Die Woche verlief ruhig. Joonas ließ das Thema um Samu nicht wieder aufkeimen und dafür war ich ihm dankbar. In meinem Kopf herrschte noch immer etwas Chaos, aber ich verdrängte die Gedanken, die Joonas mir versucht hatte einzupflanzen. Natürlich hatte ich noch Gefühle für ihn, natürlich fehlte er mir, natürlich nagte die Trennung an mir. Aber ich konnte daran nichts ändern. Was sollte ich machen? Ich war mit ganz anderen Gedanken nach Helsinki gekommen. Ich hatte gedacht wir würden die Chance kriegen wirklich über unsere Trennung zu sprechen und vielleicht einen Weg finden, wie wir irgendwie wieder zueinander finden würden. Aber ein solches Gespräch hatte es, in der Form, nicht gegeben und Samu war dem auch mehrfach ausgewichen. Nachdem er mir gesagt hatte, dass das hier alles nichts zwischen uns ändern würde, hatte ich aufgegeben und angefangen mich mit der Situation zurechtzufinden. Irgendwann musste ich anfangen damit abzuschließen. Jetzt sprachen wir nicht mal mehr miteinander. Außer ein Nicken im Vorbeigehen und ein paar verirrten Blicken verband uns rein gar nichts mehr. Das er beobachtet hatte, als Joonas und ich getanzt hatten, deutete ich immer noch damit, dass er wahrscheinlich wenig erfreut darüber war, dass ich mein Leben ohne ihn genoss. Das mir die Freiheit gefiel, die er mir gegeben hatte und das ich damit abgeschlossen hatte, nachdem er die letzte Tür geschlossen hatte. Das hatte er mich wissen lassen wollen. Samu war nicht eifersüchtig. Das stand ihm nicht und das war er nie gewesen. Daran würden Joonas'Worte nichts ändern und ich weigerte mich da Hoffnungen aufkeimen zu lassen. Ich würde immer wieder bei Null anfangen und das würde mich irgendwann zermürben.
Samu war wahrscheinlich genauso überrascht gewesen mich zu sehen, wie ich. Und Joonas hatte das vollkommen falsch interpretiert. Wenn ich in jeden seiner Blicke anfing etwas hineinzuinterpretieren, dann wäre ich in einem Jahr noch immer nicht damit durch und ich musste mich jetzt darum kümmern hier endgültig Fuß zu fassen und damit abzuschließen. Helsinki war meine neue Heimat und mit dem Studio lief es bisher gut. Das war jetzt das Wichtigste.
„Was machst du morgen?", brummte Joonas neben mir, während wir uns Aufnahmen vom Vortag anhörten.
„Nichts. Es ist frei. Ich werde ausschlafen und laufen gehen. Sonst hab ich nichts auf dem Zettel."
„Super. Dann hole ich dich um 2 ab."
„Zu was?"
„Überraschung."
„Ich bin manchmal kein Fan von Überraschungen."
„Keine Angst. Ich mache gute Überraschungen."
„Das haben schon ganz andere von sich behauptet." Grinste ich zu ihm rüber.
„Hör auf an mir zu zweifeln. Ich kenne Frauen, die würden sich dafür ein Bein ausreißen." Meinte er, lehnte sich mit den Unterarmen auf das Pult und lächelte mich provokant an.
„Nagut. Ich lasse mich überraschen. Gibt es wieder einen Dresscode?"
„Casual. Zieh dir einfach was Bequemes an."
Punkt 14 Uhr stand Joonas am nächsten Tag vor meiner Tür. Ich hatte mich für blaue Jeans, weiße Chucks und ein dunkelblaues Schulterfreies Shirt entschieden, über dem eine lange, dünne goldene Kette baumelte, an deren Ende ein schlichter kreisrunder Anhänger baumelte. Die Haare hatte ich zu einem hohen Pferdeschwanz gebunden. Ich öffnete die Tür und Joonas grinste mich an.
