Zayn|Mit einem zufriedenen Grinsen schob ich den Ordner mit der Aufschrift "Scott" zu den anderen, bereits abgeschlossenen Aufträgen.
Vier Wochen hatte die Ausbildung meines letzten "Schützlings" gedauert, schneller als geplant.
Doch das zeigte mir mal wieder, dass ich der beste in diesem Bereich war.Das klopfen an der Tür meines Büros ließ mich aufschauen. "Herein", rief ich monoton und sah wie sich die Klinke langsam nach unten drückte.
Ein Mann mittleren Alters, mit leicht grauen Haaransatz betrat mein Büro. Auch wenn er versuchte kühl und geschäftsmäsig zu wirken, konnte ich seine Nervosität förmlich riechen. Doch hatte ich mich schon an diese Auftritte gewöhnt.
"Sind sie Zayn Malik?", fragte er zögerlich und trat langsam näher. "Der bin ich. Und sie sind?" Er setzte sich und ließ seinen Blick kurz durch den Raum schweifen. "Anderson" Ich nickte, verschränkte die Hände auf meinem Schreibtisch und sah ihn abwartend an. Skeptisch zog ich eine Augenbraue in die Höhe und betrachtete den Mann. Er versuchte meinem Blick stand zu halten, doch es dauerte nicht lange bis er ihn abwandte.
"Was kann ich für sie tun?", fragte ich als ich bemerkte das er nicht weiter sprach.
"Man sagte mir, sie sind der beste?" Ein zufriedenes Grinsen lag auf meinen Lippen als ich nickte. "Meine Erdolgsquoten sprechen dafür. 98% meiner Auftraggeber waren mit meiner Arbeit zufrieden." Anderson nickte zufrieden, knetete aber immer noch nervös seine Hände.
Das was ich hier tat, lief nicht auf legalen Wege.
Mein Unternehmen war getarnt. Für die Außenwelt wirkten wir wie ein einfaches Bürogebäude, doch hinter verschlossenen Türen, waren wir das größte und erfolgreichste Ausbildungsunternehmen für Subs und Sklaven. Milde ausgedrückt.
Im Grunde kamen unsere Kunden zu uns, zahlten eine Menge Geld dafür, dass wir Menschen gegen ihren Willen entführten und sie auf ihr zukünftiges Leben als Sexsklave vorbereiteten.
Wir brachen ihren Willen, und sorgten somit dafür, dass sie ohne zu zweifeln alles für ihren Meister tun würden.Er kramte in seiner Jackentasche, und hohlte ein Foto raus, welches er mit dem Zeigefinger über den Tisch zu mir schob.
"Ich will ihn", waren seine knappen Worte und mit hochgezogenen Augenbrauen nahm ich das Foto in meine Hand. Kurz ließ ich noch einmal meinen Blick über den Rand des Bildes gleiten und betrachtete Anderson, der nervös auf seiner Unterlippe herum kaute.
Ehe ich mein Blick wieder auf das Bild gleiten ließ.Es war etwas verwackelt, dennoch konnte man gut den Jungen Mann erkennen, der sich gerade mit ein paar anderen zu unterhalten schien und lachte.
Er schien nicht älter als 19, vielleicht 20, braune nach oben gestylte Haare, braune Augen und guter Körper.Keine schlechte Wahl, das musste ich zugeben. "Irgendwelche Informationen die hilfreich sind? Name, Adresse oder Arbeitsstelle?", fragte ich kühl ohne den Blick von dem Foto zu nehmen.
"Ich weiß dass er an der Kinokasse arbeitet." Erneut nickte ich. Wenigstens etwas. Meist wussten meine Auftraggeber nichts über die Zielperson. Doch bis jetzt hatte ich jeden gefunden.
"Gut. Bestimmte Wünsche, Dinge die er tun beziehungsweise könne soll?"
Ich hob meinen Blick und erkannte die Unsicherheit in seinen Augen. Amateur!"Naja, a-also er sollte unterwürfig sein. Sich an klare Regeln halten und mir rund um die Uhr willig zur Verfügung stehen", zählte er auf und ich machte mir Notizen, bis jetzt hörte es sich wie ein Standard Auftrag an.
"Irgendwelche Kinks? Möchten sie ihn als Jungfrau oder soll er ein Profi in dem sein was er tut?", fragte ich professionell ohne aufzuschauen, doch langweilte es mich, dass kaum jemand seine genauen Vorstellungen problemlos äußern kann.
"Ich möchte das er mich Daddy nennt. Und bitte keine Jungfrau. Das ist mir zuviel Arbeit. Ich will das er genau weiß was zutun ist." Ich grinste, das war mein Spezialgebiet.
"Das sollte kein Problem darstellen."
"Wie lange wird es dauern?", fragte er nachdem er sich räusperte.
Ich betraten noch einmal das Foto. Er sah ziemlich unschuldig und Prüde aus. Ein Wunder wenn er sich selbst schon einmal einen runter geholt hätte. Es würde ein leichtes Spiel werden, denn niemand konnte mir widerstehen und erst recht war ich der Meister darin den Willen der Menschen zu brechen.
"Geben Sie mir sechs Wochen. Danach gehört er ihnen"
***
Ich hoffe der Prolog hat euch gefallen, und ihr habt Lust auf die Story bekommen.All the Love
NutellaIgel
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Be a Good Submissive •|• Ziam
Hayran Kurgu"Was sind die Regeln eines gehorsamen Subs?" "1. Mir ist es untersagt, ohne die Erlaubnis meines Masters zum Orgasmus zu kommen. Mir ist es verboten mich zu berühren oder zu stimulieren, außer ich werde von meinem Master dazu aufgefordert. 2. Ich da...