Du

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„Mami schimpft uns alle immer so viel..." sagt Maddie traurig, Harry nickt. „Ich weiß" meint er. Ich mische mich mit ein, „Wisst ihr Mädels, dass liegt nicht an euch, gar nicht... also das Mami immer schimpft. Schaut mal, eure Mami schimpft mich auch" dann schaut Harry mit großen Augen.

„Ihr drei, ihr seit Mamis Familie... ich nicht, sie schimpft mich genauso. Also hat das nichts mit euch zu tun, ich glaube  eure Mami ist in letzter Zeit, gestresst, sauer... und unglücklich was aber anscheinend nicht mit euch was zu tun hat, denn sonst wäre sie ja bei mir anders oder?" sage ich lachend, die beiden nicken mit einem lächeln. „Schaut, ihr beide seid fantastisch, euer Daddy ist fantastisch... es liegt nicht an euch" sage ich auch zu Harry, er schmunzelt dankend. „Also... sind wir auch nicht schuld dass du Mami nicht mehr so lieb hast?" fragt Charlie etwas besorgt zu Harry. „Ohgott Engelchen, Liebes" sagt er und streichelt beide Mädchen."Nein, auf gar keinen Fall...ihr beide, habe mit nichts von dem zutun. Ihr beide seit doch das beste in meinem und auch in Mamis leben, wir werden immer Mami und Papi sein.. nur nicht immer verliebt wie es oft Eltern sind, aber das ist okay. So spielt das leben eben. Maddie war auch traurig wegen Hailey, sie hat nicht mehr mit ihr gespielt und dann wurde es besser... dan kam Lilli und schau, jetzt geht es dir mit deiner neuen besten Freundin doch viel besser oder?" Maddie klettert auf seine Schoß. „Ohhhhhja Lilli ist super duper spitzen klasse" meint sie und nun lachen beide Kinder, sie haben's verstanden. Gut gemacht Harry. Die beiden laufen dann vor und schauen Fenrsehr, den er übers Handy angemacht hat.

Ich kuschle mich an ihn. „Harry du hast das... spitze gemacht, so gut" sage ich ganz stolz. „Danke, du auch". „Als ich sagte du sollst nicht lügen, meinte ich nicht dass wir deine Kinder aufklären müssen dass du deren Mami nicht mehr lieb hast" sage ich lachend.  Er lacht auch meint aber „Nein dass nicht,  aber ich kenne mich so gut dass ich weiß dass ich ihnen bald sagen muss wie gern ich dich dafür habe und sie sollen das doch erst mal verdauen". Mein Bauch, ohgott, das kribbeln. „Du... also,  die sollens erfahren?", er lacht. „Baby ich hab dir vor einer halben stunde gesagt dass ich dich liebe, dich hier bei uns haben will. Natürlich will ich meinen Kindern das mal sagen, sie sind auch nicht blöd". Ich schmeiße mich einfach auf ihn und küsse ihn, ganz viel. „Und jetzt?" frage ich nachdem wir etwas rum gefummelt haben, „Noch so sehr ich was anderes machen will... aber jetzt kuschelst du dich zu meinen Kindern, während ich euch essen mache". Das klingt fantastisch, vor allem der erste teil. „Was würdest du denn viel lieber machen?". „Willst du es echt hören?", „Umbedingt".

„Ich würde dich gern in die Matratze drücken, deinen Körper abküssen, dich berühren, an dir rum lecken und wenn ich ganz ehrlich bin... ich würde dir liebend gerne einen blasen und dann mit dir schlafen, kurz verschnaufen und dann würde ich dir gerne das Hirn raus vögeln auf all erdenkliche weisen". Holy shit, das... war heiß und ich bin jetzt geil. „Oh du findest das gut?" grinst er, „Wo..woher willst du das wissen?" will ich ihn ärgern. „Weil wir beide in Briefs hier liegen und dein perfekter Penis und seine wunderschöne harte spitze an meinen gerade stupst", ich war so geflasht das ich meinen Ständer nicht bemerkt habe und auch seinen nicht. „Die röte macht dich nur noch hübscher" sagt er und streichelt meine Wange und kurz meinen Penis in meiner Briefs.  „Harry, ich würde das liebend gerne machen... glaub mir, sehr dringen aber da gibt es ein paar Punkte" meine ich und er grinst nickend. Er dreht sich auf den Rücken, zieht mich mit und platziert sich auf meiner Mitte. Wir keuchen beide, „Darf ich während du mir was aufzählst?" will er wissen und ich nicke schnell, als ob ich nein zu seinen Händen an meinem Schwanz sagen werde. Er zieht meine Briefs vorne nur runter, schon schnallt meine Mitte klompett hart raus. Er grinst begeistert, ich bin rot.

„Erzähl schon" meint er und streichelt mich, ich keuche leicht. Na gut. „Ich will mit dir schlafen, mir von dir das Hirn raus nehmen lassen nur..." ich keuche wieder und presse mich mehr an ihn, er mags. „Ich kann nicht das erste Mal mit dir schlafen während die beiden süßen da sind, das schaff ich nicht" er nickt und ich keuche, oh wie er grinst... „Ich.. ich  liebe was in den letzen 16 Stunden passiert ist, das mit uns... alles, was du mir heute schon gesagt hast, ich dir..." sage ich und lächle, er zieht mich zu sich und küsst mich. „Aber... ich also ich muss das erst verarbeiten was heute war" er nickt verstehend. „Und ich kann das heute nicht, weil ich wortwörtlich nicht... vorbereitet bin, wenn du.. verstehst". Er lacht, „Baby ich weiß, wir sind seit bald 24 Stunden aufeienander, wir waren gut essen und du kriegst gleich wieder frühstück... ich weiß dass du gerade nicht so sauber bist dass ich dich sofort bespringe" ich muss lachen, bin beuhigt. „Ich wollte dir nur sagen was ich gerne tuen würde, aber wollte dich nicht überfordern... das kommt schon noch" sagt er. „Danke" sage ich leise an seien Lippen. „Ich sag jetzt was und will es klären bevor wir zu meinen Kindern gehen... ich werde dich damit überrenn und es tut mir leid aber ich muss es wissen dass ich weiß was ich tue..." ich nicke, er packt meinen Schwanz wieder ein. War nett, dieses einfache streicheln und da sein.

How to fall in love with your kids but not with you /  Larry StylinsonWo Geschichten leben. Entdecke jetzt