58. Kapitel

1.7K 139 24
                                    

24.1.17

Draco lachte auf. " Es schert Sie, dass ich 'Schlammblut' sage, jetzt, wo ich Sie doch gleich umbringen werde."

"In der Tat. Aber was die Sache betrifft, dass Sie mich gleich umbringen wollen, Draco, hatten Sie eben einige Minuten Zeit. Wir sind alleine. Ich bin wehrlos. Nun, was heute Nacht angeht, wundert es mich ein wenig, wie das geschehen konnte. .. Sie wussten, dass ich die Schule verlassen hatte? Natürlich, Rosmerta hat mich gesehen. "

" Richtig. Aber sie sagte, Sie würden nur kurz was trinken gehen."

"Getrunken habe ich zweifellos. " ,murmelte Dumbledore. " Also haben Sie beschlossen mir eine Falle zu stellen. "

"Wir haben beschlossen - na ja eigentlich hatte Tom beschlossen , ", begann ich zu erklären. "das dunkle Mal über dem Turm aufsteigen zu lassen, um Sie dazu zu bringen, schnell hier hin zu kommen, um nachzusehen wer getötet wurde. Und es hat geklappt. "

" Nun... ja und nein. Aber verstehe ich richtig, dass niemand ermordet wurde. "

"Es ist jemand tot. Jemand von Ihren Leuten. " sagte Drac mir unruhiger Stimme

" Wer?" fragte Dumbledore.

" Ich weiß es nicht. Es war dunkel. "

" Wie auch immer, es bleibt wenig Zeit. Also lassen Sie uns über Ihre Möglichkeiten reden."

" Meine Möglichkeiten?", fragte Drac spöttisch. "Wir stehen hier mit einem Zauberstab- Bella wird Sie gleich töten. "

" Wir sollten uns da nichts mehr vormachen, mein Lieber. Wenn Isabella mich hätten töten wollen, hätte sie es getan, als sie mich entwaffnet hatten. "

" Ich habe keinen Wahl. Ich muss es tun! Er bringt mich um! Er bringt meine ganze Familie um!" rief er verzweifelt.

" Eigentlich tu ich es ja " berichtigte ich Draco.

" Mir ist bewusst, wie schwierig ihre Lage ist. Warum sonst habe ich Sie nicht längst zur Rede gestellt? Weil ich wusste, man würde Sie ermorden, wenn Lord Voldemort merken würde, dass ich Sie verdächtige. Ich habe es nicht gewagt, mit Ihnen über ihre Aufgabe zu reden, denn er hatte womöglich Legilimentik gegen Sie einsetzten können. Aber jetzt können wir offen miteinander reden...es ist kein Schaden verursacht worden, Sie haben niemanden verletzt. Ich kann Ihnen helfen, Draco. "

" Nein können Sie nicht! Niemand kann mir helfen. Er hat mir oder Bella befohlen es zu tun, oder er wird mich töten. Ich habe keine Wahl. Bella tut es ja irgendwie doch nicht. " war das jetzt ein Vorwurf?

" Kommen Sie auf die richtige Seite. Wir können Sie verstecken. Mehr noch, ich kann heute Nacht Mitglieder des Ordens zu Ihrer Mutter schicken um auch sie zu schützen. Ihr Vater ist im Augenblick in Askaban sicher. .. zu gegebener Zeit können wir auch ihn schützen. Kommen Sie auf auf die richtige Seite, Draco. Sie sind kein Mörder. Lassen Sie Vernunft walten. "

" Ich bin doch so weit gekommen oder? Die haben alle gedacht, ich würde sterben. Doch ich bin hier... und Sie sind in meiner Gewalt ...und Sie sind mir gnadenlos ausgeliefert. "

" Nein Draco. Es ist meine Gnade und nicht Ihre, die jetzt entscheidend ist." Zweifelnd ließ er seine Zauberstab ein wenig sinken. Daraufhin hob ich meinen.

Doch plötzlich kamen Schritte die Treppe hoch.

" Dumbledore in der Falle. " lachte Amycus.

" Dumbeldore ohne Zauberstab und alleine. Gut gemacht ihr beiden. " lachte Alecto.

" Guten Abend Amycus.", sagte Dumbledore ruhig. "Und Alecto haben Sie auch mitgebracht. Wie reizend "

Alecto stieß ein kichern aus. " Sie glauben wohl, Ihrer Scherze helfen Ihnen auf dem Sterbebett? "

Dark secret #WattyOscars2017Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt