Du lebst mit deinen Eltern in Magdeburg, neben der Schule führst du ein Mini Job im Kiosk in der Nähe von einem Park aus. In deiner Freizeit ziehst du deine Runden durch diesen Park, meistens zusammen mit deinen Freundin. Du bist aktuell 17 Jahre al...
Mittlerweile war Angela schon weg und ich machte mich Bettfertig. Ich ging ins Bad und schminkte mich ab. Mein Handy klingelte. Bills Name erschien auf mein Display. Ich musste lächeln. Ich nahm ab „ Hey y/n, störe ich?" kam es von Bill. „hey, nein tust du nicht. Ich mache mich gerade nur Bettfertig" Antwortete ich. „okay, magst du vielleicht ein bisschen reden . In der Schule konnten wir es leider nicht wirklich.", er lachte kurz. Ich hatte mit Bill wegen Laura gesprochen. Er hatte nichts dagegen, Kontakt mit ihr zu haben. Nur hatte sie uns alle völlig links liegen lassen und nur mit Bill gequatscht. Wir chillten aktuell in den Pausen mit Tom und Bill. „Ja stimmt wohl", ich lachte auch kurz. „Laura kann echt viel reden", meinte Bill. „ Ja schon", sagte ich. Es klopfte an der Badezimmertür. „Bill, wartest du kurz, es hat geklopft". „okay, ich warte eben", sagte er. Ich öffnete die Tür und mum Stand da. „hey Schätzchen, ich wollte dir sagen, dass dein Vater und ich morgen Spätdienst haben. Balu kann ja nicht alleine sein, fragst du Angela oder jemanden anderen deiner Freunden?", sagte sie. Ich war kurz verwirrt, aber dann fiel mir ein, das ich morgen ja auch nicht kann, weil ich ja im Kiosk arbeiten musste. Ich nickte und umarmte sie. Ich wünschte ihr eine gute Nacht und schloss dann wieder die Tür. „bin wieder da" sagte ich Bill. Ich hatte auch kurz Angela wegen Balu geschrieben. „was machst du heute noch?", fragte er schließlich. „Ich glaube ich esse gleich noch etwas, ich hab gerade irgendwie voll Hunger", beantwortete ich seine Frage. „Ich hatte gerade erst etwas", lachte er dann. Ich hörte dann wie jemand in Bills Zimmer kam. „Mann Tom geh raus, ich telefoniere", sagte Bill. Ich hörte Tom lachend fragen mit wem er telefonierte. „mit y/n und jetzt geh" Bill klang genervt. Ich hörte Tom erneut lachen, dann hörte ich die Tür schließen. „uhm sorry wegen Tom", er lachte kurz unsicher. „alles gut". Ich musste grinsen.
Ich war schließlich fertig mit abschminken. Deswegen ging ich in die Küche und nahm mir ein Sandwich, welches im Kühlschrank lag. Währenddessen telefonierte ich weiter mit Bill. Dann ging ich in meinem Zimmer. „es macht dir doch nichts aus, wenn ich jetzt esse, oder?, fragte ich Bill, als ich mich auf mein Bett gesetzt habe. „alles gut mach nur und guten Appetit", sagte er.
Timeskip: Ich wurde durch ein Wecker wach ich schaute zu mein Handy, welches neben mir lag. Bill und ich hatten gestern noch schließlich über FaceTime telefoniert und ich bemerkte, das wir immer noch telefonierten. Sche*ße, ich bin eingeschlafen. Bill ist gerade auch wachgeworden und bemerkte es auch. Er lächelte mich kurz an. Er trug keine Schminke. Das war ja klar, da er ja geschlafen hatte. Seine Haare waren ein bisschen zerzaust. Er sah so unglaublich gut aus..einfach wow.. „oh", lächelte ich dann auch. „gute morgen", antwortete er mit einer tiefer Stimme. Gänsehaut omg...Ein Hallo kam von mir zurück. Oh Mann war mir das unangenehm. „wir sollten uns fertig machen, ich bin dann in einer Stunde bei dir", lächelte Bill ins Handy. „Du willst mich abholen" frage ich unsicher. „sollte ich nicht ?" stellte er mir als Gegenfrage. Ich lachte kurz, während er mich anlächelte. „okay bis gleich"antwortete ich schließlich.
Ich war jetzt wach, obwohl ich normalerweise erst immer in einer halben Stunde aufstehe. Um wach zu werden bin ich unter die Dusche gesprungen. Als ich fertig war habe ich mich umgezogen, Haare gemacht, geschminkt und Zähne geputzt. Mein fit
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Ich hab dann wieder meine restlichen Sachen in die Tasche gepackt, dann bin ich runter in die Küche gegangen. Ich hab mir ein Toast in den Toaster gemacht und den Café aufgesetzt. Dann hab ich Balu auch was zum Essen gegeben, sein Wasser habe ich nochmal ausgewechselt. Kaum hörte ich den süßen Schmatzen, hörte ich hinter mir meine Eltern in die Küche kommen. Ich umarmte sie kurz und fühlte ihre Tassen mit Café. „Danke, du hättest es aber nicht tun müssen", sagte mein dad. Ich winkte ab und setzte mich dann hin und aß mein Toast.
Meine mum gab mir wieder etwas Taschengeld, damit ich mir später was holen konnte und ich erst wieder so spät zuhause bin. „hast du schon geklärt wer heute auf Balu aufpasst?", fragte mum. Angela hatte gestern noch geschrieben, das sie es zwar echt gerne machen würde, aber nicht keine Zeit hat. „Ich hatte Angela schon gefragt, aber sie kann nicht. Ich frage nachher nochmal die anderen", antwortete ich dann.
Als es klingelte, machte meine mum die Tür auf. Sie kam dann kurz darauf mit Bill und Tom in die Küche. „Y/n, Bill und..." fing sie an. Tom sagte dann „ich bin Tom, der Zwillingsbruder von Bill" er lächelte mein dad und meine mum an. „Ja Bill und Tom, sie wollten dich abholen". Balu lief neugierig und aufgeregt zu Bill und Tom. Tom hockte sich hin und ließ Balu dann kurz schnuppern, bevor er ihn kraulte. Bill streichelte Balu nur kurz und lächelte mich dann an. Ich trank schnell mein Saft aus und stand auf. Ich legte mein Geschirr in die Spüle. „bis später und viel Spaß auf der Arbeit" sagte ich meinen Eltern. Bill und Tom verabschiedeten sich auch. Ich zog meine Schuhe und Jacke an. Dann gingen wir los.
„Ich würde eben noch Gustav und Georg abholen, ihr könnt schon vorgehen ", sagte Tom. Bill schaute dann zu mir. „das sind Freunde von uns, ich hatte dir doch von ihnen erzählt, weißt du noch?", fragte Bill. „Ja, das weiß ich noch", grinste ich schließlich zurück. „wollen wir mitgehen oder schon zur Schule?", fragte Bill. „mir ist es egal, aber ich dachte die gehen nicht bei uns auf die Schule?", antwortete ich dann. „ihre Schule liegt auf dem Weg", entgegnete Tom. Ich überlegte dann kurz. „Ich denke, wir sollten langsam los, wenn wir nicht zu spät kommen wollen", sagte ich schließlich.
Wir liefen nicht lange bis uns zwei Jungs entgegen kamen. Tom und Bill begrüßten sie kurz. „Hey", sagte ich. Sie begrüßten mich auch und dann liefen wir weiter. Tom lief mit den andern beiden weiter vorne. „Ich hatte mit den Jungs gesprochen, wir können dir ein paar Lieder von uns vorspielen, passt Freitag bei dir?", fragte Bill lächelnd. „Ja, ich denke schon", antwortete ich und erwiderte sein Lächeln.
Bills pov Gestern Abend hatte ich y/n angerufen, weil wir kaum miteinander gesprochen hatten. Nachdem sie etwas gegessen hatte, habe ich sie gefragt, ob wir über FaceTime telefonieren wollen. Irgendwann schlief sie ein. Ich schaute ihr ein bisschen beim schlafen zu.. sie sah Mega süß beim schlafen aus.. friedlich und entspannt. Ihr Gesicht als sie gemerkt hat, das wir beide nicht aufgelegt hatten, brachte mich zum schmunzeln. Ich hatte dann überlegt sie vor der Schule abzuholen um mit ihr zusammen zu gehen. Tom kam auch mit, da wir immer zusammen zur Schule gingen. Als ich Tom sagte, das wir y/n abholen, neckte er mich bis vor ihrer Haustür. Tom eben. Ich hoffe, das wir heute in den Pausen wieder mehr miteinander sprechen und machen können. Ich hoffe einfach, das Laura heut nicht so viel zu erzählen hat..
Toms pov Mein kleiner Bruder ist verliebt. Das sehe und weiß ich. Als Bill vorgestern von y/n nachhause kam, erzählte er mir wie toll er den Tag mit y/n fand. Am Tag darauf telefonierte er den ganzen Abend mit ihr. Er aß sein Abendessen im Zimmer, um mit ihr alleine in Ruhe telefonieren zu können. Irgendwie süß, nicht? Ich freue mich für ihn. Als wir sie eben abgeholt haben, sah ich wie er sie anschaute.. Bill war noch nie bei jemandem so. Er war mies abgefuckt, als ich ins Zimmer kam, um sein Teller zu holen. Er schickte mich sofort raus.
Y/ns pov Wir waren gerade in der Schule angekommen. Wir hatten nicht mehr allzu lange Zeit, weil der Unterricht bald losging. Ich konnte noch mit Vani klären, das sie nachher Balu mit zu sich nimmt. In den ersten zwei Stunden hatten wir Mathe, danach Französisch und dann nochmal eine Doppelstunde werte und Normen. Also Ganz entspannt.
Timeskip: Die Schulklingel läutete und wir packten unsere Taschen zusammen. Die Eltern von Vani hatten Balu mittlerweile schon bei sich. Ich verabschiedete mich von allen. Dann machte ich mich auf dem Weg zum Kiosk.