Yuna Namikawa, ein ganz 'normales' Mädchen aus Japan. Zieht mit Ihrem Vater, ihrem kleinen Bruder Kyo, ihrem Butler Harold und ihrem schwarz, weissem Kater Fett Loui, in ein neues schickes Haus. Da ihr Vater einen Job in einer Firma hatte. Yuna will...
Der nächste Tag 6:00 Uhr. Die Türe fiel auf "Guten Morgen Yuna! Es wird für sie Zeit aufzustehen!" Versuchte mich Harold zu wecken, als ich noch in meinem niedlichen Delfin Pyjama schlief. "Mhhhh..." sträubte ich mich "nurnoch ein paar Minuten..." ich kuschelte mich weiterhin in meine Decke. "Gut, ich ziehe für sie dann schonmal die Rollos hoch" lächelte Harold triumphierend, "Naah..." ich quelte mich damit die Augen zu öffnen "bitte, bitte Ha-- AAAAAAH GOOOTT" in dem moment zog Harold mit ruck die Rollos hinauf, was in meinen Augen schmerzte, das ich aufschrie und vom Bett fiel, wie ein noch nicht fertig zubereiteter Pfannkuchen. Halb Tod und so aussehend als hätte ich mir alle meine Knochen gebrochen. "Guten Morgen Dornröschen!" Ging Harold aus mein Zimmer. "Ugh..."
Unten in der Küche angekommen mit Schuluniform samt Rucksack, setzte ich mich an den Tisch. Mein Vater sah ich morgends natürlich auch nicht, er musste um 5:00 Uhr raus. Nunja, was kümmert's mich. Kyo aß ganz brav seine Kornflackes mit den Beinen strampelnd. Und ich bekam natürlich verschiedene Brote, Wurst und Butter aufgetischt, ich verzehrte es. "Achja.." fing ich an zu sprechen "ich werde heute Kyo vom Training abholen Harold, dann hast du mehr Zeit für andere Dinge","wirklich? Sehr freundlich Yuna! Ich danke ihnen" lächelte Harold.
6:30 Uhr. Ich musste langsam los, also ging ich aus dem Haus auf dem Wege zum Bahnhof. Dort angekommen setzte ich mich auf eine der Bänke und wartete. Um 7:00 Uhr kam dann endlich die Bahn an und ich stieg ein. Ich schaute aus dem Fenster, recht gelangweilt von den Altagen die ich nun vor mir hatte. Früh aufstehn, Schule, Nach Hause, langweilen, Schlafen. So sieht's mit Sicherheit aus, langweilig. Es sei denn... hmpf... ne stört doch keinen wenn ich heute mal eine runde Schwimmen gehe, nicht?
In der Schule angekommen begrüßten mich auch schon Yuri, Usagi und Masaki. Wir gingen zusammen in den Klassenraum und machten beim Unterricht mit.
Nach der Schule verabschiedeten wir uns auch wieder, da ich ja zum training von Kyo musste. Gedankenlos ging ich einfach schritt für schritt weiter, ich hörte nur die Blätter der Bäume und Büsche rascheln durch den Wind und die Autos an mir vorbei fahren. Am liebsten will ich ja etwas ganz anderes hören..
"Hast du mich gesehn?! Hast du mich gesehen Kaito?!" "Haha, ja habe ich Akito!"
Sah ich als ich durch den Eingang trat, zwei Brüder miteinander reden. Sie gingen an mir vorbei, hinaus. "Yuna! Yuna! Hier!" Rief eine niedliche Kinder Stimme nach mir, Kyo rannte auf mich zu und umarte mich. "Huch! Na hallo du kleiner fratz wer bist du denn?" Lachte ich und knieete mich zu Kyo hinunter. "Naa wie war's?" Lächelte ich, Kyo strahlte in seinen Augen. "Super! Ich bin sogar noch besser geworden!" Kyo war so voller Freude als er dies freudig raus posaunte. "Haha, ja er ist nach den Wochen wirklich besser geworden" hörte ich eine tiefere aber ruhige, freundliche Stimme aufeinmal sprechen. Huh? Kyo reagierte sofort "Coach Makoto!" Er rannte zu einem Jungen recht großen Mann und umarmte ihn kurz. Ich erhob mich und vor mir stand tatsächlich der Junge aus meiner neuen Klasse
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Makoto Tachibana. Er hatte ein so liebes lächeln in seinem Gesicht, was selbst mich strahlen ließ. Er erblickte mich, "Oh... Bist du nicht... Yuna.. Namikawa? Die aus meiner Klasse?" Fragte er sich lächelte mich aber an "oh... j-ja! Hay!" Ich erwiederte leicht schüchtern das lächeln "Ahh! dann ist dieser Talentierte Junge wohl dein kleiner Bruder, eh?" Wuschelte Makoto Kyo durch die Haare. "So ist es!" Ich lachte leicht "Yunaaa! Coach Makoto hat mir das Schwimmen beigebracht!" Rief Kyo stolz, "Ach... Kyo.." Makoto kratzte sich etwas verlegen am hinterkopf "Vielen Dank" sprach ich "huh.." verstand Makoto nicht, "ich sagte Vielen Dank, Makoto" erwiederte ich, Kyo nahm meine Hand. "Ah.. j-ja! Sehr gerne..." lächelte Makoto mich freundlich an. Wir blieben ungefähr drei Sekunden noch in dieser Situations starre ohne Worte, "Yuna!" Platzte Kyo in die stille herein. "Äh... ja?" Ich sah zu Kyo hinab "macht Harold jetzt nicht eigendlich das Mittagessen?" Fragte mich Kyo mit seinem verlangens Blick. "Oh ja.. wir sollten dann mal los" reagierte ich "bis Morgen Coach Makoto!" Lächelte Kyo freundlich "Bis Morgen!" Erwiederte Makoto "Bis Morgen, Makoto" lächelte ich zart und ging mit Kyo zum Ausgang "Huh.. Bi-bis Morgen, Yuna" legte Makoto die Hand an seinen Hinterkopf.
