An darauf folgenden Tag stand ich ziemlich früh am Morgen auf und schaute in denKühlschrank jedoch war da leider nichts mehr drin und es war Wochenende ichhatte vor Schreck vergessen einzukaufen. Jedoch hatte mein Vater schon einpaar Dinge am vorherigen Tag besorgt. Daher war es nicht so tragisch. Dazugehörte unter anderen Brot, ne' Packung Lätta ein Kilo Äpfel, ein Stück Käse,ein paar Weintrauben ja und mit diesem Einkauf hatten wir vor die nächsten paarTage zur Leben. Darauf freuten wir uns natürlich, schon sehr. Nun beschloss icherst einmal, in die Stadt zu fahren und dringend notwendige Einkäufe zuerledigen. Also ging ich als aller erstes Hinunter, stieg ins Auto und fuhr indie Stadt. Nach einer Stunde stand ich erst einmal im Stau und zwar in einenrichtig langen Stau. Ich kam so langsam vor ran, dass ich nicht einmal einenKilometer in einer Stunde schaffte und es wurde noch schlimmer, dann bisherlief der Verkehr noch in Schritttempo voran doch jetzt hielten plötzlich alleVerkehrsteilnehmer ruckartig an. Es war wie verhext. Ja es war quasi eintotaler Verkehrsstillstand. Ich stand schon eine ganze Stunde in Stau und esbewegte sich rein gar nichts mehr. Meine Verzweiflung über denVerkehrsstillstand wurde langsam immer größer. Da ich ja eh nichts an denUmständen, in die ich hineingeraten war, ändern konnte. Musste ich es halt sohinnehmen. Eine Stunde darauf lief der Verkehr zähflüssig weiter. Ich beschlossallerdings an der nächsten Abfahrt trotzdem von der Autobahn abzufahren undglücklicher weise tat ich dies auch, denn es zeigte sich das, dies eine gute Entscheidungwar als ich über die Autobahnbrücke fuhr sah ich auf der Strecke wo ich geradeeben noch drauf war das dort jetzt alles Stillstand. Ich hatte die Brückegerade passiert als plötzlich ein Polizist neben der Straße stand und die Kellehob und mich, mit einer Polizei Kelle, auf einen Parkplatz Wang. „Einen schönenguten Tag wünsche ich, ich hätte dann bitte einmal den Führerschein und dieFahrzeug Papiere. Außerdem möchte ich sie bitten auszusteigen und mit mirmitzukommen", sagte er in freundlicher Stimme zu mir. Ich nahm sämtlichesverlangte aus meiner Brieftasche und reichte es den Beamten, als ich mich in dasPolizeiauto gesetzt hatte. Der Polizist der mir gerade meine Papiere abgenommenhatte machte einen Alkohol Test. Danach fing er an zu lachen und gab mir meineUnterlagen zurück, er meinte nur noch. „Ok, auf Wiedersehen und eine angenehmeWeiterfahrt. Ach so, wenn ich ihnen noch einen Rat geben kann fahren sie nachHause und machen sie sich einen schönen Abend dann es soll starken Sturm heuteNacht geben." „Gut ich werde ihren Rat befolgen der Himmel sieht ja auch nichtgerade schön aus nicht wahr?" „Sie sagen es, na denn eine gute Heimfahrt undauf Wiedersehen." „Ebenfalls Wünsche ich eine gute Heimreise und einenangehnehmen Feierabend." Nun fuhr ich weiter und hatte gute Laune, ich dachtean den Verkehrspolizisten und er tat mir leid ich beschloss zu wenden und ihnzu Einer Tasse Kaffee einzuladen. Schon nach kurzer Zeit war ich wieder dort woich losgefahren war und wo der Polizist stand. Der Polizist wollte gerade insAuto steigen, als ich neben ihn mit einem quietschenden Bremsen anhielt. Ichstieg aus und der Polizist tat dies auch. „Warum kommen sie dann wiederzurück?", „Das ist ganz einfach zu erklären.Und zwar ist das so ich habe mir überlegt, dass ich Sie, zu einer Tasse Kaffee,einladen möchte. Keine Sorge ich möchte sie nicht bestechen.", erklärte ich denPolizisten. „Das finde ich aber Nett von dir und Pass auf, ich spendiere einStück Kuchen dazu, ich habe sowieso gleich Feierabend. Auf die zehn Minutenkommt es jetzt auch nicht mehr drauf an, fahre einfach hinter mir her.", meinteer darauf zu mir. Ich sagte zu ihm. „Gut lass es uns so machen." Nun fuhr ervor und ich hinterher. Wir fuhren zu der kleinen Bäckerei in Ort und dortlösten wir schweigend unsere Abmachung ein. Wir gingen in den Laden und ichkaufte zwei große Tassen Kaffee und der Polizist fragte mich erst einmal. „Wasdarf es dann für ein Stückchen sein?" „Ich nehme ein Stück, von demMarzipankuchen." „Und von welchem?", fragte die Kassiererin. „Bitte von den mitdem Schachbrettmuster und eine Kuchengabel ich kann Löffel zum Kuchen nämlichnicht leiden." „Wird gemacht." Nun tat ich in den Kaffee noch zwei StückchenZucker und trank ihn danach aus. „Das ist etwas was ich schon lange nicht mehrgemacht habe, also, ich meine Kaffee trinken und Kuchen essen.", meinte derPolizist zu mir. „Wissen sie was