlich zu groß war. Ich könnte mich ja mal ein bisschen umsehen. Leise öffnete ich die Zimmertür und ging nach draußen in den Flur. Die ersten Zimmer kannte ich ja schon da gab es das Badezimmer, die Küche, das Schlafzimmer. Ich öffnete noch ein paar weitere Türen und sah noch eine kleine Bar und das Wohnzimmer in dem ein großer Fernseher stand und ein Sofa. Das ganze Haus sah so unpersönlich und traurig aus. Ich ging eine Treppe nach unten und öffnete die nächste Tür. Vor mir waren diese anderen Männer aus der Bar. Der rosahaarige Typ und auch die ganzen anderen. Was war hier bitte los, ich wollte es wissen. Bis jetzt hatte mich zum Glück noch niemand bemerkt.

Du kannst mich verlassen aber nicht vergessen ~Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt