Dean kam immernäher, ich wich zurück. Die Angst in meine Augen schien ihn nurnoch mehr zu erregen. Er setze zu sprang an und ... nichts, ich hatte schmerzen oder sonst was erwartet aber nichts kam. Ich machte meineAugen wieder auf und der Silberfarbene Wolf der sicher knappe zweimeter, war stand schützen vor mir. Dean lag unter ihn, und wimmernde?Er hatte Dean besiegt ? Dean sah mich angewidert an, in meinenGedanken hörte ich noch "Warte bis du heute Abend zuhausebist" Bevor er davon lief. Jetzt war ich alleine mit diesenzu groß geraten Hund, der mich grade gerettet hatte. Seine gelbeAugen sahen mich erwartungsvoll an, was mich nur noch mehr irritierte.Jetzt kläfft er mich an und zeigte auf sein Rück mit seiner Schnauze. Verunsichert stieg ich auf sein Rück immerhin hatte er michgerettet. Als er sich mit einen Blick versichert hatte das ich festsaß und mich festhielt lief er los, der Wald zog nur so an unsvorbei. Und jeden meter den wir liefen fühlte ich mich wohler,sicherer und freier. Er blieb vor einer schön kleine Waldhüttestehen, und lies mich runter. Ich ging auf die Hütte zu und wolltegrade die Tür öffnen, als ich mich nochmal zu den Wolf umdrehte.Aber dort war kein silber-farber Wolf mehr, sonder die grün Augen vonDimitri kam auf mich zu. " Warte mal wo ist der Wolf und wiebist du hier hin gekommen? Und was willst du von mir ?" Erlächelte mich sanft an " Du meinst wo der Lebensmüde kleineWauwau hin ist? Er steht direkt vor dir. Lass uns erstmal rein, hierkann dir dein kleiner Dämon Freund nämlich nichts" Ich nicktund folgte ihn in die Hütte. Von innen war sie fast doppelt so groß wie sie aussah und ziemlich modern eingereicht. Ich setze mich auf dasSofa was in unsere nähe stand, er setze sich mir gegenüber. "Also"fing ich an " Wieso hast du mir geholfen und mich hierhergebracht? Und was bist du ?" Er sah mich sanft an als er anfingzu erklären " Also meine kleine Maus, ich bin ein Werwolf. Ichhab gedacht du wüsste was ich bin, da du ein paar andere Werwölfekennst. Und geholfen hab ich dir weil du was besonderes für michbist. Aber wie kommt es das dieser Dämon dich für sich ein nimmt ?"Ich sah ihn als hätte er den verstand verloren. Grade lass ichansetzen wollt um etwas zu er Wiedern, hörte ich hinten im Haus waspoltern. Von hinten kam eine Blondine, die nur einen BH und einString anhatte auf zu uns. Sie Umarmte Dimitri von hinten und schauteauf mich, ehe sie an ihn gewandt fragte " Wo warst du solangemein liebster ? Hast du die kleine aufgetrieben um mit uns mit zumachen ?" Ich sah sie angewidert an, aber irgendwas zog sich inmeiner Brust zusammen. Dimitri stieß sie von sich weg, und wolltegrade irgendwas sagen als ich aufstand und ohne Worte das Hausverließ. Verdammt warum tat das grade so weh? Dachte ich echt nurweil er mich gerettet hat und mir gesagt ich sei besonderes für ihnbin, ist der in mich verliebt? Gott bin ich dumm . Hinter mir sprühte ich wie mich wer an Hand fest gehalten wurde. Ich drehtemich um und sah wieder in diese wunderschön grün Augen, er setze anwas zu sagen brach aber ab als mir eine Träne die Wange runter lief.Ohne irgendein Wort zog er mich in seine Arme. Ich riss mich von ihnlos und lief wieder Richtung Wald, er folgte mir während er mir zurief " Was hast du vor ? Willst du wirklich zu diesen Dämon?Wer weiß was er dir aus Wut antun wird ?" Ruckartig drehte ichmich um und schrie ihn fast an "Was geht dich das an ?! Ich gehenachhause! Und selbst wenn Dean mir was tut, wäre auch nicht daserste mal. Geh du lieber wieder zu deiner Schlampe die auf dichwartet !" Er sah mich an, und sein Blick war nun eine Mischungaus trauer und Wut, langsam sprach er " Was läuft zwischen dirund diesen Dämon ?" Verwirrt sah ich ihn an, antwortet abertrotzdem "Nichts, zumindest von meiner Sicht aus. Er lebt seitmeine Großmutter gestorben ist bei mir. Er meinte damals das er michan ihrer stelle beschützen würde, nur er will mehr. Und wenn ernicht bekommt was er will wird er aggressiv und schlägt auf michein." Ein Moment sah er mich nur an, danach kam er auf mich zuund nahm mich wieder in seine Starken Arme. Leise flüsterte "Dieser Bastard wird dir nie wieder weh tun das schwöre ich dir. Undzwischen mir und dieser wie du sie nennst 'Schlampe'lief auch niewas. Ich habe sie gestern Besoffen auf gelesen und sie bei mir aus nüchtern lassen. Wie wär es es wenn du erstmal mit zu mir kommst ?Da bekommst du dein einiges Zimmer, und wir fahren morgen nach derSchule zu deiner Wohnung und holen deine Sachen. Und dieser Dean wirddir nie wieder was tun. Versprochen" Ich nickt, mir war gar nicht aufgefallen das ich zu weinen angefangen hatte, mit zitternder Stimmefragte ich "Warum tust du das für mich ?" Er strich mirberuhigen übers Haar " Weil du meine süße kleine zerbrocheneMate bist. Und ich dich nicht mehr alleine lassen werde" Ichnickt wir ging zurück zur Hütte. Der Plan stand. Morgen nach derSchule wäre ich vielleicht endlich frei. Aber eins fragte ich michdennoch Was zur Hölle ist eigentlich eine Mate ?!
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Gefangene des Dämon ~ Alpha Mate
Loup-garouLou ist ein normales Mädchen. Zumindest scheint es so, denn in Wahrheit ist ihr Leben die Hölle. sie Sie ist ein Medium, an das sich vor einigen Jahren der Dämon Dean hängt. Dank Dean der sie nur für sich beansprucht, ist ihr Leben die Hölle. Doch...