ich trinke heute zum ersten Mal seit zehnJahren Kaffee, wie finden sie das?", fragte ich Ihn. „Sehr erstaunlich mögensie etwa keinen Kaffee?", fragte mich der Polizist. „Na Ja sagen wir es so ichtrinke mehr Tee, außer Schwarzen und Sprudel Wasser trinke ich von jederSorte." „Na, wenn das so ist. Dann habe ich sie ja jetzt zum Kaffee trinkengebracht ist das schlimm?", fragte er mich. „Ist nicht so tragisch.",antwortete ich. Plötzlich gab es einen Knall und die Fensterscheibe zerbarst intausend Stücke. Ich begriff in ersten Moment gar nicht was los war. DerPolizist zog seine Pistole und schrie: „Los alle Mann ducken!" Ich tat das wozuder Polizist mich aufgefordert hatte und hockte mich unter den Tisch ichbeobachtete von dort aus wie der Polizist den Täter die Pistole mit einemgezielten Schuss aus der Hand schoss und ihn aufschreckte. Der Täter sprang,nach einer kurzen Schrecksekunde, mit einem gezielten Sprung, aus den Laden,stieg auf ein Motorrad und in nächsten Moment verschwand er hinter einer Kurve.Plötzlich hörten wir es krachen der Polizist setzte sich eilig ins Auto undraste mit eingeschalteten Blaulicht und Martinshorn zu der Richtung von der daskrachen gekommen war. Plötzlich gab es einen lauten Knall und man sah eineriesen Rauchwolke. Ich Informierte schnell die Feuerwehr und abermals diePolizei per Handy und zwei Minuten später kam ein ganzer Löschtrupp an michvorbei gebraust und kurz darauf auch Polizei wagen. Ich ging nun zum gegenüberliegendenHafen und kaufte mir dort ein Fischbrötchen und setzte mich dort auf eine Bankaus Holz und verspeiste mein Fischbrötchen. Ich hatte beschlossen ein wenig dasbunte Treiben zu beobachten, was nun herrschte. Als ich das Fischbrötchen fastverspeist hatte kam ein schwarz gekleideter Herr über das Hafengelände gerannt.Er trug eine Sonnenbrille und hatte einen dunkelbraunen Hut auf. Als ich ihnsah, dachte Ich. Der führt bestimm nichts Gutes im Schilde. Ich beobachtete ihngerade einmal eine Minute als plötzlich ein Mülleimer von einer Anhöhe, auf dereine kleine schöne und anscheinend auch ziemlich alte, Kirche stand herabgerollt kam. Ich ging auf den Friedhof, der die kleine Kirche umgab und ihr einabschreckendes Aussehen gab. Außer den war die Kirche von lauter alten EichenBäumen umgeben, dies alles sah sehr abschreckend aus. Als ich folgendes sah.Ein Mann schlich sich mit einem Messer an einen Jungen heran der vielleichtsieben Jahre alt war. So sah er zu mindestens aus. Dies war sehr erschreckendich überlegtewie ich den Jungen behilflich sein könnte. Ich überlegte gar nicht lange undgriff zu meinem Handy und wählte die 110 ich hatte sofort jemanden von derPolizei am Telefon. Ich schilderte den Mann was geschehen war und er sagte nur,„Wir sind schon unterwegs! Wir sind in einer viertel Stunde bei ihnen.Versuchen sie den Jungen zu signalisieren des schon Hilfe unterwegs ist. Abertun sie dies Unauffällig, sonst könnte es passieren, dass man sie als Geiselnimmt und vor allen so des der Mann mit dem Messer sie nicht mitbekommt." „Ichwerde mein Bestes geben, und ich hoffe des sie nicht allzu lange brauchen.",antwortete ich. „Gut wir sehen uns gleich.", meinte der Polizist noch und legteauf. Nun setzte ich mich auf einen etwas größeren Stein und überlegte wie ichden Jungen am besten helfen konnte während wir auf die Polizei warten mussten.Da entdeckte ich einen Spiegel im Gras, dieser war perfekt. Ich holte ihn mirund blinkerte erst den Jungen vorsichtig zu, des ich dazugekommen war, hatteder Fiesling ein Glück nicht gemerkt. Jedenfalls schien der Junge dadurch jedeMenge Kraft zu schöpfen. Da sah ich auch schon wie die Polizeistreife um dieEcke bog gerade noch recht Zeitig um mich und den Polizisten zu unterstützen.Denn der Fiesling hatte mich inzwischen auch entdeckt. Ich war ziemlichangespannt gewesen, wehrend ich auf die Polizeiverstärkung wartete und deshalbwar ich froh als die Polizeiliche Verstärkung endlich um die Ecke bog. Nunlenkte ich den Bösewicht mit einem Ablenkungsmanöver, in dem ich Ihn mit einemTaschenspiegel blendete, von den jungen ab. Das Klappte zu gar so gut, dass diePolizei Ihn festnehmen konnte. Ich hatte nun ziemlich gute Laune. Ichschilderte den Polizisten kurz was geschehen war und danach ging ich in dieKirche. Ich erschrak als ich sah des dort die Altarkerzen mit ihren KerzenStändern wodrauf die Kerzen normalerweise stehen, verschwunden waren. Ich warim ersten Moment wie gelähmt denn ich finde, wenn die Altarkerzen also ichmeine natürlich die Kerzen die auf den Altar stehen einfach mal so spurlosverschwinden und des Kreuz noch dazu denn ist des sehr Schlimm. Die Polizei warinzwischen wieder gefahren und hatte mich alleine gelassen. Dies war für mich, eineziemlich schreckliche Erkenntnis und ich beschloss dies den Pfarrer zu sagenund machte mich auf den Weg zum Pfarrhaus. Wo das Pfarrhaus war, wusste ich, daes eine Beschilderung für diesen Ort gab. Das Pfarrhaus, war gar nicht so weitentfernt wie ich es immer vermutet hatte und ich staunte das ich so schnellbeim Pfarrhaus war. Es war ein großes rotes Backsteinhaus mit rotenDachschindeln. Aber vielleicht hatte ich auch einfach nur einen Guten Tag. AmPfarrhaus angekommen wurde mir bewusst wie lange ich schon nicht mehr in einereinfachen Kirche gewesen war. Mir wurde in diesen kleinen Augenblick bewusst,was ich in den letzten Wochen und Monaten links liegen gelassen hatte. Ich sahjetzt vor Augen was ich versäumt hatte. Alles was ich in den letzten Wochenlinks liegen gelassen hatte waren nämlich, die schönen Momente für die es sichzu leben lohnt, und mir wurde bewusst, dass ich viel zu viel Zeit mit nichtstun verloren hatte und ich beschloss dies in Zukunft nicht mehr so zu machen.Das würde zwar nicht so einfach werden aber ich müsste es zu mindestensversuchen oder zu mindestens es zu Versuchen zu vermeiden, dass so viel Zeitmeines Lebens damit verloren geht nichts zu tun. Das hatte ich nicht gedacht.Das fand ich sehr bedauerlich und somit war ich mit der Zeit natürlich sehr abergläubischgeworden und traute schon fast niemanden mehr über dem Weg. Ich hatte ja auchnicht gedachtdes es einmal so enden würde, aber ich fand das diese Sache, doch ein wenig zuschlimm gewesen wäre. Aber glücklicher weise hatte ich jemanden der mir imrichtigen Augenblick den Richtigen Weg zeigte, in dem er mir mit seinen Worten,Mut zusprach und den ich nur dadurch kennenlernte des, dass mit der Kirchegeschehen war. Und zwar war das folgender Massen ich ging am Abend in dieEinkaufspassage. Und holte noch schnell ein paar Sachen die ich noch dringendbenötigte. Ich hatte Glück gehabt den der Besitzer der Einkaufspassage wolltegerade seine Ladenpforte Schließen als er mich kommen sah und er fragte mich:„Kann ich noch irgendetwas für sie tun? Bevor ich jetzt gleich Feierabend fürheute mache." Ich fasste mich kurz und erklärte was ich brauchte und zwarfolgendermaßen „Ich brauche noch schnell folgende Dinge, als erstes Zwölf Eier,als zweites drei Pakete Puderzucker, als drittes noch zwei Liter Milch und alsviertes noch vier Zartbitter Schokoladentafeln, ach so und als fünftes nocheine Packung Backpapier und des war es auch schon." Der Verkäufer hatte nichtschlecht gestaunt und hatte mir während ich alles aufgezählt hatte auch gleichalles in die Hände gereicht und er gab mir zu gar noch auf den Gesamtpreiszwanzig Prozent Rabatt. Ich machte mich natürlich nach den ich alles in meinAuto verstaut hatte sofort auf den Weg nach Hause. Ich fuhr auf die Autobahnund machte mich auf den Weg nach Berlin und zwar nicht irgendwo nach Berlin,sondern zum Kurfürsten Damm ich hatte beschlossen mir mal so richtig teureSachen anzuschauen. Meine Finanzielle Lage war zu Zeit nicht so gut. „ich ärgertemich zu Zeit nur über Geld rum ich hatte mehr Offene Rechnungen als ich mitmeinen Einnahmen zu decken vermochte. Ich befürchtete schon in wenigen Tagen pleitezu sein. Ich könnte ja mal Lotto spielen dachte ich. Eine gute Idee dachte ich.Ich beschloss es einfach mal in die Tat umzusetzen seinen Ratschlag zu befolgenund eine Runde Lotto zu spielen. Ich ging nun ins nächste Zeitungsgeschäft undkaufte einen Lottoschein, füllte ihn aus und gab ihn beim Kassierer ab. Danachfuhr ich nach Hause, wenn ich Glück haben würde und den Jackpot geknackt habensollte würde ich Fünfzehn Millionen Euro gewinnen. Aber wahrscheinlich hatteich eh keine Chance und würde keinen Pfennig gewinnen, aber na ja daran glaubteich in diesen Moment auch noch, also ich meine, dass ich nichts gewinnen würde.Ich fuhr jedenfalls erst einmal nach Hause. Als ich zu Hause ankam, erschrakich erst einmal, dann mir war das schier unmögliche geschehen und zwar war dasso. Man war bei mir eingebrochen und hatte Gegenstände im Wert von insgesamt1500 Euro entwendet ich beschloss erst einmal auf den Schreck ein Glas Whiskeyzu trinken den ich mir extra für ganz schlimme Schicksalsschläge gekauft hatteoder dafür das ich mal einen Gast etwas davon anbieten könne. Na ja jetzt nahmich jedenfalls erst einmal einen Hieb aus den Glas mit dem Whiskey und leerte esaus. danach noch eins und noch eins und ein viertes. Dann rief ich die Polizeian und schilderte was passiert war. Sie überlegten und sagten: „Sie sind sicherdes sie sich des nicht alles nur eingebildet haben. Ja?" „Ja dessen bin ich mirsicher, sagte ich. Die Polizei kam nahm alles auf sicherte ein paar spuren undsagte zu mir: „So des war es erst einmal für des erste wir melden uns denmorgen noch einmal, ob wir schon Informationen über einen eventuellen Täterhaben." „Nun trank ich erst einmal etwas Whiskey. Nach den ich mir das vierteGlas Whiskey in die Rübe geschüttet hatte schlief ich auf meiner Couch ein.Dabei musste ich wohl den Fernseher angelassen haben.Dann ich erschrak, total, als im Fernsehen jemand meine Lottozahlen aufzählte.Ich meldete mich natürlich sofort, etwas verschlafen per Telefon und machtemich auf den Weg um den Gewinn abzuholen. Als ich an der Lottostelle in der ichgespielt hatte angekommen war und den Mann meinen Teil von dem Lottoscheinzeigte, staunte der nicht schlecht über die richtigen Zahlen die ich allegetippt hatte. Er war total baff und meinte nur: „Du hast aber mal recht vielGlück gehabt. Wie hast du das angestellt. Ich möchte auch mal ein wenig Geld imLotto gewinnen. Dann sagte er des, mein Gewinn am morgigen Tag bei mir zu Hausevorbeigebracht werden würde. Daher fuhr ich nach Hause und ging Schlafen denich war jetzt Hunde Müde. Als ich am nächsten Nachmittag wach wurde war es14:54 Uhr, ich dachte nur scheiße jetzt hast du den ganzen Tag verpennt. Aberdas schlimmste an der ganzen Sache, war. Da ich um 16:00 Uhr, zum Zahnarztbestellt worden war, weil dieser keinen anderen Zeitpunkt hatte wo ich konnteund deswegen wurde ich um 16:00 Uhr zum Zahnarzt bestellt da ich aber um 17:00Uhr eigentlich auf Arbeit sein wollte um dort endlich mein Referat vor derversammelten Mannschaft zu halten. Das nun schon ein Jahr immer wiederverschoben worden war, weil immer irgendetwas dazwischengekommen war. Das lagdaran des entweder auf meiner Seite oder auf der Seite meines Chefs immerirgendetwas dazwischenkam und des deshalb der Termin immer verschoben wurde.Daher Beschloss ich, dass ich mich jetzt schnell beeilen würde damit ich japünktlich auf Arbeit sein würde und auf gar keinen Fall eine Rüge von meinemChef erhalten würde, dass mein Referat doch schon wieder verschoben werdenmüsse. Dafür rannte ich schnell zum Kleiderschrank. Zog meinen Sakko und dieLederschuhe an bestellte mir eine Taxe vor die Haustür und sprintete in dieKüche trank ein Schluck Wasser und ging auf die Straße wo ich ins Taxi stieg.Ich ließ den Taxi Fahrer ein bisschen am Rand des Firmengeländes halten undhatte dadurch ziemliches Glück, ich sagte zu dem Taxi Fahrer, das er bitte inzwei Stunden wieder vor Ort sein solle und ging ins Haus. Im Haus begegnete mirals erstes die Sekretärin von meinem Chef und diese meinte nur kurz, dass derChef mich erwarte. „Sagen sie ihn des ich nur mal schnell auf die Toilette geheund mir eine Tasse Tee koche. Wir sehen uns später und richten sie ihn von mirGrüße aus." „Mache ich, kann ich sonst noch etwas für sie tun?", „Leider nein."„Ich werde nach der Arbeit ein wenig Golfen gehen und dann werde ich schlafengehen. Es sei denn...?", „Es sei denn was?", fragte die Sekretärin. „Es sei dennsie möchten noch irgendetwas von mir?" „Bekommen sie es hin mir eineTageszeitung zu besorgen?", fragte ich sie. „Oder haben sie dies etwa schongetan?" „Natürlich habe ich es noch nicht getan, aber ich habe schon eine imBriefkasten gesehen und muss sie da nur noch schnell herausholen. Wenn sie,bitte einen kleinen Augenblick Geduld haben den hole ich sie jetzt für sierein." Sagte sie und machte sich auf den Weg um die Zeitung herein zu holen.Während ich mir Wasser im Wasserkocher aufsetzte und mir eine schöne leckereKanne mit Pfefferminztee kochte. Holte mir die Sekretärin von meinem Chef dieTages Zeitung vom Aktuellen Tag rein. Danach ging ich schnell in die Bäckerei,die unweit von meinem Arbeitsplatz entfernt, eine ihrer Verkaufsstelle hatte.Ich brauchte nicht einmal anstehen als ich die kleine Bäckerei betrat. Ichgrüßte die Verkäuferin freundlich und verlangte von ihren zwanzig StückSchrippen und außerdem fünf Stück vom Himbeeren Kuchen. Diese kosteteninsgesamt fünf Euro. Ichbezahlte die fünf Euro und verließ das Geschäft. Als ich wieder draußen auf derStraße war vernahm ich ein merkwürdiges Geräusch, welches sich anhörte wie einZersplittern von einem Knochen, ich bekam ein mulmiges Gefühl. Ich schaute michum, konnte aber nichts Verdächtiges sehen. Ich kam auf eine Idee und zwarlautete die Idee folgendermaßen ich würde als aller erstes mal wieder zurücknachhause gehen, um mir dort mein in der Küche liegendes Taschenmesser zuholen, den ich ahnte schon des ich es für meinen Plan gebrauchen könnte. Ichlief also nach Hause in die Küche und holte mir mein Taschenmesser. Dann gingich in die Wohnstube und holte mir dort eine Rolle Garn und danach holte ichnoch einen Hühner Gott aus dem Garten die ich dort in Riesigen maßenherumzuliegen hatte. Außerdem besorgte ich mir noch schnell eine leere Rollevon den kleinen Garnrollen von der Nähmaschine. Als ich dies alles zusammenhatte packte ich dies alles in meinen Rucksack und lief nach draußen. Dies wardie Perfekte Idee die ich mir da überlegt hatte und ich wusste auch schon genauwie ich diese Idee umsetzen könnte. Als nächstes ging ich zum Hafen heuerte aufeinen kleinen Fischkutter an und stach mit Alfons welcher den Beruf Fischerhatte in See er hatte mir eine Überfahrt auf die andere Seite das Sees garantiert,wenn ich in dabei helfen würde seine Netze einzuholen. Während er zum erstenNetz schipperte, rief ich meinen Chef an und sagte ihn des ich erst am morgigenTag wieder im Büro sein würde. Mein Chef meinte nur kein Problem. Nun half ichden Fischer seine Netze einholen. Ich staunte nicht schlecht, was er da nichtso alles, an Fischen rauszog und ich staunte nicht schlecht, wie schwer dieFischernetze teilweise waren und was für ein Gewicht er da nicht alles aus demSee herausziehen musste. „Sagen sie mal ziehen sie jeden Tag eine solche Mengean Fisch aus dem See?", fragte ich ihn. „Ja meistens. Ziehe ich zu gar, nochviel mehr her raus." Und was machen sie sonst so?", fragte ich ihn, und erantwortete mir: „Ich fahre fast jeden Tag von früh bis spät auf den See umherund versuche mit meinen Netzen so viel Fisch wie möglich zu fischen bis vorkurzen habe ich ja auch immer gut gefüllte Netze gehabt aber seit kurzer Zeit.Ist es mit den vollen Netzen leider vorbei und ich fürchte, wenn sich darannicht bald etwas ändert werde ich bald Arbeitslos sein da es sich nicht mehrRentieren wird auf den See heraus zu fahren und zu Fischen. Solche Fänge sindleider selten geworden. Ich bedauere dies zwar sehr Doll, aber ich habe wen esdazu kommt keine andere Möglichkeit mir einen ausreichenden Lebensunterhalt zuverdienen.", sagte er zu mir. „Solche gut gefüllten Netze sind hier leider nursehr selten." „Mein Gott, wenn ich sie so reden höre tut es mir in der Seeleweh.", meinte ich zu dem Fischer von den ich fand das er ganz schön schlimmdran war. Es war inzwischen schon ziemlich spät geworden und die Sonne finggerade an, hintern Horizont zu verschwinden. Ich beschloss mich zu beeilen.Dann ich wollte noch flink zu der kleinen Quelle hinter der Stadt und dorteinen kleinen Schluck Wasser in meine Trinkflasche füllen den dieses Wasser warzu gar so klar des es als Trinkwasser ausgewiesen wurde. Diese Quelle war inden umliegenden Dörfern überall bekannt. Aber des beste an der ganzen Sache wardes man der Quelle Heillende Wirkungen zusprach und Das konnte ich was meineStimme anging nur bestätigen. Deswegen besorgte ich mir ein Fläschlein von demWasser. Ich wusste ja des es sehr gut schmeckte und somit trank ich michnatürlich auch gleich satt. Ich löschte mir nur Sicherhalshalber den Durst daich damitrechnete nicht so schnell wieder etwas zu trinken zu bekommen. Ich Trank soviel ich nur konnte und ging danach weiter. Ich hatte nun meinen Durst sehr gutgelöscht und war sehr Doll glücklich aber auch müde. Ich ging aber trotzdem ersteinmal weiter. Ich machte mich auf den Weg zum Bahnhof um meinen Zug zubekommen. Ich kam am Bahnsteig an als der Zug gerade abfahren wollte. Der Zugwartete in der Tat nicht den ich schaffte ihn gerade so. Denn als der Schaffnergerade seine Pfeife betätigen wollte sprang ich einfach in den Zug und fing anmeinen Platz in der ersten Klasse mit der Platznummer vierundzwanzig zu suchen.Das war der perfekteste Weg zu einem Neuanfang, hoffte ich. Mein Plan war aufdie andere Seite des Landes zu reisen. Kurz darauf traf ich den Schaffnerwelcher mir erklärte des ich um meinen Sitzplatz zu finden nach ganz vornegehen müsse. Der Schaffner hatte mir gleich nachdem ich eingestiegen war,diesen Hinweis gegeben, denn er war gerade in die gegen über Liegende Richtungunterwegs zum anderen Ende des Zuges. Kurz darauf begleitete mich ein andererSchaffner zu meinem