Erzähler Pov
Es war 20 Uhr, als ein Auto vor fuhr. Es war eine Limousine. Eine schwarze, die man in der Dunkelheit kaum zu erkennen vermag. Die Fahrertür öffnete sich und ein Mann mit grauem Haar und schwarzen Anzug stieg aus. Er ging einmal um das Auto herrum und zog die Tür auf. Austieg Toujo Sakamaki. In seinen Armen lag eine junge Frau mit langen blonden Haaren. Sie schien zu schlafen. Er Schritt langsam voran und er schlug einenWeg der Schwärze ein. Man konnte an der Seite die Umrisse von Bäumen sehen. Sie zogen sich den ganzen Pfad entlang. Am Ende entdeckte man kleine Lichter.Auf diese Schritt Toujo Sakamaki, zusammen mit der Langhaarigen, zu.
Toujo Pov
Es war eine lange Fahrt bis hier hin gewesen. Shina war aber dennoch nicht auf gewacht. Sie atmet zwar noch, aber Sorgen machte sie mir trotzdem. Immerhin war heute schon der 22. Januar. Ich hatte mit ihr einen Zwischenstopp in der Sommerresidenz ihrer Familie gemacht. Sie lag auf Papua Neuguinea. Nicht weit von dort, auf einer umliegenden Insel, befanden sich zur Zeit auch meine Söhne. Sie hatten sich, dank Raito, Ayato, Kou und Yuma, eine Insel rausgesucht, wo nur die Reichen und Schönen zum Urlaub hinreisten.Als ich den langen Promenadengang hinter mich gebracht hatte, kam ich an einer großen Villa an. 'Ich muss schon sagen, einen guten Geschmack haben sie ja'
Als ich wir der großen, weißen Tür ankam, nahm ich den, neben der Tür, vorhandenen, goldverzierten Klopfer in die Hand.
Pou...pou...pou
Ertönte das Geräusch.
Ich warte.
Dann öffnet sich die Tür und ein genervter Haufen junger Männer stehen vor mir. Genauer. Zwei meiner Söhne. Shu und Yuma.Shina Pov
Alles war schon wieder dunkel. So schwarz. Es war wie letztes Mal. Nur diesmal war da noch ein Gefühl. Ein Eindruck der Einsamkeit. So als ob ich ganz allein wäre. Auf dieser unendlich großen, weiten Welt.Es lief mir eiskalt den Rücken runter. Allein die Vorstellung. So ganz allein. 'ich will gar nicht darüber nach denken' schallte ich mich in Gedanken. Und dennoch. Das Gefühl war da. Nur dieses eine grausame Gefühl. Sonst nichts. Außer ihm war nicht's. Ich spüre weder meinen Körper, noch kann ich mich erinnern was passiert ist. 'es ist als würde meine Erinnerungen erst hier in der Dunkelheit entspringen. Als wären sie meine ersten Erlebnisse, Eindrücke von meinem Leben'
Genau so fühle ich mich.Lag noch einige Minuten so da und starre vor mich hin. Einfach in die Dunkelheit. Doch wenn ich weiter so hinein sehen, erkenne ich einen leichten Lichtschimmer. Auch mein Körper ging an mir wieder zu gehören. 'Bewegen kann ich mich dennoch nicht' Stelle ich niedergeschlagen fest. Nur halt meine Augen sind mir befehlswillig.
Immer mehr Umrisse kann ich erkennen. Auch die Wärme um mich herum nehme ich nun war. Sie scheint nur an meinem Rücken zu existieren und an meiner linken Seite. Es fühlt sich so an, als ob ich getragen werde. Ich höre nun auch Stimmen. Drei verschiedene. Aber alle männlich. Und eine davon kommt mir sehr bekannt vor.
Die Erkenntnis, dass die zu einem meiner engsten Vertrauten gehört. Lässt mich innerlich aufatmen. Aber mit dieser Erkenntnis kommen auch vereinzelt und stockend meine Erinnerungen zurück.
Erst sehe ich ein Mädchen mit roten Haaren. Neben ihr stehe ich. Wir lachen. San wechselt das Bild. Wir sitzen in einem Auto. Einem Taxi. Dann drehen wir uns. Explosionen von dem Taxi ausgehend erscheinen. Die Rothaarige verletzt. Ein toter Mann.
Dann ein neuer Schauplatz mit neuen Personen. Zwei. Mein Vater. Meine Mutter. Und dann Blut. Viel Blut.
Ich sehe mich wie ich um eine Ecke biege und zwei Menschen an der Decke hängen. Meine Eltern. Erhängt.Die Erinnerung daran, wie ihre leblosen Körper von der Decke hängen, lässt mich schreien. Ich trete um mich und weine.
Shu Pov
Als ich die Tür öffne, hätte ich sie an liebsten wieder zugeschlagen. Vor mir stand mein Vater. Ich merke wie sich Yuma nun neben mich stellt. Er hat auch keinen sonderlich freudigen Ausdruck auf seinem Gesicht unseren Vater zusehen.
Erst jetzt, als ich wieder zu meinem Vater sehe, bemerke ich das er noch jemanden bei sich hat. Ein Mädchen mit langen blonden Haaren hat er in seinen Armen. 'sie kommt mir so bekannt vor!' Ich durch wühle mein Gedächtnis. 'Jetzt weiß ich es wieder. Sie ist es. Sie ist das Mädchen was wir gerettet haben.'
"Hchm...habt ihr vor mich noch lange hier draußen stehen zulassen oder lasst ihr euren Alten Herrn mal rein?"
fragte er mich genervt.
"wenn wir könnten wie wir wollten, würden wir dich sofort weg schicken!" gab Yuma die schnippische Antwort.Er stand nun vor uns. Wollte anscheinend gerade zum Reden absetzen, als sie in seinen Armen anfängt zu schreien, zutreten und zu weinen.
Sry...wieder sehr lange her das ich aktualisiert habe. Bitte nicht böse sein.
Viel Spaß noch
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Gefühlstot (DiabolikLovers)
FanficShina ist ein ganz normales Mädchen. Sie ist 17 Jahre alt, die Hübscheste von allen, ist klug und hat reiche Eltern. Jedoch ändert sich dies alles aufeinmal an ihrem 17 Geburtstag. Ein Tag vor ihrem B-day fährt sie zusammen mit ihrer Freundin Cherr...