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Letztes Kapitel, dann Epilog :(

+

(L U K E)

„Luke, oh, bitte, hör auf," Ashtons Stimme klingtruhig und gedämmt, als meine Begierden mich überrollen und ich an seiner Hautsauge. „Ich-„ er krümmt sich unter meinem Griff und versucht sich wegzuziehen, aber ich reiße meine Augen auf und versenke meine Zähne tiefer in sein Handgelenk. Ashtons Augen beginnen zu tränen und ich weiß, dass ich aufhören muss, ich muss, aber ich kann nicht. Ich bin so durstig und er schmeckt so süchtig machend.    

"Luke-" Ashtons Stimme ist schwach, als er sich in meinem Arm anders positioniert, "Bitte, Luke, bitte. Bitte hör auf. Für mich, bitte-" Ich schaue zu ihm auf, meine Augen schwarz wie Kohle, absolut keine Gnade oder andere Ausdrücke.

Aber dann flackert mein Blick zu seinen Augen, seine haselnussbraunen Augen, die vor Schmerz und einer weiteren unerklärbaren Emotion, die ich nicht bestimmen kann, schimmern. Und als ich seine Augen sehe, ist es nicht so, als ob alles um mich herum gestoppt hat und es nur ich und er sind. Es ist mehr, wie als ob sich alles um mich herum vergrößert, die Farben seiner Klamotten und des Bodens erhellen sich, das Geräusch was von dem Ofen im Flur kommt, wird hörbarer und ich kann Ashtons Herz in seiner Brust pochen, sich wie ein Presslufthammer bewegend, schlagen hören. Ich kann hören, wie das Blut durch seine Venen pumpt und die Übelkeit in meinen eigenen,

und

ich 

höre 

einfach 

auf.

Halt. Mein Körper wird langsamer und mein Verstand holt auf, die Last von dem, was ich gerade getan habe, trifft mich wie ein Stein das Fenster. Ich ziehe mich augenblicklich zurück und versuche dabei mein Bestes vorsichtig meine Zähne aus seinem Handgelenk herauszuziehen und verstopfe die zwei Löcher mit dem Ärmel meines Shirts. Ich vermeide es Ashton anzusehen, zu beschämt um die Konsequenzen, von dem was ich getan hatte, zu sehen. Klar, hatte ich ihn vor dem, was passieren könnte, gewarnt, aber es ist trotzdem meine Schuld.

Ich fahre meine Fänge zurück in mein Zahnfleisch ein und presse auf die kleinen Wunden auf seinen Armen und warte darauf, dass das Blut gerinnt und aufhört zu bluten. Sobald ich mir sicher bin, dass er nicht verbluten wird, ziehe ich meine Hand von seinem Handgelenk weg und kneife meine Augen zu.

Nach einer Minute absoluter Stille, öffne ich meinen Mund, um mich zu entschuldigen. "Ash, es tut mir leid, ich-"

Er unterbricht mich, indem er seinen Zeigefinger auf meine Lippen presst und den Rest meinen Satzes dämpft. "Ich bin so stolz auf dich. Du hast dich selber gebremst, ich bin so stolz auf dich," er lehnt sich runter und drückt seine Lippen auf meine, zieht sich aber gleich wieder zurück. Ich schmolle und wimmere, wegen dem Verlust seiner zuckersüßen Lippen auf meinen, aber er kichert einfach und wischt seinen Mund mit seinem Handrücken ab. "Ich will nicht mein eigenes Blut schmecken, Dummerchen."

"Ew, ekelhaft. Du hast Recht," Ich ziehe ein Gesicht vor Ekel an den Gedanken und schlinge meine Arme um seine Taille und halte ihn näher bei mir. "Wie hat es sich angefühlt? Geht es dir gut?" frage ich besorgt, in der Hoffnung dass ich ihm nicht allzu sehr wehgetan hatte.

"Nein, mir geht's gut. Ich fühle mich- irgendwie schwindelig und schwach, aber es war wie, es ist wirklich seltsam okay, aber es hat mich irgendwie- äh- angemacht?"

"Warte- was?" Ich beginne hysterisch zu lachen, wegen Ashtons beschämtem Gesicht. "Also erzählst du mir im Grunde, dass du geil bist?" Er schaut weg und murmelt irgendetwas in sich hinein, während er leicht seine Stirn runzelt. Sein schmollendes Gesicht bringt mich zum awwen, wegen seinen babyhaften Zügen und bevor ich mich bremsen kann, spucke ich aus, 

"Du bist so süß, mein Gott." Er wird rot und rollt sich von meinem Schoß runter, legt sich direkt neben mich. "Ich würde dasselbe sagen, aber du bist mehr heiß als süß." Ich lächle ihn an und spiele mit dem Bund meiner Jeans.

"Luke?" er pausiert, sein Gesicht verrät ihn und zeigt seine Nerven. "Also, wenn wir keine Freund sind, uns aber nicht raten, was genau sind wir dann?"

Ich zucke mit den Achseln. "Irgendetwas dazwischen, denk ich mal. Warum? Willst du mit mir zusammen sein?"

Er schaut mich and und nickt schüchtern. "Ja, ich meine..."

"Dann werden wir es sein. Du bedeutest mir so viel, Ash und die Tatsache, dass du das für mich getan hast, bedeutet hoffentlich, dass du dasselbe für mich fühlst."

"Tut es." grinst er schief und gleitet mit seiner Hand in meine. "Also, da wir uns Daten..."

"Ja?"

"Tja, ich bin immer noch geil. Willst du mir helfen?" Er zwinkert mich and und reibt seinen Daumen sanft über meine Knöchel.

"Mm, da musst du nicht zweimal fragen."

Ich rolle mich rüber und presse meine Hände neben seinem Kopf auf den Boden, neige meinen Kopf runter und verbinde unsere Lippen.

"Du riechst so gut, Boyfriend," flüstere ich gegen seine Lippen, spielerisch lasse ich meine Fänge zu ihm rausschießen. Er springt zurück und ich breche in einem Kicheranfall aus, wegen seines Entsetzen Gesichtes. 

"Gott, Luke, tu das nicht!" Ich seufze durch meine Nase auf und küsse seine Lippen keusch, während ich meine Fangzähne zurückfahren lasse.

"Sorry, schätze mal dass es mich einfach nach dir dürstet."

k+ 

AAAAAAAber es gibt noch eine Epilog :) wo es dann auch noch ne Ladung hardcore smut geben wird ;) und wenn ihr gut seid und euch Mühe gebt, kommt er sogar noch heute Abend ;) luv y'all <3 ihr seid fast mein Ein und Alles

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