seltsame Gefühle

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''Scheint auch nicht viel besser.'' L kaute nachdenklich auf deinem Fingernagel herum. Sara hielt ihre Arme hoch und beguckte die zu langen Ärmel des weißen Shirts, welches L ihr gebracht hatte. ''Trotzdem danke.'' gutmütig lächelte sie L an. Dieser aber zeigte nur seinen Ausdruckslosen Blick. ''Komm, ich zeig dir dein Zimmer.'' L drehte ihr den Rücken zu und steuerte die Eisentür an. ''Echt? Ein eigenes Zimmer?! Wie cool!'' Voller Vorfreude stürmte Sara ihm nach. Er führte sie durch einen leicht beleuchteten Gang und hielt vor einer schlichten Holztür. Er öffnete sie ''Hier bitte.'' Sie ging hinein. Der Raum war einfach eingerichtet. Ein Schrank, eine Kommode, ein Tisch, zwei Stühle und ein Bett. ''Danke, Danke, Danke!'' Sara rannte auf L zu und umarmte ihn. Was? Oh. Irgendwie ist sie ja schon niedlich. Für einen kurzen Moment schlich ihm ein kleines lächeln über die Lippen. ''Wie heißt du eigentlich?'' mit einem Hauch von Angst sah sie nach oben in sein Gesicht, er war etwa 20 Zentimeter größer als sie selbst. ''Du kannst mich Ryuzaki nennen.'' Sie umarmte ihn erneut ''Danke, Ryuzaki.'' flüsterte sie. Schon wieder dieses seltsame Gefühl. ''Ich muss jetzt wieder nach oben.'' verabschiedete sich L und ging. Er ging durch den Flur zurück, bis er vor einem Wandschrank stand. durch einen Scanner, der die Oberfläche seines Auges scannte, drehte sich der Schrank um 180°, sodass ein Fahrstuhl zum Vorschein kam, er stieg ein und fuhr aus dem Keller ins Erdgeschoss. Dort stieg er aus seinem Kleiderschrank aus und der Fahrstuhl verschwand nach unten, stattdessen kam das innere seines Kleiderschrankes in einem Fahrstuhl ähnlichem Gefährt wieder. L setzte sich vor seinen Computer und setzte seine Untersuchungen im Fall 074 fort.

Um etwa 19 Uhr klopfte es an Saras Tür. ''Ja?'' fast geräuschlos ging die Tür auf. L betrat den Raum. ''Hier ist was zu essen. Guten Appetit.'' Damit stellte er einen Teller auf den Tisch. ''Danke.'' Sara strahlte. ''Gute Nacht.'' Damit ging L aus dem Raum.

Monate vergingen.
Jeder Tag verlief gleich
L brachte Sara das Essen kurz rein und verschwand wieder für dir nächsten paar Stunden.
Er hatte ihr Auge auch einscannen lassen, sodass sie freien Ausgang hatte, wann immer sie wollte.

''Du?'' fing Sara an. ''Ryuzaki?'' L blickte von seinem Erdbeerkuchen auf. ''Was gibts denn?'' ''Sag mal. Warum bist du immer so abweisend zu mir?'' Sara hatte den Kopf noch immer gesenkt. ''W..Warum denkst du das?'' L stotterte kurz aber fasste sich wieder ''Ach ist nur so ein Gefühl.'' Sara stand auf und ging zu ihrem Zimmer und verschloss ihre Tür. L blieb noch nachdenkend sitzen. Findet sie das wirklich? Obwohl sie eigentlich ja auch Recht hat. Meine Fälle sind nunmal wichtiger.

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Entschuldigt, dass nichts kam, ich war faul und hab (da ich jetzt in die 9. Klasse gehe) auch nicht viel Freizeit (am Dienstag und Donnerstag auch erst um 8 zu Hause). Ich hoffe, ich kann euch trotzdem mit meinem Blödsinn unterhalten. Bis dann :)

Das Mädchen, das ich liebteWo Geschichten leben. Entdecke jetzt