Kapitel 7

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Geld also...
Mit verschiedenen Gefühlen stand ich auf und ging zum Kühlschrank.
Aber wieviel Geld will er?
Ich machte den Kühlschrank wieder zu, denn es war nichts besonderes drinnen.
"Ich muss mal wieder Einkaufen gehen..."
Jp. Das mach ich jetzt, Einkaufen...
Ich holte meine Tasche und bevor ich ging schaute ich noch bei ihm vorbei: "ich gehe Einkaufen. Brauchst du auch etwas?"
"Nein.." kam von ihm.
"Ok, bye." Sagte ich mit einem Lächeln und verließ das Haus, natürlich hab ich noch zugesperrt...

Ich betrat das Geschäft und werde sofort mit einen Freundlichen "Hallo" empfangen, die Verkäuferin ist die beste Freundin meiner Mutter.
Ich nahm alle Sachen die ich brauche und ging zur Kassa: "wo sind den deine Eltern? Die hab ich schon lange nicht gesehen..." fragte sie.
Ich legte alle Lebensmittel auf die Kasse: "Die verbringen grad Skiurlaub in Österreich."
"Achsoo, du bist ganz alleine zuhause?!"
"Ja."
"Kennst du die Gerüchte?"
Die Gerüchte die nicht stimmen? Jap.
"Ja, die kenn ich."
"Du musst aufpassen." Sagte sie mit einem warnenden Blick "ich klaub ich muss meinen Sohn zu dir schicken, der wird auf dich aufpassen!"
Nein, bitte nicht...
Ihr Sohn ist ein jahr älter und heißt Marcel.
"Nein alles gut." Ich lächelte sie an.
"Wirklich? Nur zur sicherheit. Weil deine Eltern sind ja nicht da." Sagte sie.
"Es passt wirklich alles. Ähmm ich muss jetzt gehen."
"Okk."
Ich zahlte und ging nachhause.

Auf dem Weg nachhause.
*schon wieder klingelte mein Handy*
Anruf von ihm?
Er kann nicht aufstehen und sein Handy lag im Wohnzimmer.
Ich hob ab:
Ich:alles ok?
Stimme: dein Freund wird jetzt sterben.
Wer ist im Haus???
Im Hintergrund, Er: komm nich nachhause!!!
Stimme: Schnauze, sonst stech ich dich gleich ab!
Ich: was willst du?
Stimme: das Geld, das ihr im Haus versteckt!
Ich: ich weiß von keinem Geld das...
Stimme: sofort!
Augelegt.

Shit! Shit!
Ich sprintete nachhause.
Zuhause angekommen sah ich nur einen großen Blutfleck...
Scheiiiiße!!!!
Niemand da.
Es verschwamm alles und eine nach der anderen Träne rinte hinunter, schmerzerfüllt setzte ich mich neben das Blut.
Jetzt hab ich ihn verloren!
"Tot." Sagte ich heulend und schluchzend.
Mit einer Hand kriff ich in das Blut und verschmierte es unabsichtlich in mein Gesicht.
"Warum?" Schluchzte ich. "Warum, verliere ICH immer die Menschen, die mir was beuteuten????"
Ich verschränkte meine Hände über den Knien und legte meinen Kopf drauf.
Plötzlich spürte ich eine Hand auf meiner Schulter.
Bitte lass es Liam sein.
Ich drehte mich zur Person: "Marcel?"
Meine Welt war zusammengebrochen.
"Hey, nich weinen. Was ist überhaubt passiert?" Er starrte auf den Riesen Blutfleck.
Immer mehr Tränen kullerten über mein Gesicht...

Wärendessen er das Blut zusammen putzte, starrte ich nur durch die Gegend.
Emotionslos, wie immer.
Depri, wie immer.
"Alles wird gut, ok?"
Genau diese Worte wollte ich grade nicht hören.
"Willst du etwas essen gehen?" Fragte er bemitleidend.
"Nein, ich brauch jetzt Ruhe." Antwortete ich.
"Ok, wenn du mich brauchst ruf mich an." Er verließ das Haus.
Ich ging in mein Zimmer und auf meinem Bett, Blut natürlich.
Ich zog die Bettwäsche ab und machte eine neue drauf. Dann ging ich ins Bad um das Blut aus dem Gesicht zu waschen.
Und dann legte ich mich schlafen...

