Kapitel 43

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POV Natasha
Ich hielt mir die Pistole an den Kopf. "NEIN!", schrien die dunklen Mächte. "Y/n wenn du mich hörst, bitte besiege die dunklen Mächte mit deinen Positiven Gefühlen! Du bist stark genug, das weiss ich! Bitte
Y/n! Ich liebe dich!", sagte ich.

Kurz verfärbten sich die Augen wieder, doch bevor sie etwas sagen konnte waren sie wieder schwarz. "Y/n!! VERDAMMT NOCHMAL KÄMPFE! SONST MUSS ICH MICH ERSCHIESSEN UM DICH ZU RETTEN!", schrie ich nun und eine Träne rollte meine Wange hinunter.

Nun hörte ich hinter mir den Fahrstuhl aufgehen und Wanda kam zu uns. "Natasha! Nein! Bist du Wahnsinnig?", rief sie zu mir. "Ich muss es tun. Ich muss sie retten. Sie ist nur wegen mir in dieser Situation. Es ist alles meine Schuld.", schluchzte ich noch immer mit der Pistole an meinem Kopf.

"Nat, es ist nich deine Schuld. Ich habe sie gewarnt was passieren würde. Sie hat sich selber dazu entschieden. Bitte leg die Pistole weg.", versuchte Wanda mich zu beruhigen.

Weitere Tränen rollten meine Wangen runter. "Doch verdammt! Es ist alles meine Schuld! Wäre ich nicht gestorben wegen diesem blöden Stein wäre es nie soweit gekommen!", schluchzte ich laut los.

Wanda machte einen Schritt auf mich zu. "Stop Wanda! Versuche nicht mich aufzuhalten! Keine Schritt näher! Du weisst ich drücke ab!", drohte ich ihr. "Okay, okay. Ich bleibe stehen. Aber bitte Nat denk nochmals darüber nach.", flehte mich Wanda an.

"Ich muss es tun. Mir bleibt nichts anderes übrig.", schluchzte ich. "NEIN! TU ES NICHT!", schrien nun die dunklen Mächte. "Bitte Nat. Tu es nicht.", flehte mich Wanda weiter an.

"Ich muss. Ich werde mich nicht von Y/n verabschieden können. Wanda bitte sag ihr das es keinen anderen Weg gab um sie zu retten. Und sag ihr wie sehr ich sie geliebt habe. Bitte..", flehte ich nun Wanda schluchzend an.

"Okay. Ich werde es ihr sagen.", gab Wanda nach. Ich atmete tief ein und aus, schloss meine Augen und gerade als ich auf den Abzug drücken wollte spickte die Pistole weg.

Ich öffnete meine Augen und Wandas Hände waren rot und fixiert auf die Pistole. Ich wusste dass sie das tun wird und schnappte sofort meine zweite Pistole, hielt sie an den Kopf und...

POV Y/n
Ich war eingesperrt in einem kleinen weissen Raum ohne Fenster oder Türen. Immer wieder hörte ich Natasha's Stimme die zu mir Sprach. "Konzentriere dich auf deine guten Gefühle.", hörte ich sie zu mir sprechen.

Ich versuchte es und es gelang mir sogar für einen kurzen Augenblick die Kontrolle über meinen Körper wieder zu bekommen. Doch die dunklen Mächte waren stärker als ich und schlossen mich wieder in dem weissen Raum ein.

Ich schrie um Hilfe. Ich schrie nach Natasha. "Du bist stark genug, das weiss ich!", hörte ich Natasha schreien. Ich versuchte mein bestes, doch es gelingte mir einfach nicht mehr die Kontrolle über meinen Körper zu erhalten.

"Y/n!! VERDAMMT NOCHMAL KÄMPFE! SONST MUSS ICH MICH ERSCHIESSEN UM DICH ZU RETTEN!", hörtr ich Natasha nun schreien. Verdammt nein. Sie darf sich nicht erschiessen.

Ich schrie sooft ich konnte NEIN, doch keiner hörte mich. Ich schrie weiter nach Hilfe, doch keiner half mir.

Nun nahm ich noch eine zweite Stimme wahr. Es war die von Wanda. "Natasha? Nein! Bist du Wahnsinnig!", hörte ich Wanda nun. "Ich muss es tun. Ich muss sie retten. Sie ist nur wegen mir in dieser Situation. Es ist alles meine Schuld.", hörte ich nun Natasha's schluchzende Stimme.

Sie weinte. Jetzt rollten auch mir Tränen über die Wange. Der Gedanke daran Natasha nochmals zu verlieren, schmerzte zu sehr in meinem Herzen.

"Natasha!! Es ist nicht deine Schuld versammt!!", schrie ich, doch keiner hörte mich. "Nat, es ist nicht deine Schuld. Ich habe sie gewarnt was passieren würde. Sie hat sich selber dazu entschieden. Bitte leg die Pistole weg.", hörte ich wieder Wanda's Stimme.

"Ja Wanda! Sehr gut! Überzeuge sie bitte! Sie darf sich nicht erschiessen!", rief ich, doch wieder erhielt ich keine antwort. "Doch verdammt! Es ist alles meine Schuld! Wäre ich nicht gestorben wegen diesem blöden Stein wäre es nie soweit gekommen!", hörte ich Natasha weiter schluchzen.

Verdammt sie gab sich für alles die Schuld. Das machte mich umso trauriger, das mir nochmehr Tränen über die Wangen rollten. "Ich muss. Ich werde mich nicht von Y/n verabschieden können. Wanda bitte sag ihr das es keinen anderen Weg gab um sie zu retten. Und sag ihr wie sehr ich sie geliebt habe. Bitte..", hörte ich Natasha's schluchzende, flehende Stimme.

"Nein Natasha! Bitte nicht!", schrie ich in der Hoffnung sie würde mich hören. "Okay. Ich werde es ihr sagen.", hörte ich Wanda nun nachgeben. "Verdammte scheisse!! Nein!! Wanda ich hoffe du hast einen Plan!!", schrie ich los.

Ich hielt vor Panik die Luft an. Dann war es still. Ich atmete erleichtert aus. Phu, Wanda hat bestimmt ihre Kräfte benutzt und Natasha ausgetrickst. Aber moment mal, Natasha wird wissen das Wanda genau das vorhat. Oh gott! Nein! Sie hat eine zweite Pistole bei sich!

Und dann zuckte ich zusammen weil ich einen lauten Knall hörte, der sich anhörte wie ein abgefeuerter Schuss.

Was wohl passiert ist?

Natasha Romanoff - dangerous loveWo Geschichten leben. Entdecke jetzt