Sitzplatz und er zeigte mir außerdem wo ich einen Drinkbekommen kann, wenn ich durstig bin. Dies war ein Bord Restaurant und wen ichInteresse hätte etwas zu trinken oder etwas zu essen könne ich mir dies dortholen, ich nahm mir gleich eine Tageszeitung mit welche dort für 6 € Angebotenwurde. Davon kaufte ich mir gleich eine. Das sagte er noch ehe er verschwand.Ich ging erst einmal zu meinem Sitzplatz zurück und nahm mir dort die Zeitungdie ich mir gekauft hatte und las sie. Irgendwann schlief ich ein. Als ichwieder wach wurde waren gerade einmal zehn Minuten vergangen und ich beschlossjetzt noch einmal ins Bord Restaurant zu gehen da ich Durst hatte. Als ichdorthin zurückgegangen war und mir dort eine schöne kalte Brause besorgt hatte,klingelte mein Handy und als ich ran ging tutete es nur noch. Ich wunderte michnatürlich warum da keiner ranging aber das konnten ja verschiedene Gründe habenund ich war sehr froh, dass ich den Grund nicht kannte. Da der Grund weshalbgerade mein Handy klingelte bestimmt kein guter war denn viel mir jedoch eindas meine Oma sich bei mir melden wollte wegen das Rezeptes was ich noch vonihr hatte. Jetzt musste ich jedoch aufs WC. Das war aber ja menschlich. Währendich auf den WC war knallte es auf den Gang aber der Zug fuhr weiter, ich fragtemich was das da gerade für ein Knall war. Aber als ich vorsichtig aus dem WCheraus kam war da niemand. Ich beschloss jetzt mich wieder auf meinen Platz zubegeben. Und lief zurück zu meinem Sitzplatz. Ich trank während der Fahrtinsgesamt zwei Flaschen Wasser und ein Gläschen Whisky dieser schmeckte abernicht sehr besonders. Dies Wasser dagegen fand ich sehr schmackhaft. Aber bevorich dies tat ging ich auf das WC welches sich ganz in der Nähe von mir befandund dort erlebte ich noch einmal das vorhin geschilderte. Kurz darauf fuhr derZug in meinem Ziel Bahnhof ein. Ich war sehr froh da mir schon die Knochen vomlangen Sitzen weh taten. Na Ja jetzt stieg ich jedenfalls schnell mit meinemRucksack aus und sah wie im Zug jemand erstochen wurde. Ich ging auf denschreck erst einmal schnell zu Information und sagte: „Dort im Zug wurde geradeeben jemand erstochen!", der gute Herr in der Information wollte mir erst nichtglauben bis er begriff das ich es ernst meinte da gerade der Zug an derInformation so praktisch vorbeifuhr, dass man genau in das Fenster sehen konnte.Der Mann in der Bahnhofinformation rief erst einmal die Polizei. Wir wartetenauf die Polizei in einem Café welches sich dort amBahnhof befand und aßen dort beide jeweils ein Stück Himbeertorte aus denTorten Sortiment welches sie dort in dem Café Vorrätig hatten und tranken auchbeide eine Tasse Tee. Zu guter Letzt ärgerte ich mich zu gar ein wenig, dassich ausgerechnet zu einem so doofen Zeitpunkt an dieser Stelle war. Dann sokonnte ich nicht weiter Reisen und musste erst einmal warten bis die Polizei dawar, aber ich hatte Glück die Polizei war ziemlich schnell da. Als ich derPolizei alles geschildert hatte was ich gesehen hatte und ihnen alle Fragenbeantwortet hatte heulte die Sirene von diesen Orten in den ich gerade war los.Ich beschloss da die zwei Polizisten keine weiteren Fragen an mich hatten eineRunde spazieren zu gehen da ich gerne herausfinden wollte warum die Sirenegerade ging. Ich ging also erst einmal auf den Bahnhofvorplatz da ich hofftevon da mehr zu sehen. Ich würde mit dem Zug ja sowieso erst einmal nicht weiterkommen.Zu mindestens nicht mit dieser Bahn, da es jetzt sicherlich zu einerüberwiegenden Streckensperrung kommen würde. Deswegen machte ich einenSpaziergang in der Hoffnung vielleicht etwas Tolles zu erleben. Ich wusste jades ich jetzt erst einmal so nicht weiter kommen würde da ja jetzt erst einmalalles lahmgelegt war. Ich war natürlich ein wenig verärgert und ich hofftedarauf vielleicht ein besseres Transportmittel zu finden. Ich ging los in derHoffnung vielleicht doch irgendwie weck zu kommen. Somit ging ich vom Bahnhofrunter und machte einen Spaziergang. Ich lief in die entgegen gesetzte Richtungvon der ich gekommen war. Als ich so ungefähr zehn Minuten gelaufen war kam ichdirekt auf eine Eisdiele zu ich beschloss mir dort ein Leckeres Pistazien Eiszu holen und es dann auf den Rückweg zum Zug zu schlecken. Dass die EisdielePistazien Eis Verkaufte sah ich von draußen, da vor der Eisdiele ein Aufstellerstand wo unter anderen auch ein Pistazien Eis Becher mit einem Preis von sechsEuro abgebildet war. Dieser Pistazien Eisbecher war in der Eisdiele anscheinendder totale Verkaufshit