„Du brauchst eine Jacke."
„Wir haben 25 Grad." Meinte ich verwundert.
„Zumindestens ne Strickjacke."
Ich ging zurück ins Wohnzimmer, nahm meinen weißen Cardigan von der Sofalehne und stopfte ihn in meine dunkelblaue, große Handtasche.
„Wo fahren wir hin?", fragte ich nachdem ich in Joonas' schwarzem Volvo Platz genommen hatte.
„Jäähalli." Meinte er und grinste.
„Was?"
„Das ist die Eishalle."
„Ja. Ich weiß was das ist."
„Warum fragst du dann?"
„Eher aus Verwunderung."
„Eishockey, Baby." Meinte er und fuchtelte mit 2 Tickets vor meiner Nase herum, die er aus dem Handschuhfach zog.
Ich seufzte und sah auf die Tickets.
„Heute ist ein Freundschaftsspiel zwischen den Espoo Blues und dem HIFK. War gar nicht leicht noch Tickets zu kriegen. Ich hab sie auch nur mit Vitamin B gekriegt. Das sind super Plätze. Und du warst erste Wahl. Darauf kannst du dir was einbilden."
„Eishockey ist ja jetzt nicht so mein Sport."
„Hallo? Du bist neu hier. Ich dachte wir tun mal was für deine kulturelle Bildung."
„Das wäre eher etwas, was du mit Alex machen könntest, wenn der uns irgendwann mal besuchen kommt."
Joonas und Alex kannten sich nur vom Telefon oder von diversen Skype-Sessions, waren aber sofort ein Herz und eine Seele gewesen und Alex war schlichtweg begeistert, von der Auswahl, die ich bewerbungstechnisch getroffen hatte.
Der Gedanke an die Halle rief viele Erinnerungen wach. Nicht nur, dass Samu regelmäßig dort hingefahren war, um die Spiele zu sehen und sogar extra dafür aus Berlin hergeflogen war, nein, auch das erste und einzige Konzert, zudem ich ihn begleitet hatte, war dort gewesen. Ich erinnerte mich an die vielen Gespräche die wir darüber geführt hatten, ob ich nicht mal mitkommen würde, aber nachdem ich mir gefühlte 20000 Spiele mit ihm im Fernsehen angeguckt hatte und keinerlei Begeisterung für diesen Sport entwickeln konnte, hatte Samu es aufgegeben mich dahin mitnehme zu wollen und war schmollend allein hingefahren. Wir hatten zwar nie darum gestritten, aber ich hatte gewusst, dass er sich gefreut hätte, wenn ich ihn begleitet hätte. Irgendwann hätte ich ihm diesen Wunsch sicher erfüllt, aber dazu war es nicht mehr gekommen.
„Freust du dich nicht wenigstens ein bisschen?", fragte Joonas und schmollte mir an der roten Ampel entgegen.
„Oh Gott, hör auf mich mit so einem Hundeblick anzugucken. Ist ja gut." lachte ich.
„Dann guck nicht so traurig." Zwinkerte er und ich setzte ein Lächeln auf.
Das an dieser Halle viele Erinnerungen hingen, die vor allem mit Samu zu tun hatte, verschwieg ich. Ich wollte ihm kein schlechtes Gewissen machen und das Thema auch nicht wieder anschneiden. Er bemühte sich wirklich und schien die Zeit mit mir zu genießen und das nicht nur aus Pflichtgefühl mich zu integrieren zu wollen. Wir lachten viel im Studio und verstanden uns großartig. Es war nicht so, als würden wir uns erst ein paar Wochen kennen. Wir waren sehr vertraut miteinander und verbrachten schon wegen des Jobs sehr viel Zeit zusammen. Das wir uns nun auch privat trafen war einfach ein netter Nebeneffekt und ich war gern mit ihm zusammen. Er brachte mich immer auf andere Gedanken und war sehr aufmerksam und ich liebte seinen Humor. Der Schlagabtausch zwischen uns kam dem mit Alex sehr nahe und somit beschlich mich auch nicht so sehr die Sehnsucht nach meinem besten Freund in LA.
