Yuna Namikawa, ein ganz 'normales' Mädchen aus Japan. Zieht mit Ihrem Vater, ihrem kleinen Bruder Kyo, ihrem Butler Harold und ihrem schwarz, weissem Kater Fett Loui, in ein neues schickes Haus. Da ihr Vater einen Job in einer Firma hatte. Yuna will...
"Hey! Das ist mein Eis!" "Is doch garnich wahr!" "Moment! Ich habe den grade Geholt!" "STREITET IHR EUCH UM DIESES EIS?!"
Hörte ich gezicke hinter mir. Ich öffnete meine Augen und wendete mich zu den Stimmen. Dort standen 3 Mädchen. Eine hatte Platin-weisse Haare und rote Augen, die andere war blond und hatte Himmelblaue Augen und die nächste hatte lockige braune Haare und Braune Augen.
"Ich leck es!" "Wage es dich!" "KÖNNTET IHR'S MAL LASSEN?!"
Das blonde Mädchen leckte an dem Eis und lächelte frech. "GAAAAAAAHHHHH YURIIIIII" brüllte das braun haarige Mädchen. "Jaaa?" Lachte die Blondine als sie das Eis weiter leckte. "Ich hasse dich..." sprach die braun haarige. Die Blondine umarmte sie und das weiss haarige Mädchen ging schritt für schritt immer zur weiteren endfernung von ihnen. Sie erinnerten mich an meine alten Freunde. Ich wendete leicht traurig den Blick wieder ab, als ich eine Hand auf meinen Rücken spürte. ich zuckte leicht zusammen und neben mich setzte sich das weißhaarige Mädchen. "Hey, alles klar??" Fragte sie mich vorsichtig. "Klar!" Antwortete ich schnell und lächelte. "Uhhh das ist ja Yuna! Eh?" Kamen die 2 anderen Mädchen. "Hey!" Freuten sie sich "Hay..." ich lächelte weich. "Wir sind in deiner Klasse weisst du noch? Wir habn uns ja auch vorstellen müssen" sprach die Weisshaarige. Ahja... kein Schimmer... "ich äh..." ich lachte nervös. "Sie hat nicht zugehört. Ja gut ok wer hört auch freiwillig bei sowas zu..." sprach die Braun haarige. Huh?... Sie erklärten mir nochmals wer sie sind.
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Das ist Usagi Tsukinami. 17 Jahre alt und ca. 1,72 groß.
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Yuri Jakami. 17 Jahre alt und auch ca. 1,72 groß.
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Und das ist Masaki Hyakuya. 16 Jahre alt und ca. 1,65 groß
Es waren nette Mädchen und wir haben auch viel gelacht. "Also! Ich muss jetzt meine Mutter mit den Einkaufstüten helfen also Ciaooo!" Naschte Yuri ihr Eis zuende und ging nach Hause. Wir wunken ihr. Masaki ich und Usagi fuhren zusammen mit der Bahn und stiegen dort ein. An der ersten halte stelle verabschiedeten wir Usagi die auch Heim ging.
"Also..." fing Masaki an zu reden, ich sah zu ihr "du Schwimmst?","ja" erwiederte ich sofort. "Hm..." schaute Masaki kurz zu Boden. "Alles klar?" Fragte ich sie "ich will auch Schwimmen!" Sagte sie zu mir ins Gesicht, ganz niedlich und danach strebend. Ich sah sie verwundert an "die jungs denken wir können garnichts! Vorallem ich! Kaum stehe ich im Wasser lachen sie mich aus!... ich traute mich garnicht mehr das Wort Schwimmen überhaupt auszusprechen... aber du Schwimmst! Und ich will es endlich auch wieder!" Ihre Augen funkelten mich willensstark an, ich lächelte und Schwung meinen Arm um ihre Schulter und lachte "Kein Problem!" Sie lachte ebenfalls. Wir kamen an unserer Halte stelle an und stiegen aus, Wir umarmten uns und gingen beide Heim.
Kann das sein??? Habe ich jetzt schon neue Freunde... selbst eine will schon Schwimmen... ist das Glück ab jetzt auf meiner Seite?... hm...
Zuhause angekommen begrüßte mich mein Lieber Kater mit seinem schnurren und ran schmusen an mein Bein. Ich nahm Fett Loui auf den Arm. "Naaa du" ich kraulte ihn. "Yuna! Schön! Sie sind Zuhause!" Kam Harold aus der Küche. Harold war ein jung aussehender Butler, war aber für sein alter dazu befugt."Jepp" ich setzte Fett Loui ab "ist mein Vater schon Zuhause?" Fragte ich Harold mit der Hoffnung in meinen Augen, er senkte den Kopf. "...war ja klar..." ich rannte hinauf in mein Zimmer, Fett Loui ließ ein Mauzen von sich und folgte mir. Ich schmiss mich aufs Bett. An den Wänden klebten Plakate mit den größten Schwimm meistern der Welt, meine Idole! Ich ließ mich nach hinten fallen. Loui sprang neben mich und pflegte seine Pfoten. "Wenn man Papa mal braucht ist er nie da... hm? Fett Loui?" Ich schmuste mit ihm. "Yuuuu!" Kam mein kleiner Bruder Kyo in mein Zimmer gerannt und umarmte mich. "Hey kleiner!" Der süße sah fast so aus wie ich. Er hatte leicht Weisse Haare und Gelbe Augen, die von meiner Mutter.
"Ich war heute wieder beim Schwimmtraining!" Teilte er mir mit. Er hatte ja sonst niemanden ausser mich und Harold. "Und wie war's?" Lächelte ich "toll! Wir haben einen Neuen Couch heute bekommen! Makoto Tachi....bana!" Makoto... ist der Typ nicht in meiner Klasse?... "er brachte mir das Rückenschwimmen bei! Das war so cool!" Kyo war sichtlich glücklich, das war schön. Immer wenn er glücklich war machte der kleine Fratz mich auch glücklich "sag mal... Kyo wer holt dich denn immer nach dem Training ab?" Fragte ich ihn "Harold" anwortete er "nun, wie wär's wenn ich dich Morgen abhole?" Ich lächelte Kyo an "Jaaa!!!" Er freute sich darüber sehr. Diesen Makoto will ich mir ja mal ansehn... vielleicht ist der ja wirklich aus meiner Klasse. Und wenn er schon... den kleinen Schwimmen bei bringt, schwimmt er dann nicht auch? Vielleicht war der Typ ja auf der Zeitung wer weiß.
19:40. Mein Vater kam nach Hause, ausnahmsweise. "Hallo! Ich bin wieder Zuhause!" Er Hang seinen Mantel über einen hacken des Kleiderständers. Ich saß schon auf der Treppe mit einem emotionslosem Blick. Mein Vater wendete sich zu mir "Hey kleines!","erwartest du jetzt eine Umarmung von mir?" Fragte ich ihn stutzig. Mein Vater sah schon wie ein richtiger Geschäftsmann aus, Anzug, Schwarze ordendliche Haare und Ozean blaue Augen wie ich. Er sah mich etwas traurig aber verständniss voll an, doch dann lächelte er weiter "Wie war denn dein erster Tag?","warum interessiert dich das? Du bist doch sonst nie da" ich ging in mein Zimmer zurück. Mein Vater stand recht niedergeschlagen weiter vor der Haustüre.