Kapitel: 14
Sekunden können dir nehmen was Jahre dir gaben...
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Freitag mittag.Ich stand an meinem spind und räumte mein Buch rein, als ich plötzlich dagegen gedrückt.
Unschuldig grinste ich.,,Was kann ich für euch tun, Jungs?"
,,Was sollte das?!" knurrte Hunter.
,,Ich weis nicht was du meinst."
Hunter sah mich wütend an und drückte meine Handgelenke fester gegen die spinde.
,,Lass mich los!" zischte ich und verzog schmerzhaft mein Gesicht.
,,Das wirst du noch bereuen!"
,,Ich hab keine Angst vor dir."
,,Solltest du aber."
Der Druck wurde fester.
,,Ah." ich zischte schmerzhaft.
,,Hunter!" mischte sich plötzlich Tyler ein.,,Mach nichts was du später bereuen würdest."
Hunter schnaufte und ließ von mir ab.
Ich rieb mir meine Handgelenke und sah ihn sauer an. Dann drehte ich mich um und ging schnellen Schrittes davon.
Dieses Arschloch!
*
Freitag Nachmittag.Ich schloss dir Tür hinter mir.
,,Kat? Bist du das?" rief meine Mum aus der Küche.
,,Ja." ich ging zu ihr in die Küche. Sie machte gerade essen.
,,Was gibts leckeres?" fragte ich gespannt. Es roch so gut!
,,Lass dich überraschen!" grinste sie.
Schnell schnappte ich mir einen Löffel und probierte von der Soße.,,Mhhh. Köstlich!"
,,Katherine!" mahnte mich meine Mum lachend.
Ich setzte mich grinsend hin und sah ihr zu.
Wie konnte ich nicht bemerken das sie selbst du kämpfen hatte? Es war doch eigentlich glasklar. Erst wurde ich zum Wrack und dann verlies ihr Mann sie. Und dazu ging ihr Sohn noch. Ich hatte mich komplett geändert und das hatte sie bemerkt. Sie hat jedoch nichts dagegen unternommen.
Sie hat immer gelächelt. So wie ich.
Ich hätte für sie Dasein können.,,Ich hoffe es schmeckt." sie setzte sich zu mir und gab mir etwas auf meinen Teller.
,,Natürlich!"
Es schmeckte köstlich. Mum kochte einfach immer das beste.
,,Wo ist Marvin?" fragte ich mit vollen Mund.
,,Drüben bei den McCoy' s."
Sprachlos sah ich sie an.,,Waas? Was macht er da?"
,,Ähm keine Ahnung. Mike brauchte Hilfe und Marvin wollte helfen. Ist alles okey?" sorgend sah sie mich an.
,,Ja. Ja! Alles super." ich lächelte und aß weiter.
,,Wann können wir das mit den Falschen lachen sein lassen?" fragte sie eher sich statt mich.
,,Gar nicht, Mum." traurig sah ich sie an, stand auf und küsste ihre Stirn.,,War lecker." dann ging ich hoch auf mein Zimmer.
Sofort drehte ich die Musikanlage auf und schmiss mich auf mein Bett.
•°•Flashback•°•
,,Ah!" schrie ich auf.
,,Psst!" Lukas hielt mir grinsend seine Hand auf den Mund und schloss die Tür hinter sich.
Ich schubste ihn etwas weg.,,Spinnst du? Ich hab mich total erschreckt!" meckerte ich.
Er legte den Kopf schief und musterte mich von oben bis unten. Ein grinsen entstand auf seinen Lippen und er kam mir näher.
Still blieb ich stehen und sah ihn mit großen Augen an. Was hatte er vor?
,,Du bist wunderschön." flüsterte er und legte seine Hand an meine Wange.
,,Lukas, i-" er unterbrach mich durch seine Lippen auf meinen.
Da ich nie lange seinen weichen Lippen widerstehen konnte, erwiderte ich seinen Kuss und schlang meine arme um seinen Nacken.
Seine küsse wanderten meine Hals hinunter. Ich legte den Kopf zurück.
Seine Hände wanderten unter mein Shirt, hoch bis zu meinem BH.
,,Lukas." ich drückte ihn etwas weg, um ihn ansehen zu können.
,,Kat. Ich will dich." raunte er in mein Ohr.
,,Die anderen ist unten." mein Atem ging schneller.
,,Dann müssen wir eben leise sein." er hauchte küsse auf meine Schulter.
,,Das kann ich aber nicht." flüsterte ich unsicher
Er grinste.,,Ich helf dir dabei. Komm schon, Kat."
,,Wenn sie fragen bist du schuld!" damit zog ich mir mein Shirt über den Kopf, zog ihn zu mir runter und küsste ihn. Er nickte nur und ließ uns aufs Bett fallen.
•°•Flashback ende•°•
Ich setzte mich auf und ging zu meinem Schreibtisch. Seufzend schlug ich das Mathe Buch auf. Ablenken.
Nach kurzer zeit griff ich nach meiner Brille. Es war angenehmer beim sehen und lesen.
Die aufgaben die ich verstand machte ich. Hunter hatte sie mir gut erklärt.
Wenn ich nur an ihn dachte wurde ich wütend. Er hatte mich verletzt. Wortwörtlich. Meine Handgelenke waren rot und angeschwollen. Zum Glück sah Mum es nicht, sonst würde sie sich wieder zu viele sorgen machen. Das tat sie immer. Aber das musste sie nicht. Ich kam gut alleine zurecht.Das klopfen an meiner Tür riss mich aus den Gedanken.
,,Ja?" fragte ich und sah zu Tür, die jetzt aufging. Marvin kam rein. Er schloss die Tür hinter sich und setzte sich stumm auf mein Bett. Fragend drehte ich mich zu ihm.
,,Ich fahre nach Jacksonville."
Meine Augen wurden großer.
,,Lukas besuchen."
Ich lächelte ihn an.,,Du bist nicht schuld."
Er nickte leicht.,,Du hast vermutlich recht."
,,Na los. Fahr schon." ermutigte ich ihn.
Marvin kam zu mir und umarmte mich.,,Du bist eine gute kleine Schwester."
,,Ja..." murmelte ich und erwiderte seine Umarmung.
,,Ich bleibe gleich zwei Wochen bei Dad. Sei nicht sauer, okey? Ich komm wieder."
Ich nickte.,, Solange du zurückkommst."
Er gab mir einen Kuss auf die Stirn und verschwand aus meinem Zimmer.
Bis in zwei Wochen.
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Damn, your eyes.✅
Teen FictionHunter und Katherine. Katherine und Hunter. •°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°• ,,Das ist was anderes." ,,Ist es nicht und das weißt du auch." •°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•°•