„Ich bin seit meiner Kindheit schon ein großer Eishockey-Fan und hab mir auch in Hamburg immer die Spiele mit meiner Familie angesehen."
Ich nickte nur und sah aus dem Fenster, als Joonas den Wagen auf den Parkplatz der Halle fuhr. Als wir aus dem Auto stiegen, ging Joonas an den Kofferraum und zog ein Trikot hervor, dass er sich über das schwarze Langarmshirt zog.
„Espoo Blues. Mein Team." Grinste er und schob sich die Ärmel hoch.
„Ich muss mir jetzt aber keine Verkleidung anziehen?"
„Nein. Alles gut. Mit dem blauen Shirt wirst du im Fanblock dort nicht auffallen."
Der Hinweis, dass wir auf der Seite von Joonas' Mannschaft saßen radierte wenigstens meine Sorge aus, Samu über den Weg zu laufen. Aber irgendwie hatte ich die Hoffnung, dass der die Woche, die er vor dem nächsten Konzert in Deutschland hatte dafür nutzte am Mökki in der Sonne zu liegen oder gar nicht in Finnland war. Ich musste endlich damit aufhören in den Touplan zu schauen. Das machte mir ständig Angst ihm über den Weg zu laufen und war kontraproduktiv.
Als wir den großen Vorraum der Eishalle betraten, schlug mir das Herz bis zum Hals. Die Erinnerungen liefen wie ein Film ab. Wie Samu mich hier in Empfang genommen hatte und so wahnsinnig nervös wegen des Konzertes gewesen war. Ich erinnerte mich an jeden einzigen Moment an diesem Abend und an dem Abend hatte ich gedacht nichts auf der Welt könnte uns noch trennen, weil wir uns nie so verbunden gefühlt hatten wie in dieser Nacht. Alles war viel entspannter gewesen, als ich es vermutet hatte, die Stimmung war toll und wir hatten lange in den Katakomben hier gefeiert, bevor ich nach Hause gefahren war und Samu irgendwann mitten in der Nacht betrunken heimgekommen war und mir vor dem Einschlafen gesagt hatte, wie glücklich es ihn gemacht hatte, dass ich dabei gewesen war und den Abend anscheinend sehr genossen hatte.
Joonas besorgte Getränke und Snacks, während ich mich zwischen den Menschmassen, die an mir vorbeiströmten umsah. Überall das altbekannte Logo des IFKs. Schals, Shirts, Trikots, Schilder, Mützen, Fahnen. Ich erkannte jeden einzelnen Fanartikel aus Samus Kleiderschrank. Ich erinnerte mich an seine Shorts, die er in LA getragen hatte, den Schal und das Trikot, die regelmäßig zu den Spielen ausgeführt worden waren und daran, dass er Alex mal ein T-Shirt geschenkt hatte und der ihm versprechen musste es zu tragen, wenn sie mal gemeinsam zu einem Spiel gingen. Der blöde Kulturbeutel, der im obersten Fach des Badezimmers gestanden hatte, den er immer packte, wenn er wegflog und der auch in Berlin immer einen Platz neben dem Waschbecken des SoHo-Badezimmers oder auch in LA und Barcelona gefunden hatte. Das hier war Folter. Nicht nur, dass ich mich für diesen Sport nicht begeistern konnte, auch die Tatsache wie die Vergangenheit hier auf mich einstach, war eine einzige Qual.
Joonas kam zurück und drückte mir einen Plastikbecher mit Cola und eine Tüte mit Süßigkeiten in die Hand. Er selbst hatte auch eine Cola und eine Tüte Chips.
„Auf geht's." meinte er freudig und schob mich vor sich her durch die Tür zu den Rängen.
Übersehen konnte man von hier schon mal nichts. Wir saßen ziemlich mittig und man konnte die gesamte Eisfläche überblicken. Es wurde Musik eingespielt und von allen Seiten irgendwelche Fangesänge gegröhlt. Sofort fühlte ich mich an diverse besuchte Spiele der LA Lakers mit Alex im Staples Center erinnert. Während der mit Popcorn oder Nachos um sich warf und rumschrie, hatte ich eher unbeteiligt daneben gesessen. Es war ihm nicht gelungen meine Begeisterung für diesen Sport zu erwecken, hatte irgendwann aufgegeben und war lieber wieder mit seinen Kumpels hingegangen. Aber beim Basketball bekam man ja wenigstens noch was fürs Auge. Großgewachsene, meistens schöne Männer, hechteten übers Feld und präsentierten, lange schöne, trainierte Arme in ihren ärmellosen Trikots. Was sich mir hier bot, als die Spieler auf das Eis fuhren, war eher verwirrend. Abgesehen von der Nummer konnte man ja einen nicht vom anderen unterscheiden. Helme und Schutzausrüstung, soweit man sah. Darin konnte ja jeder stecken. Na gut. Ich wusste, dass man das hier nicht mit Basketball vergleichen konnte und es um einiges rauer zuging, aber auch als die Herren in ihren Rüstungen anfingen sich um den Puck zu streiten und von dem Gejohle der Menge unberührt blieb, konnte mich dieser Sport einfach nicht abholen. Ich schlürfte meine Cola, und kaute auf irgendwelchen Süßigkeiten aus der Tüte herum, die Joonas gekauft hatte. Der feuerte seine Mannschaft an und war mit Herz und Seele dabei. Immer wieder erklärte er mir irgendwelche Regeln und Spielzüge. Ich hörte zu und täuschte aus Freundlichkeit etwas Interesse vor. Immerhin hatte er mich mitgenommen und das hier war noch immer um einiges besser als zu Hause rumzugammeln oder unnötig Geld in irgendwelchen Geschäften zu lassen. Naja.... Obwohl ich Lust auf ein neues Paar Schuhe gehabt hätte. Die konnten warten.
Erschrocken sprang ich mit auf als ein Tor fiel und die Menge um uns herum ihre Fahnen schwenkte und Schals durch die Gegend flogen. Joonas jubelte einstimmig mit der Meute und drückte mich an sich.
„Ich denk das ist nur ein Freundschaftsspiel." Meinte ich lachend.
„Ist es. Egal. Trotzdem geht es um den Sieg."
Wir nahmen wieder Platz und Joonas erklärte weiter fleißig alles was er über diesen Sport und diese Halle wusste.
"Da vorn, wo die Spieler rausgekommen sind. Siehst du die Tür?"
"Ja."
"Dahinter sind die Garbderoben. Ich war auch shconmal dadrin, als wir hier gearbeitet haben. Die haben hinten auch ne Sauna und allen Schnickschnack."
Ja, den Garderobenraum und dessen Mobiliar kannte ich besser als ihm lieb sein würde. Wieder tauchten die Erinnerungen in meinem Kopf auf, wie Samu und ich nach dem Konzert Sex im Aufenthaltsraum gehabt hatte und fast erwischt worden wären.
Ich seufzte. Es hätte alles so einfach sein können.
"Du warst noch nie hier oder?"
"Ich war mal hier. Aber nicht beim Eishockey. Das ist das erste Mal."
"Da fühle ich mich ja sehr geehrte heute eine Eisprinzessin aus dir machen zu können."
Ich zuckte kurz zusammen. Eisprinzessin. Ich schloss kurz die Augen und schluckte. Das Wort zu hören fühlte sich an wie angeschossen zu werden. Nur ein Streifschuss, aber es blutete trozdem und tat weh.