Traum.
Am späten Nachmittag saßen wir auf einer Wiese.
Die Nachmittagssonne schien mir auf den Kopf, es war so schön warm.
"Babe, ich könnte die die ganze Zeit ansehen." Sagte Er zu mir. Ich schaute in seine schönen Grünen Augen, seine Haare, alles perfekt.
"Wie kann man nur so perfekt sein." Schaute Er mir ebenfalls in die Augen.
Ich nahm einen Apfel und biss hinein.
"Zu perfekt." Sein Blick verfinsterte sich. Dann Träumte ich von dem gestrigen Tag. Alles.
Traum ende.

Plötzlich schreckte ich auf. Was hab ich grade geträumt? Gruselig.
Doch dann fiel mir wieder alles ein...
Emotionslos begann ich den Tag.
Warum füllte ich nichtsmehr in mir? Da ist nur eine leere, eine leere in meinem ganzem Körber.
Nichtmal trauer füllte ich.
Ich beschloss einen Spaziergang zu machen.
Es war niemand mehr für mich da, meine Eltern weg, meine beste Freundin weg und meine Nachbarin weg.
Alle weg.
Ich ging auf eine Brücke.
"Selbstmord?" Fragte ich mich selber.
Ein letztes mal holte ich mein Handy heraus und beschloss seine Nummer anzurufen.
Ich ließ es klingeln...
Doch plötzlich tauchte ein klingeln hinter mir auf.
Geschock drehte ich mich um und sah: Liam lebt.
Ich rannte ihm entgegen und wir umarmten uns. Er war ein bisschen überfordert mit dieser Situation.
"Ich dachte du wärst Tot." Flüsterte ich mit Tränen in den Augen.
"Wolltest du gerade?"
Ich sagte nichts.
Unsere Umarmung löste sich.
"Ich bring dich nachhause." Sagte er und schlang seinen Arm um meine Schultern.
Ich kanns immer noch nicht glauben, er lebt! Doch von wem war das Blut.
"Ich bin so froh das du lebst, ich mag dich sehr!" Brach ich meine Gedanken wider aus...
Er sah mich nur komisch an.
"Sry, das war bisschen kitschig." Gab ich zu.
Er hielt an und stellte sich vor mich.
"Ich mag dich auch, ich mochte dich schon wie ich die zum ersten mal gesehen habe." Gab er auch zu.
Ohhhhhh. Ich glaub jetzt wird's kitschig. Süüß!!
"Du bist perfekt!" Sagte er.
Mein Traum wird war.
Wie im Traum schaute ich in seine Augen.
"Zu perfekt." Sagte ich so leise das er es fast nich hören konnte.
"Ich glaub ich hab mich verliebt..."
Was hat er grade gesagt?! Ohhh.
"Ich auch" murmelte ich.
Er kam näher und gab mir einen Kuss auf die Wange.
Dann umarmte Er mich wieder,  es war so schön.
Ich will niewider loslassen!!!
"Wir könnten heute essen gehen? Wie wär's?" Fragte er.
"Wunderbar." Sagte ich.

Schnell lief ich nachhause.
Zuhause angekommen zog ich mich um: levis shirt mit eine blauen langen jeans.
Haare glätten, schminken, usw...
Niemand kann mir den Abend versauen!
Pünktlich ging ich aus dem Haus, es war schon dunkel. Er erwartete mich schon vor meiner Einfahrt.
"Schick!" Musterte er mich von oben bis unten. Dann gab er mir die Hand: "können wir?" Ich nickte.
Hand in Hand gingen wir zu meinem Lieblings Restaurant...

Habt ihr Verbesserungsvorschläge?
😊🤗😊🤗

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Badboy's Gang (Wird Überarbeitet)Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt