Achtung!!!
Dieses Kapitel beinhaltet sexuelle Handlungen!!!
Wer das nicht mag, kann gerne im nächsten Kapitel weiterlesen und dem Rest wünsche ich viel Vergnügen!😉( langes Kapitel )
Inupis Hände berührten den dünnen Stoff, der meine sensiblen Stellen bedeckte und selbst seine Hände waren ein wenig zittrig.
In meiner Gedankenleere folgte ich einfach nur meinen Instinkten und setzte mich vor ihm.
Langsam zog ich sein Shirt aus und Inupi folgte wie selbstverständlich meinen Bewegungen.
Ich war nie ein Fan von von starken Muskeln und liebte es, dass sich seine so soft unter der Haut abzeichneten.
Mit meinen Fingerspitzen fuhr ich seine Bauch und Brustmuskulatur nach, spürte seine erregte Haut und wie er nun mit seinen Händen meine Träger herunterzog.
Inupi kam mir mit seinem Gesicht ganz nah und schaute mich aufgeregt an.Inupi: „Ich frage dich noch einmal... willst du auch wirklich mit mir schlafen?"
Geneviéve: „Ja, das will ich. Ich könnte es mir nicht mit Jemand anderen vorstellen."
Inupi: „Ich liebe dich so sehr Gen."
Er drückte mich sanft zurück auf die Matratze und küsste mich verführerisch dabei.
So wie Inupi über mir gebeugt war, spreizte ich meine Beine und legte sie um seine Hüfte.
Dabei drückte er sein Becken gegen meines und ich konnte spüren, dass er zweifellos erregt war.
Immer wieder pulsierte sein bestes Stück gegen meinen Intimbereich, so als ob er mich sanft damit küsste.
Mich durchzog sofort das kribbeln der Begierde und ich verzehrte mich regelrecht nach dieser Art von Berührung.
Rhythmisch drückten wir immer wieder unsere Becken gegeneinander und trieben so unsere Lust weiter voran.Langsam löste Inupi sich von meinen Lippen und schaute auf mich herunter.
Mit seinen Händen öffnete er vorsichtig meinen BH und legte mein Dekolleté frei.
Bei dem Anblick leckte er sich über die Lippen und fing an meine Brüste zu kneten.
Dabei entwich mir natürlich das ein oder andere Stöhnen, was Inupi nur zum schmunzeln brachte.Inupi: „Du bist heute besonders empfindlich."
Geneviéve: „Ich bin eben... schon ziemlich erregt."
Inupi: „Ich hoffe doch, dass ich noch etwas mit deinen wunderschönen Brüsten spielen darf?"
Geneviéve: „Quäle mich aber nicht so sehr."
Mit einem äußerst verführerischen Lächeln, begann er meine Nippel mit seiner Zungenspitze zu befeuchten und pustete sie an.
Die kurze aber erregende Kälte, ließ mich meinen Brustkorb durchdrücken und meine Atmung wurde schneller.
Inupi war sehr angetan von meiner Reaktion und zwirbelte sie zwischen seinen Fingern.
Jedes Mal wenn ich unter diesen Berührungen stöhnte, drückte seine Erregung immer fester gegen meinen Intimbereich.
Jetzt packte er etwas fester zu und fing an, an meinen Brüsten abwechselnd zu saugen, umspielte mit seiner Zunge meine Nippel und knetete meine Brüste dabei.
Mir war unsagbar heiß geworden und mein ganzer Körper schrie nur noch förmlich danach, dass ich Inupi spüren wollte.Ich hatte langsam mein Limit erreicht und das blieb ihm natürlich nicht verborgen.
Also löste er sich von meinen Brüsten und glitt mit seinen Fingern langsam unter meinen Slip.
Kaum hatte er nur leicht meine Clit gestriffen, stöhnte ich erneut laut auf und krallte mich ins Bettlaken.
Inupis Augen beobachteten mich dabei und wie ich mich unter seiner Führung bewegte.
Ganz entspannt zog er seine Finger wieder aus meinem Höschen und betrachtete sie mit gierigen Augen.
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Ma belle fleur de lune
FanfictionDas Spin off zu „Danse mon tornesol!" und „Le soleil de ma vie!" Geneviéve ist das wohl typischste Beispiel für eine Vorzeigetochter. Sie studiert und jobbt nebenbei, sie kümmert sich liebevoll um ihre Familie und Freunde und ist die liebenswerteste...