den in der Eisdiele und vor der Eisdiele aßen alle dieeinen Eisbecher aßen diesen Pistazien Eisbecher daran erkannte ich das dieserEisbecher anscheinend der totale Renner war. Ich setzte mich also vor dieEisdiele und bestellte einen solchen Eisbecher. Während ich auf den Eisbecherwartete beobachtete ich einen Spatzen wie er aus einer Pfütze etwas RegenWasser Trank. Ich war wohl ein wenig mit den Gedanken wo anders denn als derKellner kam und mir den Eisbecher gab erschrak ich als plötzlich eine TiefeHerrenstimme brummte „Bitte sehr ihr bestellter Eisbecher das macht den 6,98€Ich gab den Kellner sieben Euro und ging. Jetzt lief ich zur Kirche undbeschloss eine Runde in der Kirche beten zu gehen. Ein wenig später stand ichvor der mächtigen Kirche. Jedoch als ich hineingehen wollte und dazu an dieTürklinke anfasste war die Kirche leider verschlossen dies war sehr zubedauern. Ich dachte bei mir schade jetzt Kannst du noch nicht einmal in einGotteshaus gehen um für deine Sünden Vergebung zu erbitten. Na ja vielleichtbin ich auch ein wenig zu spät dran. Ich war inzwischen etwas müde geworden unddeswegen beschloss ich mir eine Unterkunft zu suchen und ein Schläfchen zumachen. Daher machte ich mich auf die Suche nach einer geeigneten Unterkunftund beschloss ein anderes Mal zu Versuchen in das Gotteshaus zu gehen. Ichfreute mich sehr als ich gegen Abend eine gut Gepflegte und gutaussehendeHerberge in einer kleinen und engen Gasse fand, an der ich noch fast dran vorbeigelaufenwäre. Wenn da nicht das Geschehen mit den Rausfliegenden Mann gewesen wäre.Dann im selben Moment als ich ein vorbeifahrendesTaxi anhalten wollte, wurde die Tür von der kleinen Gaststätte von innengewaltsam aufgerissen und da wo vor ein paar Sekunden noch ich Gestanden hattelandete jetzt ein Jugendlicher, der durch die harte Landung, jetzt aus der Naseblutete. Ein paar Minuten später kam ein Taxi angebraust. Das Taxi welches daangebraust kam hatte ich bestellt da ich jetzt von hier so schnell wie möglichweck kommen wollte. Der Taxifahrer hielt an und fragte ob ich ein Taxi bestellthätte. Darauf sagte ich in einen Schrillen Ton: „Wissen sie was? Wissen sie wasich bestellt habe!", schrie ich den Taxi Fahrer an, „ich habe einen Kurierbestellt einen der meinen Auftrag ohne zu meckern ausführt und wenn möglichkeine Scheiße baut!" Der Taxi Fahrer sah mich etwas erbost an und meinte dann:„Hay du ich bin's der Kurier der immer pünktlich und Zu verlässlich bei seinenAufgaben ist und da sie mich gerufen haben, ist es nun meine Pflicht...". Erhielt einen Moment lang inne ehe er sagte: „Na ja es ist folgender maßen, ichwurde geschickt ihnen so lange zu helfen bis sie keine Hilfe mehr benötigen.Also wobei kann ich ihnen behilflich sein?" fragte der Kurier. „Ich weiß etwaswobei sie mir helfen können!", meinte ich, „und was?", fragte er mich. „Siekönnten mich mal bitte nach Hause fahren und diesen Herren da verratztenaußerdem würde es mich freuen, wenn sie mir die Blumenerde in den Kellerbringen den ich komme einfach nicht dazu, sie liegt nämlich nun schon einenganzen Monat in den Schuppen hinter meinem Haus." Erwiderte ich und wir stiegenin das Fahrzeug ein als wir an meiner jetzigen Unterkunft ankamen. Bat ich denKurier sich um die Blumenerde zu kümmern und deutete auf das kleine etwasBaufällige Gebäude welches mir schon seit einer längeren Zeit als Schuppendiente. „So könnten sie mir bitte noch zeigen wo sich die Erde befindet."„Natürlich;" wir gingen nun gemeinsam in den Schuppen und wuchteten dreiSandsäcke mit Blumenerde in die Schubkarre, danach brachte der Kurier mir denSchubkarren noch bis auf die andere Seite des Hauses wo wir die Blumenerdewieder ausluden und Sie in den Keller wuchteten. „Kann ich ihnen sonst nochirgendwie behilflich sein?", wollte der Kurier wissen. „Leider können sie dasnicht." „Das bedaure ich sehr.", meinte der Kurier. „Aber trotzdem vielen Dankund auf Wiedersehen." Ich drückte ihn noch einen Fünfer in die Hand undverabschiedete mich und dann ging ich in meine Wohnstube und schaltete denFernseher an. Ich rechnete nicht damit was jetzt aus dem Fernseher kam undsomit erschrak ich natürlich ein wenig. Aber womit ich überhaupt nichtgerechnet hatte das war eingetreten, und es gruselte mir, wenn ich daranDachte. Aber Ich dachte auch daran wie schön das Leben doch Manchmal ist.Außerdem dachte ich daran was das Leben erst Lebenswert macht. Und wie es sichLohnt das Leben zu Leben. Aber es machte mir großen Spaß diese, mein Leben zuleben. Ich