Ich ging die Treppe hinunter die von meinem Zimmer ins Erdgeschoss führte. Meine Stiefeltern warteten unten, wie jeden Morgen. Als ich unten ankam, klatschte magda die schleimige Pampe die sie als Porridge bezeichnete , auf meinen Teller. Ich sagte nichts. Das Frühstück war immer wie ein morgendliches Ritual : ich komme die Treppe hinunter, esse den Brei und mache mich auf den Weg zur Schule natürlich alles ohne ein Wort zu verlieren. Und dieser Tag war nicht anders . Als ich die Tür schloss dachte ich mal wieder übers Weglaufen nach ,nicht weil es mir so schlechtging doch ich war hier nicht willkommen und das merkte ich jeden Tag. Mittlerweile war ich an einer kleinen Lichtung angekommen wo sich zwei merkwürdige Männer stritten ich verstand nicht viel ,aber sie schienen sich nicht einig über den Weg zu sein . Da ich es nicht eilig hatte in die Schule zu kommen und in unserem winzigen Dorf von 100 Einwohnern nie etwas aufregendes geschah, blieb ich stehen um mir die Männer genauer anzusehen. Der eine war ungefähr Mitte 50, hatte graues Haar das ihm bis zu den Schultern reichte und Bart stoppeln. Er schien der Boss des Jüngeren Mannes zu sein. Der Jüngling hatte seine blonden Locken mit viel Gehl zu einer Welle geformt. Mit seien Bernstein Farbenen Augen blitzte er den Alten an. Doch er hällt dem blick nicht stand und dreht seinen Kopf langsam zur seite und sieht .................... mich. Es ist zu spät um so zu tun als ginge ich nur vorbei, ich hatte meinen Kopf nicht schnell genug abgewand. Der Junge mussterte mich abschätzend was mich ärgerte denn ich war nich hässlich oder mikkrig. Ich war fast so groß wie er. Meine haare waren kurz und hellbraun so dass meine moosgrünen Augen besser zum vorschein kamen , nicht das Jungs mich interessieren aber man weis ja nie. Der alte Mann mus dem Blick des Jungens ( ich würde sagen er ist 17 also eher ein mann ) gefolgt sein denn er mussterte mich ebenfals allerdings schien er eher interessiert und und ein bisschen überascht. Ich fühlte mich unbehaglich doch der abschätzige Blick des Jungen ärgert mich noch immer also starre ich so abschäzig wie es geht zurück.
" Man sollte mehr respekt gegenüber eines Avox zeigen"
" Lass gut sein Malo-aha der Junge heißt Malo-sie hat keine ahnung von allem"
Ich hasse es wenn leute mich abschreiben .
" Wovon soll ich keine ahnung haben?"
"Von allem", erwiedert Malo barsch. Doch der ältere tritt vor und stellt sich vor: ,,Ich heiße Kaiero und stamme vom Volk der Avalon, dies hier ist mein Helfer -aha der feine Herr war also nur helfer, er sollte sich dringend abgewöhnen sich so aufzuspielen- Malo. Er ist seit eineinhalb jahren bei uns und muss demnächst seine Prüfungen ablegen. Ich verstand nur banhof .Was zum Teufel ist der der Stamm der Avolo?
"Er ist ein Stamm der-"
,,Kajero sie ist eine ausenstehende und nicht von dieser Welt. "
"Sieh sie dir genau an"
Das Gesicht von Malo veränderte sich kaum merklich doch ich konnte ein hauch von Überaschung erkennen. Er nickt. Der alte Mann nickt . Beide treten vor und packen mich unsanft am Arm, ich will schreien doch da, zerren sie mich schon in eine gleißenden Lichtstrahl und ich werde verschluckt.
Die Lichtung bleibt leer zurück
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Die Pferde von Avalon - teil 1
FantasyZwei merkwürdige Manner sind in einem kleinen Dorf mal eine echte abwechslung. Doch kaum beschaut Melanie sich die Männer näher bemerken Sie sie. Und schon wird sie in einen gleißenden Lichstrahl gezerrt und ist verschwunden. Die Lichtung bleibt lee...