𝐾𝑎𝑝𝑖𝑡𝑒𝑙 12

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Mama: Warum liegst du noch im Bett!?

Ich: Weil ich einfach hier bleiben möchte.

Mama: Hast du meine Schule?

Ich: ,,Sehe ich so aus als wäre ich daran interessiert."

Mama: Bin ich die einzige mit der du so redest?

Ich: Mama bitte lass mich in Ruhe, ich habe einfach nur das Gefühl ich würde alles kaputt machen.

Mama: Geht es dir nicht gut?

Ich: "Mein Freund is sauer auf mich weil er denkt, ich hätte kein Lust ihn euch vorzustellen aber das ist ja nicht so und versucht mich nicht mal zu verstehen."

Mama: Mein Kind, dich hier im Bett zu verstecken würde dir die Lösung deines Problems nicht geben.

Ich: ,,Und was soll ich dein Meinung nach tun?
Mama: Dein Vater ist heute zu Hause und er scheint sehr gut gelaunt zu sein also ist es deine Entscheidung ob du es jetzt tust oder nicht."
Ich sah sie nur an und sie ließ mich allein zurück, ich überlegte ein bis zwei Stunden lang.

Irgendwann entschied ich mich dazu es Dad endlich zu sagen und stand deswegen auf und machte mich fertig. Nach dem ich mich fertig gemacht habe ging ich runter und sah ihn sein Laptop im Wohnzimmer...

Ich: ,,Guten Morgen Papa."
Papa: Guten Morgen liebes, hast du heute kein Unterricht?

Ich: ,,Ähm doch aber mir geht es heute nicht so gut."

Er legte sein Laptop weg und nährte mich besorgt an und zu schauen ob es Fieber sei, dann fragte er mich ob ich mir schon ein Termin beim Hausarzt gemacht hatte.

Ich hatte es nicht gemacht aber trotzdem nickte um ihn zu beruhigen dann fragte ich ihn ob wir kurz Vater und Tochter Gespräch führen könnten, er stimmte sofort zu.

Ich seufzte und spürte wie meine Knien plötzlich zum zittern anfingen, ich setzte mich an und er sah mich lächelnd und aufmerksam zu...

Ich: ,,Versprich mir nicht sauer zu werden."

Papa: Du besorgst mich, hat es mit deine Schule zu tun? Was ist passiert?

Ich: ,,Nichts Papa!? In der Schule ist alles in Ordnung."

Papa: Worüber willst du dann mit mir reden?

Ich: Papa i..ch..ich habe seit drei Jahre ein Freund und er...

Papa: werde ich etwas Opa!?

Ich: Omg nein Papa, Mama und du habt mir Ja beigebracht vor der Ehe nichts zu tun oder?

Papa: ,, Genau so ist es."

Ich: Wir lieben uns wirklich und er will, dass wir uns nach unsere Abschluss verloben und heiraten aber da er euch noch nicht kennt würde er sich endlich vorstellen.

Papa: "Es hört sich gut an, wie heißt er? Ist er aus dem selben Land wie wir."

Ich: "Genau das ist Problem, er heißt Isaiah und er ist ein Afroamerikaner."

Papa: ,,Isaiah!? Diese Name kenne ich im Islam nicht Nabila."

Ich: ,,Ja weil er Christ ist."

Papa: Nabila..

Ich: ,,Papa bitte bevor du was sagst lehne ihn erst mal kennen, er ist wirklich toll."

Er sagte nichts und nickte nur, nach dem ich fertig war stand ich auf und verließ das Haus, er soll ja davon ausgehen, dass ich zum Arzt fahre. Ich nahm den Bus und fuhr zu Isaiah, dort angekommen waren seine Eltern und er an Frühstücken, sein Dad lud mich ein und bat mich, mich dazu zu setzen und das machte ich.

Mrs Howard: was machst du denn so Früh hier, ist das Geld deine Eltern ausgegangen um dir ein richtige Frühstück zu machen?

Isaiah: Mum..

Mrs Howard: ,,Es war doch nur eine Frage mein Schatz."