dachte natürlich auch, daran wie es manch einen anderen erging unddachte daran, dass es doch eigentlich toll war das ich gesund war und alles wasich wollte konnte ich auch machen und das war ein tolles Gefühl welches nichtbeschreib bar ist. Dass das Leben so toll war nur, weil ich alles so positivsah das war mir total klar. Aber es fühlte sich so richtig an und daher machteich auch so weiter. Eigentlich ein tolles Leben. Es würde nicht mehr langedauern bis ich mit etwas Glück ein sehr Glückliches Leben führen würde dachteich. Ich beschloss noch ein wenig raus an die frische Luft zu gehen und nocheinen kleinen Spaziergang zu machen. Schon morgen würde ich mit dem Inter CityExpress nach Berlin fahren und dort eine Woche in einen fünf SterneHotel direkt am Alexanderplatz wohnen. Dies würde mir drei grüne Scheinekosten. Drei grüne Lohnenswerte Scheine. Das Hotel machte von außen einen sehrerstaunlichen Eindruck und von innen war es noch schöner. Ich ging also an dieRezeption und checkte in ein Zimmer ein, als ich in das Zimmer kam, wurde mirsofort klar, dass ich ein sehr besonderes Hotel erwischt hatte. „Passen siegenau auf. Drüben wo der Brunnen ist dort ist mir der Eimer zum Wasser hochholen drin aber der Strick ist gerissen. Wären sie so nett und würden sie mirden Eimer hochholen?" Er schaute mich verwirrt an und überlegte. Nach einerGedankenpause sagte ich: „So haben sie nachgedacht und sich entschieden ob siees machen oder nicht?" „Natürlich mache ich es, wenn sie mir in Gegenzug einenKaffee kochen?" „Liebend gerne mache ich es." Als er den Eimer hoch geholthatte verabschiedete er sich von mir und ging. Ich holte mir die Tageszeitungaus den Briefkasten und lass sie von vorne bis hinten durch, danach ging ich inmein Schlafzimmer und schnappte mir mein Buch und fing an zu lesen. Nach einerkurzen Weile war ich so Dolle müde des ich augenblicklich einschlief. Jedochwar mein Schlaf nur oberflächlich das war ein wenig doof da ich dadurch amnächsten Morgen immer noch müde war. Dazu kam noch, dass ich höllisches Kopfwehhatte und kaum noch wusste wo vorn und hinten war. Daher kochte ich mir erst einmaleinen Tee und danach war das Kopfweh ade. Nun ging es mir wieder ein wenigbesser ich beschloss aber trotzdem eine Aspirin Tablette einzunehmen, und esstellte sich heraus des dieser Beschluss gut war. Denn meine Kopfschmerzengingen nun wieder weg und ich fühlte mich gleich ein wenig besser. Als nächstesging ich in den Garten breitete meine Lederjacke auf der Wiese aus und setztemich drauf. Als nächstes machte ich ein Hickerchen. Als ich irgendwann wiederwach wurde war mir schlecht und mein Magen krempelte sich um. Der ganze Inhaltwar plötzlich draußen und nicht mehr drin, bei dem Anblick übergab ich michgleich noch einmal daneben hin. Danach holte ich mir erst einmal ein GlasWasser. Als ich dies mit einem Hieb gelehrt hatte wurde mir bewusst des ichviel zu wenig trank, da es mir danach wieder besserging. Das fand ich richtigcool. Aber eins wusste ich immer noch nicht, wie das Wetter werden sollte. Aberdas fand ich nicht so tragisch denn ich hatte ja eine Tageszeitung in der ichfast alles nachlesen konnte und so was stand da natürlich auch drinnen, genausowie Neuigkeiten aus dem Ort. Aber mein Lieblingsabschnitt war der mit dem KochRezepten, da dort immer feine und leckere Sachen drinstanden. Ja ich war schonein besonderer Mann den welch ein Mann kocht gerne, na? ... Ich wette, nur wenigeKochen Selber Gerichte, die meisten lassen sich bekochen oder essenFertigprodukte, obwohl kochen doch etwas Gutes ist. Denn wer sich selberbekocht der hat daran meistens Spaß und denn schmeckt es auch besser.Denjenigen den das Essen besser schmeckt der wird auch mehr essen und der wirdgerne essen. Essen ist nun mal eine wichtige Sache zusätzlich sollte man daraufachten sich ausgewogen zu ernähren da man durch eine Ausgewogene ErnährungKrankheiten vorbeugen kann. Gesundheit ist des einzige was man selber lenkenmuss, sollte die Gesundheit erst einmal pfutsch sein, ist es aus mit lustig.Denn wenn die Gesundheit hinüber ist, wird des Leben gleich nicht mehr ganz soerfolgreich nach Plan verlaufen, wie man es in den meisten Fällen erhofft. Du wirstniemanden finden der dir die Gesundheit ersetzt. Wenn du Pech hast musst duauch noch dafür hin löhnen des du dich wieder Gesundpflegen lässt.
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Eine Reise zum eigenen Ich
AdventureMein Versuch ein Buch zu schreiben, ich erzähl Perspektive, Grund version.