Es fielen noch ein paar weitere Tore und mehrfach gab es Pausen, Seitenwechsel und viel Gegröhle, bis das Spiel irgendwann unentschieden zu Ende gegangen war. Joonas war nur semibegeistert und ich versuchte ihn etwas aufzumuntern, als wir wieder durch das Forum der Eishalle liefen.
„Hast du Hunger?", fragte ich.
„Joooa, schon." Meinte er.
„Ich lad dich ein. Du darfst das Restaurant aussuchen."
Er grinste.
„DU lädt MICH ein?"
„Ja, du hast jetzt oft genug bezahlt. Jetzt bin ich dran."
„Das könnte teuer für dich werden."
„Damit lebe ich."
Joonas hielt am Merchandising-Stand an und wollte sich noch ein Kappi kaufen. Als er zurückkam, stüplte er mir die Mütze grinsend auf den Kopf und zog mich an der Hand durch den gut gefüllten Vorraum. Ich musste lachen, griff gerade nach dem Schirm der Kappe, um es abzunehmen und ihm auf den Kopf zu setzen, als Samu direkt vor mir auftauchte. Er trug ein rotes IFK-Shirt mit dem bekannten Logo und blonden Haare fielen ihm wild ums Gesicht. Blaue Jeans, rote Turnschuhe und 3-Tage-Bart. Er war ein wenig braungebrannt, wie seine Arme verrieten, die bei der letzten Begegnung noch unter einem Anzug versteckt gewesen waren. Er sah mich an, als hätte er einen Geist gesehen und ich hatte das Gefühl wie in Zeitlupe an ihm vorbeizulaufen. Joonas zog mich noch immer lachend hinter sich her und ich hielt den Schirm des Kappis mit meiner freien Hand umklammert. Samus Blick wanderte kurz zu Joonas und dann wieder zu mir. Wieder zu Joonas. Er sah auf sein Shirt, auf unsere Hände, dann auf mich und meine Mütze und schon hatten wir ihn passiert. Kurz bildete ich mir ein in dem ganzen Gemenge diesen einen besonderen Geruch wahrzunehmen, den ich nur zu gut kannte.
Ich ließ Joonas Hand los und drehte mich um. Auch Samu blieb stehen und sah mich an. Dann schüttelte er leicht den Kopf, wand sich wieder ab und ging weiter, während Joonas wieder meine Hand nahm und mich weiterzog.
Er hatte ihn nicht bemerkt und plapperte fröhlich irgendwelche Restaurantnamen vor sich her und erzählt, wo was besonders gut schmecken würde und worauf er Lust hatte. Nochmal drehte ich mich im Laufen um, aber sah nur noch Samus Hinterkopf, der in der Menge verschwand.
Jetzt war das Bild komplett, was ich ihm nicht vermitteln wollte. Ich wusste was nun in seinem Kopf vorging. Nie hatte ich ihn zu einem Spiel begleitet. Egal wie sehr er darum gebettelt hatte und dann sah er mich hier, mit einem anderen, der auch noch meine Hand hielt und in dem Trikot des falschen Teams steckte und ich trug diese Mütze. Hätte ich vorher gewusst, dass Joonas geplant hatte mit mir hierher zu fahren, hätte ich nein gesagt. Aber das wusste Samu nicht. Der sah nur, wie ich die Zeit mit einem anderen genoss und die Freizeit mit etwas verbrachte, bei dem er mich immer gern dabeigehabt hätte.
Ich war so eine Idiotin.
„Also Sushi?", fragte Joonas fröhlich.
Ich setzte ihm die Mütze auf den Kopf und zwang mir ein Lächeln ab.
„Sushi klingt gut."
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Heimkehr
FanfictionSamu & Sophia Teil 3. Fortsetzung von "Von der Muse geküsst" und "Klimawandel". Inklusive der beiden OS in meinem Account zu finden. Nach Sophias Rückkehr nach Los Angeles scheint die Trennung von Samu endgültig. Wäre da nicht noch etwas, was sie in...