Kapitel 7

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Was denkt Demon von sich? Denkt er, er sei der Beste oder denkt er, dass er mich so aufziehen kann? Aus diesem Typen werde ich einfach nicht schlau. Er küsst mich und am nächsten Tag erzählt er mir es entsteht eine magische Verbindung zwischen Ihm und mir, aber von dieser magischen Verbindung spüre ich nichts. Er sieht gut aus aber nicht mehr.

"Demon, morgen um halb zwölf auf dem altem Schrottplatz. Wir sehn ja dann wer besser ist."

Ich setzte mir ein Lächeln auf und lief zurück in mein Klassenzimmer. Ich freue mich wenn ich endlich aus der Schule bin und mein eigenes Geld verdienen werde. 

Nach der Schule lief ich wieder nach Hause, ich war müde, ich fühlte mich schlapp und wollte einfach nur noch nach Hause. Als ich hinter mir Schritte hörte dachte ich mir zuerst nichts dabei, doch als sie immer lauter und schneller wurden drehte ich mich um. Demon, wer sonst. Er sah mich an, er sah mich mitleidend an. 

"Wieso?", dachte ich mir nur. 

"Avrina, gehts dir gut?"

"Ja, alles bestens."

"Nein, lüg mich nicht an! Sie greifen dich an, stimmst?"

"Mir ist nur ein bisschen schlecht und schwindelig, ich leg mich zu Hause hin und morgen gehts mir schon wieder besser."

"Ohh man, du merkst es nicht das die dich angreifen, Avrina, dadran kannst du sterben wenn du nicht merkst wann du deine Magie brauchst!"

Es wurde plötzlich schwarz, dunkel, ich sah nichts mehr, ich spürte nichts mehr. 



Als ich wieder aufwachte lag ich in meinem Bett, rundherum sassen Leute, Leute die ich nicht kannte. 

Die Panik überfiel mich. Wer sind all diese Menschen? Ich sah rundherum, da mein Grossvater.

"Grossvater, wer sind all diese Menschen?"

"Avrina, dies sind alles Menschen aus der anderen Welt, sie kamen hier her nur für dich, sie sorgen sich um dich, da du ihre neue Anführerin bist. Sie haben wegen dir die andere Welt für einen Monat verlassen. Wie gehts dir?" 

"Ich fühle mich schon viel besser, könnte ich mich mit dir unter vier Augen Unterhalten?"

"Ja klar, komm wir gehen ein paar Schritte im Garten spazieren, dies wird dir gut tun."

Als ich aufstand, hatte ich ein Seidennachthemd an. Keine Ahnung warum ich dies trug, denn meins war es nicht. 

Wir waren im Garten angekommen da ergriff ich gleich das Wort:

"Grossvater, was ist passiert?"

"Deine Kräfte sind stärker als wir dachten, du benutzt sie ohne es zu bemerken. Sie haben dich aus der anderen Welt seelisch angegriffen, sie wollen dich schwächen. Du hast sehr wahrscheinlich seit etwa einem Tag damit gekämpft ohne dass du es gemerkt hast."

Ich war verblüfft und wusste nicht was sagen. Bevor alles schwarz wurde war Demon bei mir. Wo ist er jetzt?

"Grossvater?"

"Ja mein Liebes?"

"Wo ist Demon? Was ist mit ihm passiert?"

"Er liess mir eine Nachricht zu kommen, so wusste ich wo du warst und dass du Probleme hattest."

"Wie hatte er dir eine Nachricht zu kommen lassen? Ich denke nicht das du ein Handy hast und per Post würde es länger gehen."

"Ich habe es dir noch nicht erzählt, wir können uns durch die Gedanken Unterhalten. Du denkst an das was du sagen willst und an die Person die sie bekommen sollte und schwups hat der andere eine Nachricht bekommen."

Mein Grossvater lief weg, vielleicht ging er zu sich nach Hause oder er ging wieder zu den Menschen aus der anderen Welt. Mir war aber eins klar, ich wollte mich bei Demon bedanken.

Ich tat dies was Grossvater gesagt hat und kurze zeit später kam eine Antwort zurück von Demon.






Eine Antwort, auf die ich nicht gefasst war.

Man spielt nicht mit dem Feuer!Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt