Kapitel 1

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Ich stand eines Morgens auf, ging zum Fenster und schaute raus. Mein blick fällt natürlich auf die Weiden meines Nachbarn, da diese direkt hinter unserem Haus standen. Und wie immer dachte ich mir ,, wenn ich nur ein eigenes Pferd hätte'' aber mir ist klar das ich niemals eins bekommen würde da meine Eltern kein Geld für ein Pferd haben. Der Ruf meiner Mutter die sagte,, Bist du schon wach?'' zog mich aus meinen Gedanken. Ich drehte mich um machte meinen Kleiderschrank auf und guckte nach was ich anziehen möchte nachdem ich etwas gefunden habe ging ich ins Badezimmer und machte mich fertig für die Schule. Als ich später dann im Klassenzimmer saß neben meiner Freundin und schon wieder in Gedanken war rief auf einmal jemand, ob ich die Aufgabe lösen kann ich drehte mich erschrocken um sah die Aufgabe an der Tafel an, ich konnte sie natürlich lösen nur in dem Moment konnte ich nichs über die Lippen bringen da ich wieder mal ans Krankenhaus denken musste. Ich zuckte mit den Schultern und wandte mich wieder von der Tafel ab. Ich spürte wie die Blicke hinter meinem Rücken und neben mir in mich bohrten. Als ich meine Freundin ansah sah ich nur diesen einen blick von wegen du kannst das doch. Dieser war mir aber egal ich wollte einfach nur nachhause etwas essen mich umziehen und in den Stall gehen. Aber das dauerte noch da es erst die zweite stunde war. Trotz allem versuchte ich den Tag zu überstehen.

Das Mädchen Und Das Wunderbare PferdWo Geschichten leben. Entdecke jetzt