Kyo und ich gingen zum Ausgang hinaus. Als jemand an mir vorbei ging und ausversehen hart meine Schulter anstupste, da die Tür für drei Personen zu dünn war, ich fasste mir an die Schulter. "Oh... Entschuldigung..." hörte ich nur schwach aber freundlich sprechen, "s-schon gut" Erwiederte ich nur leise.
Zuhause angekommen hatte Harold auch schon längst das Mittagessen fertig.
17:24 Uhr. Zeit auszureißen. Ich zog mich um, wie ich ja schon beschrieb Lederjacke, Leggins, Absatz Sneakers usw, jedoch zog ich darunter meinen Weissen recht schicken Badeanzug an steckte meine Schwimmbrille in die Jackentasche, machte meine Haare zu einem Zopf zusammen und ging aus dem Haus.
Ich stand vor der neuen Halle. Zeit das Wasser einzuweihen... Die Halle war auch nicht verschlossen zu meinem Glück. Ich stand in der Halle vor dem Schwimmbecken. Diese Blauen Wellen... so kühl... so glänzend... so... so "FABELHAFT!" Brüllte ich zog mich aus bis auf den Badeanzug, packte meine Schwimmbrille, streifte sie über meinen Kopf an die Augen und sprang mit Elegants ins Wasser.
Eine Bahn Zweite Bahn Dritte Bahn Vierte Bahn
Ende
Ich streifte Luft schnappend die Schwimmbrille vom Kopf und lächelte breit. Endlich... Ich stieg aus dem Wasser. "Wow..." ich schreckte zusammen als ich das hörte. An der Türe standen Usagi, Masaki und Yuri sie hatten einen starren Blick, Usagis Rucksack viel zu Boden. "Du bist Profi Schwimmerin!" Brüllte Yuri "Ach Quatsch, ich bin Freestyle Schwimmerin nichts weiter" stellte ich mich vors Becken,
"Wir wollen auch Schwimmen!" "Bringst du es uns bei??" "Bitte, Yuna!"
"Wenn ihr unbedingt Schwimmen wollt dann habt den Mumm den Jungs zu zeigen das ihr vielleicht sogar besser im Wasser sein könnt als sie!" Wendete ich mich zu ihnen, die drei sahen sich an "ganz gleich ob sie lachen, lästern, spotten.. es muss euch am, verzeiht die Wortwahl.. am Arsch vorbei gehen. Wenn ihr's unbedingt wollt" in ihren Augen funkelte der aufgebaute Mut. Sie stellten sich vor mich. "Ich bin dabei!","ich auch!","ich ebenfalls!" Sie streckten ihre arme in die Mitte aus und legten ihre Hände auf die der anderen. In kurzer starre als ich das sah, grinste ich aber auch wieder "alles klar!" Ich streckte meine Hand hinzu.
Jetzt waren wir ein Team...
Jetzt mussten es wir nurnoch Mr. Kitazawa und Fr. Amakata mitteilen. Was wir am nächsten Tag auch taten. "Halt, Halt, Halt... Yuri, Usagi und Masaki in deinem Team Yuna??" Machte Fr. Amakata sich nochmal verständlich. "Naah! Wir können Schwimmen!" Erwiederte Usagi "Wir müssen nur trainieren! Fügte Masaki hinzu. "Nun..." fing Mr. Kitazawa an zu sprechen "wenn ihr das lernen und das trainieren unter einem Hut bekommt seid ihr vier offiziell das erste Mädchen Schwimm Team" "Kein Problem!" Riefen wir in einem Chor mit den lächeln in unseren Gesichtern. "Nun gut aber dann müsst ihr auch Camera Leute mit in Betracht ziehen, sowie blicke und geflüstere und solche dinge.Immerhin seid ihr die ersten Mädchen hier die sich das trauen" erklärte uns noch Fr. Amakata "kriegen wir hin" sprach Masaki Locker. "Nadann..Glückwunsch!" Wünschten uns Fr. Amakata und Mr. Kitazawa
Tag ein Tag aus, das plätschern des kühlen, Himmel Blauen Wassers. Tag ein Tag aus, das fleißige Training der Mädels. Tag ein Tag aus, die Fotografen an den Scheiben, die nach dem Training Bilder von uns schossen für die Zeitung. Tag ein Tag aus, das zarte Wasser an meiner Haut durch die ich schwamm. Nach sovielen Wochen... Der Altag gestaltet sich anders als erwartet!