Story 40, Teil 3/3 - Squib

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Garreths Sichtweise (September 1924):

"Oh scheiße, Seb!", rief ich und eilte zu Sebastian der mit blutendem Kopf auf dem Boden saß. Als vorbildlicher Papa hatte ich Tränke für alle möglichen Unfälle dabei und so, heilte ich das blutende Loch an seinem Kopf im Handumdrehen.

"Was war das?", fragte Eddie, als Sebastian wieder neben mir stand.

"Scheinbar haben wir sie so sehr angepisst, dass sie ihre Magie entdeckt hat.", sagte ich lachend und schaute, wie der Schaffner die Tür des Zugs schloss.

"Scheint so, als ob wir Koffer packen müssen.", sagte ich und musste ein wenig lachen.

"Wollen wir sie wirklich mit nach Hogwarts fahren lassen?", fragte Caelie und sah mich genauso irritiert an, wie die Anderen.

"Sie hat vor der Einschulungszeremonie ihre Magie erweckt. Ich wüsste nicht, was gegen eine Einschulung spricht." "Sie hat keinen Zauberstab?", sagte Seb und zauberte die Blutreste aus seinem ziemlich ergrauten Haar.

"Ich nehme sie morgen früh zu Ollivander. Ich schicke ihm gleich eine Eule, sodass er morgen früh im Laden ist. Kauft ihr dann bitte den Rest ein?" "Können wir machen. Aber du musst ihr sagen, dass es wirklich mies war, mich einfach sitzen zu lassen." "Was hätte sie denn tun sollen? Sie weiß doch, dass ihr Papa der beste Heiler ist." "Stimmt, aber sie hätte trotzdem fragen können, wie es mir geht." "Sie wird gerade völlig aufgelöst sein. Gut, dass Farlan bei ihr ist." "Dieser kleine Wurm kann sich auf was gefasst machen. Der hat morgen direkt seinen ersten Heuler auf dem Tisch liegen.", sagte Venia und disapparierte mit Eddie.

Ich konnte nicht anders, als die Augen zu verdrehen. Wir sahen dem Zug noch hinterher, bis er in der Ferne verschwunden war, und apparierten wieder nachhause.

"Es freut mich, dass sie es geschafft hat.", sagte Caelie, als wir das Haus betraten.

Ich nahm ihre und Sebs Hand und grinste sie beide an.

"Wisst ihr, was das heißt?", fragte ich weiterhin grinsend. "Quickie auf dem Sofa?", fragte Seb und grinste ebenfalls. Caelie lachte laut auf, und schlug uns liebevoll in den Bauch.

"Willst du mir etwa sagen, dass du uns beide nicht mehr begehrst?", fragte ich sie, während ich ihr ins Ohr hauchte.

"Sind wir zu alt für dich? Sind dir unsere Körper zu faltig?" fragte Seb ebenfalls leise hauchend in Caelies Ohr, die sofort Gänsehaut bekam.

"Okay, Quickie auf dem Sofa und dann müssen wir aber wirklich Koffer packen.", lachte Caelie und setzte sich auf das Sofa.

Seb und ich lachten beide laut auf, eh wir uns vor das Sofa stellten und uns küssten, während Caelie uns in Stimmung brachte. Sie öffnete unsere Hosen und begann uns abwechselnd den Schaft auf und ab zu küssen.

Als wir beide bereit waren, ging Sebastian ins Schlafzimmer, vermutlich um etwas Gleitmittel zu holen, und ich zog Caelie zur seitlichen Sofalehne.

Ich schob ihren Rock hoch und ihren Slip bei Seite und begann ihre Klitoris mit meiner Eichel zu streicheln. Immer wieder deutete ich an, in sie einzudringen, doch ich wollte sie einfach nur ein wenig ärgern, indem ich sie hinhielt.

Ich hatte noch gut eine Stunde Zeit, eh ich im Schloss sein musste, und diese Stunde wollte ich bestmöglich nutzen.

Nach kurzer Zeit packte Caelie mein bestes Stück, positionierte es genau vor ihrem Eingang, und zog mich ein wenig nach vorn, sodass ich noch weiter in sie eindrang.

Ihr entwich ein kleines Stöhnen, während Seb sich hinter mir vorbereitete. Scheinbar sollte ich heute die Mitte unseres kleinen Sandwiches sein.

Seb drückte meinen Rücken leicht nach vorn und ich spürte, wie er in mich eindringen wollte.

Zauberhafte Sommersprossen - KurzgeschichtenWo Geschichten leben. Entdecke jetzt