Kapitel 7

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Am nächsten Morgen wache ich in Max Armen auf. Er grinst mich an. Sanft gebe ich ihm einen Kuss und stehe dann auf. Kiwi ist auch schon wach und spielt im Wohnzimmer mit ihrem Lieblingsball. Ich schaue kurz aus dem Fenster und laufe dann weiter in die Küche. Beim Anblick des Kalenders fällt es mir wieder ein. Heute ist Vatertag.
Sowas wie einen Vater hatte ich selbst nie. Er wollte nie etwas von mir wissen und hat sich immer von mir und meiner Mutter abgewandt. Ich weiß nicht, woran das liegt, oder warum er so reagiert. Auf jeden Fall habe ich es mittlerweile aufgegeben auf ihn zu warten. Er wird sich nie für mich interessieren.
,, Süße? Alles ok?", fragt Max und reißt mich aus meinen Gedanken. Ich zucke kurz zusammen und antworte:,, Ja klar. Ich hab nur nachgedacht." Max küsst meinen Hals und fragt:,, Über was denn? Was beschäftigt meine Prinzessin?" Ich muss etwas lächeln. ,, Naja...du weißt ja...das mit meinem Vater geht mir eben sehr nah. Es war wirklich eine gute Idee darüber einen Song zu schreiben, aber es tut immer noch sehr weh", sage ich leise. Max legt seine Arme um meine Hüfte. ,, Du bist stark", sagt Max entschlossen.

Lena-Der Alltag eines StarsWo Geschichten leben. Entdecke jetzt