5.Kapitel

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Als wir an seinem Haus ankamen stieg er aus und öffnete meine Tür, und als das laternen Licht auf meine Hände strahlte, sah ich das ganze Blut.

Ich rieb wie verückt drüber und versuchte verzweifelt das Blut wegzubekommen, doch es klappte nicht.

"Hey alles gut.."

"Ich will es nicht an mir haben...bitte..geh ab..."

Ich versuchte es weiter bis Gerald meine Hände nahm und mir tief in die Augen schaute.

"Wir werden es gleich abwaschen...komm"

Ich versuchte aufzustehen doch merkte sofort das meine Kraft nicht reichte und bevor ich zu boden viel fing mich gerald auf und hebte mich hoch. 

Er trug mich behutsam bis in seine Wohnung und setzte mich kurz in seinem Wohnzimmer ab.

Ich hörte wie er wasser in die Badewanne einließ und dann wieder zu mir kam. Er hebte mich erneut hoch und trug mich ins Bad.

"Die Badewanne müsste gleich voll sein...ich lasse dich kurz alleine um dir was frisches zum anziehen zu besorgen ok?"

Ich nickte nicht sondern starrte nur auf den Boden, er streichelte mir einmal über die Schulter und verschwand dann.

Ich verstand nicht wieso er das für mich machte und mir war es auch relativ egal den das einzigste was ich im Moment will ist das meine Mom zurück kommt.

Wieder einmal kahm der schmerz und ich wollte ihn nicht mehr ertragen, ich sah Geralds Rasirmesser und holte es.

Ich überlegte nicht lange und schnitt mir einmal tief in die hauptschlagader und mit einem mal war der Schmerz wie weggeblasen.

Es fühlte sich alles so leicht auf einmal an und ich fühlte mich meiner mom wieder so nah.

Ich sinkte zu boden und lächelte, ich hatte keine Schmerzen mehr und mir war bewusst das ich bald wieder mit meiner Mom und meinem Dad vereint bin.

Als Gerald das bad betrat ließ er vor schreck alles fallen und kam direkt auf mich zu, er nahm mein Handgelenk und wickelte es in ein Handtuch ein.

"Allie wieso hast du das getan??"

"Ich fühle keinen schmerz mehr..."

"Ohh nein Fräulein du stirbst jetzt nicht!! Ich werde nicht noch jemanden sterben sehen!"

Er packte mich und trug mich in sein Auto, er startete den Motor und fuhr los.

Immer wieder fielen mir die Augen zu doch Gerald schlug mir immer wieder leicht gegen die backen damit ich wach blieb.

"Wach bleiben Allie wir sind gleich da"

Er fuhr immer schneller und ignorierte drei rote Ampeln auf unserem Weg.

Als wir dann endlich am Krankenhaus ankamen machte er noch nichtmal den Motor aus und steigte sofort aus und hebte mich raus, er trug mich ins Krankenhaus rein und es sah aus wie in einem Horrorfilm.

Mei  ganzer Körper war voller Blut und das noch nichtmal mit meinem Eigenen sondern das von meiner Mom.

"Ich brauche Hilfe!! Hört mich jemand??"

Sofort kamen zwei Schwestern und ein Arzt und nahmen mich ihm ab und legten mich auf eine Britsche.

"Was ist passiert??"

"Sie hat sich ihre Pulsader aufgeschnitten."

Der arzt schaute schockiert und Gerald verstand wieso.

"Das ist nicht alles ihr Blut sonder gehört auch zu ihrer Mom sie ist vor rin paar stunden gestorben"

Der arzt nickte und rollte mich in ein behandlungszimmer und kurz darauf verlor ich auch schon mein Bewusstsein. 

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Ich öffnete meine Augen und sah ein krelles Licht vor mir, bin ich im Himmel?

Doch dann schloss ich sie und machte sie wieder auf und sah das ich in einem Krankenhaus lag.

Ich versuchte mich zu bewegen dich es funktionierte nicht, und das auch nur weil ich an meinem Bett festgebunden war.

Icb versuchte mich umzuschauen doch ich konnte niemanden entdecken.

Doch dann öffnete jemand die Tür und trat hinein.

Es war eine Ältere Krankenschwester sie sah nichtmal das ich wach war und auf meine frage 'warum ich festgebunden bin' antwortete sie auch nicht.

Sie spritzte mir ein Medikament und sofort breitete sich Müdigkeit wieder in mir aus.

Sie verließ das Zimmer und ich schloss erneut meine Augen.

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