Ein grosses Haus und eine grosse Liebe...
Lilly ist auf Schloss Gymnich beschäftigt, durch deren altehrwürdige Hallen, seit 6 Monaten eine Musiker Familie wandelt. Sie wollte, nach einer unglücklichen Beziehung, von Liebe nichts mehr wissen. Bis zu...
Als wir wiederkamen trugen Paddy, Joey und Jimmy den Baum in den großen Saal. Alle zusammen schmückten ihn und überall wurde weihnachtlich dekoriert.
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Am Kamin hingen unzählige Socken, für jeden einer. Es duftete nach Tee und frischen Keksen. Draussen hatte es angefangen zu schneien. Ich ging vor die Tür und holte mir etwas Schnee, den ich Paddy hinten in seinen Pullover steckte. "Aaaahhh, kaaaallllttttt!", schrie er auf und ließ den Schnee hinten aus seinen Pullover fallen. "Na, warte. Das kriegst du zurück!", rief er und ich lief lachend davon. Er folgte mir. Ich rannte raus. Irgendwann hatte er mich eingeholt und wir fielen zusammen in den Schnee. Er nahm etwas Schnee und rieb ihn mir ins Gesicht. Ich lachte:"Paddy Kelly, du bist ein Ferkel!" "Aber ein süßes, oder?", grinste er mich an und küsste mich. "Hallo Lilly, Hallo Paddy!", lachte Tom. Wir winkten einfach, ohne das wir mit dem küssen aufhörten. "Schatz, mein Schlüpper wird nass!", sagte ich. Paddy grinste süffisant. "Nicht das was du denkst! Der Schnee in dem ich liege, du Töffel!", grinste ich. Er stand lachend auf und half mir hoch. Wir gingen rein, wo uns Marie entgegen kam. "Wie seht ihr denn aus?", fragte Marie mit großen Augen. "Er war's!", sagte ich und zeigte auf Paddy. "Patrick!", mahnte sie ihn. "Aber sie hat angefangen!", sagte Paddy reumütig. Ich grinste und streckte ihm die Zunge aus. "Du bist frech!", grinste Paddy. "Frieden?", reichte ich ihm die Hand. "Frieden!", lächelte er und nahm meine Hand. "Ich muss aus meinen nassen Sachen raus!", sagte ich etwas angewidert. "Ich muss auch meine Hose wechseln!", lachte er und zeigte auf seine Knie, die voller Dreck waren. Wir gingen nach oben und zogen uns um. Die Weihnachtsvorbereitungen waren in vollem Gange. Wir entschieden uns Weihnachten auf Deutsch und Amerikanisch zu feiern. Am 24. abends wollten wir Kartoffelsalat und Würstchen essen und am 25. morgens machten wir die Bescherung und ein Amerikanisches Frühstück. Es war der 24. Dezember. Es hatte die ganze Nacht durch geschneit. Es war wunderschön. Alles war von einer weißen Decke umhüllt. Ich schaute aus dem Fenster. Paddy kam und umarmte mich von hinten. Joey und Jimmy gingen unten entlang. "Meinst du wir treffen die beiden?", fragte ich Paddy schelmisch grinsend. "Du bist teuflisch! Gefällt mir!", lachte er. "Lass es uns ausprobieren!". Er öffnete leise das Fenster und wir klaubten uns jeder Schnee von der Fensterbank zusammen, formten jeder einen Schneeball und Paddy zählte:" Auf drei. Eins, zwei, drei!" Wir schmissen und duckten uns auf den Boden. Wir kicherten. "Aua! Wer war...Oh Paddy, you're Ashole!", hörten wir Jimmy. "Lilly, wir wissen das du dabei bist! Das gibt Rache!", rief Joey. Ich hörte wie er sich den Schnee abklopfte. Paddy und ich kicherten leise und wir klatschten uns High Five ab. Wir gingen nach unten zum Frühstücken. Jimmy und Joey kniffen ihre Augen zusammen, als sie uns sahen. Paddy und ich grinsten, aber wir wussten, wir konnten einem Duell nicht ausweichen. Nachdem wir gefrühstückt hatten, sagte Joey:" So, Lilly und Paddy, wir treffen uns gleich zur Revanche!" "Was habt ihr vor?", fragte Maite. "Wir machen eine Schneeballschlacht! Paddy und Lilly kriegen ne ordentliche Abreibung!", sagte Jimmy und grinste hämisch. "Ha, wo wollt ihr den Bus voller Helfer herbekommen!", grinste Paddy. "Ich mache auch mit!", sagte Maite. "Ich auch!", rief Celeste. "Lass uns zwei Teams machen!", sagte Joey. Wir zogen uns warme Sachen an und trafen uns draußen. Dan wollte sich die Schlacht auch nicht entgehen lassen. Ich hatte ihm ein Lammfell in einen Stuhl gelegt und Marie hatte ihm noch eine dicke Decke mitgenommen.