POV Y/n
"Was ist mit den Leuten im Partyraum?", fragte ich sie. "Die sind alle weg.", antwortete sie mir mit einem lustvollen grinsen. Sie nahm meine Hand und zog mich richtung Pool. Sie hielt vor dem Pool an und wollte anfangen sich auszuziehen. "Natasha.. so gerne ich jetzt mit dir in den Pool möchte, aber was ist morgen mit uns?", fragte ich sie. Sie hörte auf sich anzuziehen und sah mich an."Können wir nicht einfach die Nacht geniessen und uns morgen Gedanken darüber machen was mit uns ist?", fragte sie zurück. "Nein.. ich.. Natasha du hast mich von dir weggestossen. Das hat mir das Herz gebrochen. Und jetzt nach zwei Monaten kommst du betrunken an.", sagte ich verletzt.
"Ist doch egal. Lass uns darüber jetzt nicht nachdenken.", sagte sie. "Mir ist es aber wichtig.", sagte ich. "Was willst du von mir hören? Ich bleibe bei meiner Meinung Y/n. Ich bin nicht gut für dich.", antwortete sie. Ich atmete tief ein und aus und schluckte meine Tränen die mir in die Augen schossen.
"Verdammt Y/n. Komm schon..", sagte sie etwas genervt. Ich blieb wie angewurzelt stehen. "Scheisse! Das war ein Fehler!", fluchte sie nun los. Ich spürte wieder diesen Stich in meinem Herzen. Sie stösst mich schonwieder weg. Es war ein Fehler sagt sie. Na schön. Ich drehte mich um und ging. "Y/n warte, ich habs nicht so gemeint. Warte doch.", rief sie mir hinterher, doch ich liess sie stehen.
Als ich vor meinem Zimmer stand wollte ich nicht rein. Ich wollte jetzt nicht alleine sein, sonst drehe ich wieder durch und zerschlage wieder etwas. Also klopfte ich an Steves Zimmertüre. "Ja?", kam es aus dem Zimmer. Ich öffnete sie und trat hinein. Die Tür fiel ins Schloss hinter mir. Steve sah mich an, er sass auf seinem Bett.
"Alles okay bei dir?", wollte er wissen. "Naja..", antwortete ich. Steve zeigte auf sein Bett, sodass ich mich neben ihn setzte und ihm erzählte was eben passiert ist. Steve seufzte als ich fertig war zu erzählen. "Was?", fragte ich ihn. "Y/n ich will ehrlich sein mit dir. Natasha hat dich nicht verdient, du verdienst etwas besseres. Jemanden der dich korrekt behandelt.", antwortete er ehrlich.
Ich zog die Augenbrauen hoch. "Ach ja? Wen denn?", fragte ich und lachte. "Jemanden wie mich zum Beispiel.", antwortete er ernst. Ich musste lachen. "Ich meine es ernst Y/n. Ich würde dich nicht so behandeln. Und der Kuss heute hat mir echt gefallen.", gestand er mir. Ich hörte auf zu lachen weil ich merkte dass er es ernst meinte.
"Ich weiss du hast mich in die Friendzone geschickt, aber evtl könnte ich da ja wieder raus?", sagte er nun grinsend. Ich sah ihn an und stand dann auf. Ich lief zweimal hin und her und überlegte kurz. Steve beobachtete mich dabei.
Ich meine er behandelt mich gut. Er weiss was er will nicht so wie Natasha. Er stösst mich nicht ständig weg von sich. Ich fühle mich wohl bei ihm und auch geborgen. Er gibt mir das Gefühl etwas Besonderes zu sein. Und das mit Natasha ist sowiso gelaufen nach heute Abend. Sie wollte nicht. Sie stiess mich weg, mehrmals. Steve war für mich da die letzten Wochen.
Ich blieb kurz stehen und sah ihn an. Ich machte mehere Schritte auf ihn zu bis meine Beine seine Knie erreichten. Wir blickten uns in die Augen. Er stand nun auch auf ohne den Blick von mir abzuwenden. Er war so schön gross. Bestimmt 1 1/2 Köpfe grösser als ich wenn nicht zwei. Ich legte langsam meine Hände in seine. Er kam immer näher mit seinem Gesicht zu meinem. Er stoppte aber vor meinem Gesicht. Den Blick immernoch nicht abgewendet beschloss ich auf meine Zehenspitzen zu stehen und ihn zu küssen. Diesesmal fühlte sich der Kuss anders an als sonst. Es war mehr Leidenschaft drinn.
Seine Hände wanderten an meine Hüfte und er zog mich noch näher zu sich. Als wir uns lösten schubste ich ihn aufs Bett und zog mir mein Pulloverkleid aus. Ich kniete mich um seine Hüfte und drückte ihn langsam nach unten in die Matratze. Als er lag drückte ich im meine Lippen auf seine und wir küssten uns weiter. Ich strich ihm mit meiner Zunge über die Unterlippe und er öffnete seinen Mund. Unsere Zungen tanzten miteinander. Seine Hande wanderten an meinem Rücken auf und ab. Als er an meinen BH Verschluss kam zögerte er. Er wusste mittlerweile dass ich mehrmals Vergewaltigt wurde. Ich fands Süss von ihm dass er mich nicht drängte.

DU LIEST GERADE
Natasha Romanoff - dangerous love
RomanceMeine erste Natasha Fanfiction. Du bist eine 27-Jährige Frau die per Zufall auf einer Mission der Avengers gefunden wurde. Du bekamst ein Zimmer im Avengers Tower. Alle schienen ziemlich nett hier zu sein. Doch dann gab es noch die 38-Jährige Natas...