Mr Howard: ,,Es wird Zeit ihr mal deine gute Seite zu zeigen Abigail."

Mrs Howard: ,,Niemals, bis jetzt finde ich, dass sie die falsche für mein Sohn ist."

Isaiah: "Was du findest interessiert niemanden Mum es ist meine Entscheidung ob es dir passt oder nicht und wegen dir ist mir mein Appetit vergangen."

Er stand auf und ging in sein Zimmer, sein Dad sah mich an und sagte, dass ich nach ihn schauen sollte also ging ich ihn hinterher.

Dort angekommen sah er mich nur an und sagte: ,,Ich gehe heute nicht in die Schule."Ich lächelte und sagte: ,,Ich auch nicht und deshalb bin ich hier, Schatz wir müssen reden."

Isaiah: ,,Ich höre."

Ich: Bekomme ich heute kein guten Morgen Kuss!?

Isaiah: ,,Hum fang schon mal an während ich darüber nachdenke ob es Sinn macht es dir zu geben."

Ich: Du kannst manchmal echt arrogant sein weißt du das?

Isaiah: ,,Ich bin Abigail Howard's Sohn also sollte es dich nicht wundern."

Er lächelte nur und ich schmiss mich auf ihn und sagte: ,,Ich werde es mir selbst holen, wenn du es mir nicht geben wird." Er machte es mir nicht so leicht bis ich mich irgendwann nachgab und ich seufzend neben ihn lag..

er schaute mich an und zog mich zu sich dann bekam ich endlich nach drei Wochen sein Lippen wieder auf meinem zu spüren.Ich habe ihn sehr vermisst deswegen wurde unser Kuss so intensiv, dass wir es taten. Ich musste mich so sehr beherrschen um nicht so laut zu schreien.

Ich: Bist du jetzt wieder glücklich!?

Isaiah: Ja weil du hier bist, worüber wolltest du eigentlich mit mir reden?

Ich: ,,Ich habe mein Dad von uns erzählt."

Isaiah: ,,Echt!? Was hat er gesagt? War er sauer?,,

Ich: ,,Nein nicht wirklich aber gesagt hat er auch  nicht Isaiah. Aber er hat zugestimmt dich kennen zu lernen."

Isaiah: ,,Diese Nachricht ist der schönste des Tages, Nabila."

Ich: „Es wurde mal Zeit, dass du auch  meine Familie kennen lernst."

Sein Tür öffnete sich plötzlich und wir hörten sein Mum die sagte: „Das wird er ganz bestimmt nicht tun so lange ich lebe Fräulein." Sie war sauer und zerrte mich aus dem Bett und befahl mir mich anzuziehen und ihre Villa sofort verlassen, als Isaiah etwas sagten wollte stoppte sie ihn und ließ ihn nicht zu Wort kommen.

Nach dem ich mich fertig angezogen hatte, packte sie mich grob an arm und brachte mich nach unten, kurz danach hörten wir mein Freund hinter uns und sie drehte sich um..

Isaiah: ,,Ich werde mit gehen, wenn du sie raus schmeißt Mum, es war meine Entscheidung ihre Familie kennen zu lernen."

Mrs Howard: Merkst du es nicht, dass sie dich zu einer von ihnen machen möchten?

Isaiah: „Das muss ich so oder so wenn ich sie heiraten möchte."

Mrs Howard: „Mein Schatz ich habe dich als Christen zur Welt gebracht und ich will das du  mit dieser Religion auch zu unsere Erschaffer zurück gehst."

Isaiah: ,, Es ist immer noch meine Entscheidung Mum, du kannst Mein Religion nicht bestimmen und jetzt lass sie bitte los."

Ich rannte zu ihm als sie mich los ließ.Sie schaute mich nur wütend an und ging, ich sah mein Freund an und er fragte mich ob sie mir weh getan hat, ich schüttelte mit dem Kopf und sagte: ,,Nein mir geht es gut."

Er gab mir ein Kuss auf den Stirn und  entschuldigte sich dann gingen wir in sein Zimmer zurück und beschloss uns einen Film anschauen.

𝑁𝐴𝐵𝐼𝐿𝐴Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt